Willkommen in Sachsen!

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Die Entdeckung von Madera 9

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Tobe, tobe, toller Knabe, Spricht der Graf mit Hohn und Wut, In des Turmes kaltem Grabe Schwindet bald der kühne Mut! Auf, wackere Knechte, auf, bindet den Kühnen, Nun mag er im Kerker den Frevel versühnen! Seine Gnaden solle sich nicht durch den trügerischen Schein täuschen lassen. Hierax erwiderte, er wäre ja eben gekommen, um alle diese Dinge zu untersuchen, und die Herren sollten sich nur getrost auf den gerechten Sinn des Herrn Erzbischofs verlassen. Die Bestellung des Gartens, besonders das Wasserschöpfen, sei in dieser Wüstenei eine mühsame Sache. Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Der Herr Propst und die alten Herren seien freilich die reinen Müßiggänger. Etwa zwanzig der ältesten Mönche wurden ihm persönlich vorgestellt. Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Und das Bedienen der Wallfahrer, das Kochen, die Gärtnerei sei gar kein leichtes Geschäft. Dazu komme noch, daß die jüngeren Leute jede freie Stunde in der Klosterfabrik beschäftigt würden, in der großen Strohflechterei, wo die heiligen Strohmatten hergestellt würden, auf denen der Heiland einst wandelte. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Man habe ja zu leben, aber so wie am Sonntag gehe es doch nicht alle Tage. Die jüngeren Mönche aber müßten wochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Und wenn dieser auch nicht so strenge sei wie manche andere Pröpste dieser Gegend, so spiele er doch auch gerne den Tyrannen und lasse die Laienbrüder oft wegen einer kleinen Lüge oder wegen des geringsten Ungehorsams auspeitschen.

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Nagel in einem Stück Holz verrostet nicht

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Ein Nagel saß in einem Stück Holz. Der war auf seine Gattin sehr stolz. Die trug eine goldene Haube und war eine Messingschraube. Sie war etwas locker und etwas verschraubt, sowohl in der Liebe, als auch überhaupt. Sie liebte ein Häkchen und traf sich mit ihm in einem Astloch. Sie wurden intim. Kurz, eines Tages entfernten sie sich und ließen den armen Nagel im Stich. Der arme Nagel bog sich vor Schmerz. Noch niemals hatte sein eisernes Herz so bittere Leiden gekostet. Er preßte die Hände zusammen und drückte sie auf seine Brust. 1262 bis 1266. Mit einem letzten Kuss für Isolde provoziert Tristan Melot derart, dass dieser gegen den Verräter das Schwert zieht. Tristan dringt auf ihn ein, verteidigt sich aber nicht und sinkt, von Melot schwer verwundet, in Kurwenals Arme. Bis 200 erschienen drei weitere Fünfteiler, zuletzt in Satans Diensten von Nr. 1600 bis 1604. Er machte ein Kreuz vor sich und erwartete mit der größten Angst und mit der äußersten Sehnsucht den Anbruch des Tages. Er war in diesen Tagen seiner selbst nicht sicher. 1998 erschien der erste Fünfteiler als Nr. Sie warfen blendende Strahlen zur Erde, und die Farben wechselten von weiß zu grün und gelb. 1470 bis 1474 sowie 2003 als Nr. Die beiden anderen Fünfteiler erscheinen 2002 als Nr. Räuber, so hatte der Flüchtling gesagt, Waren es, die den Laios erschlugen. In der Geisterstunde läßt sich auch droben eine wandelnde Jungfrau blicken. Der hielt den Nonnen eine Predigt, womit er Dianas Stern hätte bekehren können. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, daß die Scheiben klirrten. Solche Machine soll in 24 Stunden 24000 Eymer heben. Nun wurde ich beschuldigt, diesen Streich ausgeheckt zu haben. Das Frühroth hatte überall der Vögel Zungen gelöst und ihr Gezwitscher geweckt. Sowie ich meine Unschuld beteuerte, wurde ich ein Lügner genannt. Welches, wie es accurat anzuordnen, einen jedern die Praxis selber lehret; genug wenn so viel gewiesen habe, wie es geschehen soll oder muß. Auch von den römischen Autoren spricht kein einziger sich offen dafür oder dawider aus. Weisse Zunge; Trockenheit im Halse, bei Tag und Nacht; Kratzen und Brennen im Halse; Schründen und Brennen im Halse; Früh, Schleim-Rachsen aus dem Rachen; Schleimiger Geschmack im Munde; Käsiger Mund-Geschmack; Geschmacks-Mangel; Aufstossen; Krampfhaftes Aufstossen; Nagel Stück Holz verrostet Häkchen Astloch

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Dresdener Heide, Lößnitz,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Dresdener Heide vom Prießnitzgrunde bis in die Lößnitz, von Quarzsand bedeckt, bildet eine ca. 50 m hohe […]

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