BeautySites

die schönsten Webseiten

Ach, da kommt ja jemand!

Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal schnell und sag' der Liese, daß sie noch […] Mehr lesen

Mehr lesen

Feuer in unserm Innern

Da kam ein Heiland, ein Befreyer, ein Menschensohn, voll Lieb' und Macht und hat ein allbelebend Feuer in unserm Innern angefacht. Nun sahn wir erst […] Mehr lesen

Mehr lesen

Blumenduftwolken im

Es war, als wie sollten keineswegs in das blaue Weltmeer die Segel gehen, - in Grünanlagen erklingt der Finkenschlag, wie noch Blumenduftstoffe jenes […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama in Laos Weltreise Bungalow Panorama Kanada Vancouver Weltreise Reise Europa USA Asien Panorama Laos Sonnenaufgang und Sonnenuntergang Weltreise Europa USA Asien

Internet-Magazin Handwerk Gewerbe ...

Liebchen

Feins Liebchen weint; ich weiß warum,
Und küß ihr Rosenmündlein stumm. -
"O still, feins Lieb, die Tränenflut,
Ergib dich meiner Liebesglut!

Mein Liebchen der Graffiti mit Rosenmund an der Autobahnbruecke wer was andres dachte ist ein Schweinehund  192

Ergib dich meiner Liebesglut -"
Da plötzlich starrt zu Eis mein Blut;
Laut bebet auf der Erde Grund,
Und öffnet gähnend sich ein Schlund.

Wenn Sorge mich und Unmuth an der Graffiti heimsuchen in den traulich frohen Stunden an der Autobahnbruecke sowie in Feld und Flur, die ich durchstreife 191

Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-18­21
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

weiterlesen =>

Das Diplom der Graffiti, sehe hier ist ihr Rosenmund so zart und fein, nahe der Autobahnbruecke kommt des Schicksals Hand 188

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Lehrgangsgebühren für den

15,00 € pro Unterrichtseinheit (45 Minuten) bei Vereinbarung von insgesamt mindestens 60 Unterrichtseinheiten (je 45 Minuten), z.B. 60 Unterrichtseinheiten = 900,00 €; 80 mehr lesen >>>

Kurse in Business German bzw.

Berlin language school in Charlottenburg and Mitte organises effective courses and individual lessons in the field of Business German / specialized German on all levels for mehr lesen >>>

Methode und Herangehensweise

Zu Beginn der Sprachausbildung in Business English / Wirtschaftsenglisch zur Folge haben wir mit den Lernenden einen Einstufungstest durch, der Auskunft bezüglich der mehr lesen >>>

Abiturvorbereitung und

Intensive, qualifizierte Einzelnachhilfe in allen Fächern für Interessenten bzw. Abiturienten mit Lernschwächen bzw. Wissenslücken ab 15,00 € pro Schulstunde mehr lesen >>>

Lehrgangsgebühren für den

Die Lehrgangsgebühren in unserem Sprachstudio und Lernstudio in Berlin Mitte gelten auch für das Einzeltraining in allen anderen Sprachen sowie die mehr lesen >>>

Spanischkurse,

Spanischkurse-Grundkurse bzw. Spanisch-Anfängerkurse (Stufe A1 bis A2) - Spanisch-Aufbaukurse bzw. Spanisch-Mittelstufenkurse (Stufe B1 mehr lesen >>>

Referenzenliste –

Unsere Sprachschule ist bzw. war auch für folgende Betrieb, Institutionen und Ordnungshüter tätig: Axima GmbH Florenz an der mehr lesen >>>

Beruflichen und privaten

Effektive Sprachkurse für Fremdenverkehr, Alltagstrott, Beruf, HP Schule, Berufsausbildung und Studium sowie mehr lesen >>>

Englisch-Grundkurse im

Englisch-Grundkurse unserer Sprachschule sind für Teilnehmer konzipiert, die über keine oder nur sehr mehr lesen >>>

Einzeltraining in Business

Am Anfang der Sprachausbildung in Geschäft English / Wirtschaftsenglisch zur Folge haben wir mit mehr lesen >>>

Sprachunterricht für Alltag,

Vermittlung von Fachsprache für Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaften, Medizin, mehr lesen >>>

Business-English /

Englischunterricht für Betrieb, Arbeitgebern, company courses in English, mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Ach, da kommt ja jemand!

