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Nachforschungen, Ausflüchte und die Frau

Sie sagte, allein ließe sie mich auf keinen Fall gehen, aber ihr Mann käme bald nach Hause und der solle mich begleiten. Dann erzählte sie von ihrem Mann und von ihren Verwandten stromauf- und stromabwärts und wie es ihnen früher so viel besser ergangen und ob es nicht vielleicht eine Dummheit gewesen, hierher zu kommen, anstatt zu bleiben wo sie waren, und so weiter und so weiter, bis ich dachte, ich hätte eine Dummheit gemacht, zu ihr zu kommen, um Neues aus der Stadt zu erfahren. Allmählich aber kam sie ins richtige Fahrwasser, fing von meinem Alten und dem Morde an und ich ließ sie weiter plätschern, wie es ihr behagte. Sie erzählte von mir und von Tom Sawyer, wie wir die sechstausend Dollars gefunden - nur waren's bei ihr zehn geworden -, von meinem Alten, was er für ein Lump sei, und was für ein Lump ich gewesen und nach und nach war sie bis zu meinem Morde vorgerückt. Er hatte diesen Kinderteint und diese rothen Wangen, die man fast nie bei älteren Männern des Festlandes, nicht selten aber bei den weisshaarigen Gentlemen beobachtet, die Mittags im Hydepark spazieren reiten. Seine Augen waren klar und tief dunkelblau, die Nase schmal und krumm, die Stirne hoch und gewölbt mit einem stark hervorspringenden Knoten über dem linken Auge; es sah aus, als hätte das Arbeiten der Gedanken ihre Organe gezwungen, sich zu erweitern und mehr Platz zu schaffen. Er wusste also meine Adresse, und da er sich gerade auf der Durchreise in Paris befand und, sonderbar genug, keinen einzigen Bekannten in dieser Stadt besass, so hatte er nicht Anstand genommen, den langen Weg vom Windsor Hôtel nach Rue Mazarin zurückzulegen, um seinen jungen Correspondenten mit einem Besuche zu beehren. Meine Bestrebungen, Stuart Mill in meinem Vaterlande bekannt zu machen, hatten sein Interesse geweckt; er hatte mir wiederholt geschrieben, und noch häufiger Broschüren und Zeitungen, die mir von Nutzen sein könnten, sowohl nach Kopenhagen wie nach Paris zugeschickt. Obwohl 64 Jahre alt, hatte er die frische und reine Haut eines Kindes. Sein Anzug machte ihn älter als er war. Als ich ihn später auf der Strasse begleitete, bemerkte ich jedoch, dass sein Gang trotz seiner Schnelligkeit etwas hinkend war und dass das Alter trotz des schlanken Wuchses Spuren in seiner Haltung hinterlassen hatte. […] Mehr lesen >>>


Alpen in Italien, Himmel, Berge und Einsamkeit

Mehrere jagd- und thierkundige Siebenbürger haben mir versichert, daß das edle Wild in früheren Zeiten auch auf den Transsylvanischen Alpen gelebt habe, aber schon zu Ende des vorigen Jahrhunderts daselbst ausgerottet worden sei. noch jetzt finde man hier und da Gehörne von ihm auf, welche die Bauern der höheren Gebirgsthäler bisher zwar aufbewahrt, jedoch wenig beachtet hätten. Bemerkenswerther als diese Angabe scheint mir eine Mittheilung meines Bruders Reinhold, welcher den Alpensteinbock oder wenigstens eine ihm durchaus ähnliche Art als Bewohner des westlichen Theiles der Pyrenäen aufführt, und zwar gestützt auf einen im Museum zu Madrid stehenden Bock, welcher aus den Pyrenäen stammen soll, und die Aussage eines in Deutschland erzogenen gebildeten Franzosen, Herrn von Coutouly, welcher auf das bestimmteste versichert, in den Pyrenäen frisch erlegte Steinböcke mit nach hinten gebogenen, wulstigen Hörnern gesehen zu haben. Letztere gehen langsam vorwärts, Moränen, Halden und einigermaßen zugängliche Wände als Pfade benutzend, und treiben das Steinwild vor sich her. Ungünstiger Wind hindert die Jagd weniger, braucht mindestens nicht in demselben Grade berücksichtigt zu werden wie bei der Gemsjagd; auch darf man ein und dasselbe Gebiet mehrmals nach einander treiben, da die starken Böcke, welche entkamen, an dem folgenden und zweitfolgenden Tage ihren alten Standplatz gewiß wieder aufsuchen. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. Der gegenwärtige Wildstand gestattet alljährlich funfzig Böcke abzuschießen; Geisen gelten selbstverständlich als unverletzlich. […] Mehr lesen >>>