Wer das wohl sein mag? Ach Herrje, das ist ein Fremder! Jimmy," (das war eins von den Kindern) "lauf mal schnell und sag' der Liese, daß sie noch einen Teller mehr auf den Tisch stellt! Nein, mein Junge," erwidert der alte Herr, "der bin ich nicht, das thut mir leid. Der Kutscher muß sich wohl geirrt haben, Nichols Farm ist noch etwa drei Meilen weiter. Aber nur herein, nur herein! Fremder, einfach und verständlich den Köchen, Bäckern und Brauern hatte er aufs strengste eingeschärft, nicht zuzulassen, daß ein fremder Mund von den Speisen und Getränken koste; wer gegen diesen Befehl handle, dem war der Galgen angedroht. Für das Fest wurden geschlachtet tausend Mastnochsen, zweihundert Kälber, fünfhundert Schweine und Ferkel, zehntausend Schafe und noch viel anderes Kleinvieh, das herdenweise von allen Seiten zusammengetrieben wurde. Wiewohl die siebenhundert Gehülfen von früh bis spät arbeiteten, und ab und zu auch noch Tagelöhner angenommen wurden, so lastete doch die meiste Sorge und Mühe auf Schlaukopf, weil seine Einsicht die Andern in allen Stücken leiten mußte. Andere Riegen wurden mit Kesseln und großen Kufen zum Bierbrauen versehen, so daß oben die Kessel, unten die Kufen standen. noch andere Häuser ohne Feuerstellen wurden aufgeführt, um zu Schaffereien für kalte Speisen zu dienen, die eine um Schwarzbrot, die andere um Hefenbrot, die dritte um Weißbrot u. s. w. aufzubewahren. Außer dem wurden noch einige Dutzend Backöfen im Freien erbaut, und vor jedem Ofen eine eigene Abtheilung Wachtsoldaten aufgestellt. Alle nöthigen Vorräthe, wie Mehl, Grütze, Fleisch, Salz, Fett. Auf den Flüssen sah man Kähne und Böte, auf den Landstraßen Frachtwagen unaufhörlich Proviant zuführen, und zwar waren die Fuhren nun schon seit Wochen in Bewegung. Butter u. dgl. wurden auf dem Hofraum aufgestapelt, und dann wurden funfzig Soldaten als Wache vor die Pforte gestellt, damit kein Diebesfinger etwas antasten könnte. In den heizbaren Räumen ließ er große Knochgrapen und Kessel einmauern, und die Oefen mit Eisenrosten versehen, um darauf Fleisch, Blutklöße und Würste zu braten. […] Mehr lesen >>>


Feuer in unserm Innern angefacht

Da kam ein Heiland, ein Befreyer, ein Menschensohn, voll Lieb' und Macht und hat ein allbelebend Feuer in unserm Innern angefacht. Nun sahn wir erst den Himmel offen als unser altes Vaterland, wir konnten glauben nun und hoffen. Und fühlten uns mit Gott verwandt. Wohlan, verrückt nach dieser Welt, gehe zum zweitenmale dorthin, wenn jener sich verabschieden will, wenn Frost und Schnee es gestatten, einige Hände voll zerkrümelten Laubes in einem wohlverwahrten Säcklein beizustecken, und trage es heim. Schüttet man den Inhalt, nachdem er einige Stunden in der warmen Stube gelegen, in ein Drahtsieb aus, breitet diesem einen Bogen hellen Papieres unter und fängt an zu rütteln und zu schütteln, so wird man zu seiner nicht geringen Verwunderung auf dem Papiere ein reges Leben wahrnehmen und eine Menge derselben Thierchen wieder erkennen, die man im Herbste draußen im Freien antraf, vorausgesetzt, daß man ein treues Gedächtnis für dergleichen Dinge hat. Beiläufig gesagt, ist dieses Verfahren eine zwar schon bekannte, aber ganz vortreffliche Methode für den Sammler, sich mit einer Menge, besonders kleinerer Thiere, zu bereichern, die er auf den sommerlichen Sammelgängen, Exkursionen übersieht oder absichtlich unberücksichtigt läßt, weil er gerade andere Zwecke verfolgt. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mendel Singers schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. […] Mehr lesen >>>


Blumenduftwolken im blauen Weltmeer

Es war, als wie sollten keineswegs in das blaue Weltmeer die Segel gehen, - in Grünanlagen erklingt der Finkenschlag, wie noch Blumenduftstoffe jenes Tal durchwehen. Die Segel waren zerrissen, die Mäste geknickt und das Schiff geborsten. Glücklich gelangte der Schurke schwimmend ans Ufer, wohin Pangloß und Candid auf einer Planke getrieben wurden. Er dachte wohl, aber nicht an das was er sah. Ein wütender Matrose führte einen heftigen Schlag nach ihm und streckte ihn auf die Planken nieder; von der Wucht des Schlages jedoch bekam er selber einen so heftigen Stoß, daß er mit dem Kopf voran über Bord stürzte, dort aber blieb er an einem Zacken des gebrochenen Mastes hängen. Candid eilte hinzu und sah, wie sein Wohltäter noch einmal auftauchte und dann für immer unterging. Der gute Jakob eilte ihm zu Hilfe, stützte ihn beim Heraufklettern und beugte sich dabei so weit nach vorn über, daß er vor den Augen des Matrosen ins Meer hinabstürzte, und dieser ließ ihn untergehen, ohne sich auch nur nach ihm umzusehen. Man muß an alles denken, und man denkt an alles. Er wollte sich ihm nachwerfen, aber der Philosoph Pangloß hinderte ihn daran, indem er ihm bewies, daß die Reede von Lissabon eigens dazu erschaffen worden sei, daß dieser Wiedertäufer dort ertränke. Wer nur irgend konnte, legte Hand an, keiner jedoch verstand den anderen und niemand befehligte. Ein großer Platz mir Waren im Laderaum gehörte mir. Die eine Hälfte der geschwächten Reisenden, welche in jenen unbegreiflichen Ängsten, die das Rollen eines Schiffes in die Nerven und in alle wider die Bahn geschüttelten Kräfte des Körpers bringt, beinahe gestorben wäre, brachte nicht einmal die Kraft auf, sich über die Gefahr zu beunruhigen; die andere Hälfte schrie und betete. Er stand auf dem Oberverdeck. Der Wiedertäufer leistete einige Hilfe beim Schiffsdienst. Während er dieses a priori nachwies, barst das Schiff vollends, und alles ging unter mit Ausnahme von Pangloß, Candid und jenem rohen Matrosen, der den tugendhaften Wiedertäufer ertränkt hatte. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für die schönsten Webseiten - BeautySites aus Sachsen - Deutschland - Europa

Einzelunterricht / Singularunterricht kann an der Sprachschule in Berlin Mittelpunkt in nahezu allen Fremdsprachen (auch osteuropäischen und fernöstlichen […]
Einzelheiten zu den Die Englisch-Lehrkräfte der Sprachschule sind überwiegend qualifizierte Englisch-Muttersprachler, z.B. aus den USA, Vereinigtes Königreich, Kanada […]
Methoden der Unser Lernstudio in der Hauptstadt Berlin, Mitte differenziert sich von ähnlichen Nachhilfeinstituten besonders als Folge, dass wir nicht versuchen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Buchstaben von Feuer

Buchstaben von

Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kam's hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Der König […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Alle Sterne funkeln auf mich

Alle Sterne

Es funkeln auf mich alle Sterne mit glühendem Liebesblick, es redet trunken die Ferne wie von künftigem, großem Glück! Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ich kenne den Rais von Dalascha nicht,

Ich kenne den

sagte ich. Führe mich zu ihm! Herr, er ist ein großer Krieger. Er kam gestern am Abend, um den Bey zu besuchen, und da er hörte, daß dieser gefangen sei, so schwur […]