Empor zum Frühling

Dagegen war eins nicht à la mode Sei weit in Gott, weit wie das Meer! Es wogt nicht bloß am heim'schen Strand, und wird dir's auch zu glauben schwer, wiß, drüben gibt’s doch wieder Land. In dieser mehr zierlichen Zeitperiode, Sei tief in Gott, tief wie das Meer! Was gar sehr behagt, geh Nach dort, wo dich die Welt vergißt, sei dein Verlangen, dein Begehr, wiß, daß die Tiefe Höhe ist. Er hat gerne alles graderaus gesagt Ja, sei, mein Herz, stets wie das Meer in Gott so still, so tief, so weit! Er war nicht fürs Wortepomadisieren, Dann landest du nicht hoffnungsleer am Küstensaum der Ewigkeit. Und, mochte Euterpchen sich noch so sehr zieren, Dank Es fiel ein Tau wohl über Nacht rings auf die durstig matten Auen, und früh war in der Sonne Pracht des Schöpfers Lob und Preis zu schauen. Ein diamantnes Leuchten sprühte von Strauch zu Strauch, von Halm zu Halm, und von Milliarden Perlen glühte zu ihm empor ein Dankespsalm. Nun aber sendet Tag und Nacht der Vater seinen Segen nieder, und hat der Segen Glück gebracht, wo bleiben dann die Dankeslieder? Es hat der Mensch so viel zu sagen, doch Dank an Gott, den sagt er nicht. O, möchte er den Tau doch fragen, der lehrte ihm die Dankespflicht! Er brachte ihr ungeniert Ausdrücke bei, Als ob sie in Bochum geboren sei. Da bald darauf eine große Handelskrisis entstand und wie viele unserer Freunde auch mein Vater sein Vermögen verlor, da platzte die merkantilische Seifenblase noch schneller und kläglicher als die imperiale, und meine Mutter mußte nun wohl eine andere Laufhahn für mich träumen. Herr, gib mir Schwingen, aufzusteigen aus dunkler Nacht zum hellen Licht! […] Mehr lesen >>>


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Dieser Verkauf machte viel Es schadete den Betrügern etwas; aber der König blieb hartnäckig dabei, trotz aller Einwendungen des Herzogs, der sich ernstlich unbehaglich fühlte. […]
Jetzt wandte ich mein Pferd Es kam alles auf die Schnelligkeit des Rappen an. Ich legte ihm die Hand zwischen die Ohren. Rih! Da bog er sich lang und flog dahin, als sei er […]

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Die Schmetterlingsflügel, am duftigen Hügel ihn hoch zu erheben, uns nochmals zu geben. So traurig saß er oben im Purpurzelt, und grüßt' die Welt: Leb wohl da unten! Da […]

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Später, als er seine Studien in Italien vollendet und besonders, wie er mir sagte, die deutschen Künstler dort schätzengelernt hatte, traf ich ihn bei Robert Fleury […]

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Dämmrige Dunkelheit schäft vermittelst der Region. Dieses ist friedlich, gerade noch warm, Anfang Dezember. Starkes Rasen beginnt wie liefert die Kalte Jahreszeit von […]