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Internet-Magazin Heute Mittag Deine Wangen ...

Gespenstischen Momente im fahlen Licht der Kerzen

In jener unheilvollen Nacht, als das Licht der Kerzen zaghaft die düsteren Ecken des Raumes zu erhellen versuchte und die Schatten sich zu einem gespenstischen Tanz vereinten, wagte Clara kaum, die bange Frage zu stellen, die schwer in der Luft lag: "Was bleicht deine Wangen?", flüsterte sie, als fürchte sie die Antwort bereits im Voraus. "Und Ramiro?", hauchte sie, während eine eisige Hand der Furcht ihre Kehle umschloss und ihre Worte im Raum zu ersterben schienen. Doch auf der Stirn des Bräutigams zeichneten sich tiefe, rätselhafte Falten ab, als würden sie eine Geschichte von verhängnisvollen Geheimnissen und düsteren Vorahnungen erzählen. "Herrin, rühre nicht an die Pforten des Unbekannten – denn heute Mittag hat Ramiro sein irdisches Dasein verlassen", flüsterte sie schließlich mit zitternder Stimme, und ihre Augen spiegelten die Schrecken wider, die in den Tiefen des Ungewissen lauerten. Und in diesem Augenblick der Ungewissheit schien eine unheimliche Präsenz das Zimmer zu durchdringen, ihre kühlen Finger nach den Seelen der Anwesenden auszustrecken und das Gewebe der Realität zu durchdringen.

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Edelsteine funkelt lustig

Mein Herz ist recht von Diamant, Eine Blume von Edelsteinen, die funkeln lustig übers Land in tausend schönen Scheinen. Vom Schlosse in die weite Welt Schaut eine Jungfrau 'runter, Der mehr lesen >>>

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Die Luft im Archivkeller trug den Geruch von Jahrzehnten in sich - eine trockene Mischung aus Papier, Staub und dem unverkennbaren, metallischen Ozon alter Elektronik. Zwischen mehr lesen >>>

Materieller Fortschritt im

Obgleich sich in Hinsicht auf den materiellen Fortschritt kaum ein Land mit Sachsen messen konnte, denn binnen 17 Jahren war die Ablösung der Grundlasten bewirkt und mehr lesen >>>

Der Doctor war jetzt an der

Noch hielt eine abergläubische Furcht die Menge zurück und hinderte sie, zu Gewaltthätigkeiten gegen seine Person überzugehen. Er kletterte rasch an den mehr lesen >>>

Aber Schalen sind drin

mit der Najaden Spiegelbilder, die sie nicht mehr baden, wie ertrunken liegen, sehr verzerrt, die Alleen sind durch Balustraden in der Ferne wie mehr lesen >>>

Der Wind sprach zuerst, dann

Der Pfad begann im Nebel. Nicht aus einer Richtung, sondern aus einem Gefühl heraus. Draußen bewegte sich das Wetter, drinnen etwas mehr lesen >>>

Der geheimnisvoll klingende

Willkommen an der Dresdner Weichbildgrenze, einem Ort, an dem die Zeit in den Fugen der Geschichte gefangen ist. Inmitten des mehr lesen >>>

Der Schein trügt, ein

Ein Flüstern zieht durch die uralten Wälder, ein Geräusch so alt wie die ersten Träume des Kosmos. Dort, wo die mehr lesen >>>

Niederlage des

Nach der Niederlage des österreichisch-sächsischen Heeres bei Hohenfriedberg 4. Juni 1745 rückten die mehr lesen >>>

Wenn Brücken und Eierlöffel

Es beginnt in der Stille der Nacht, als plötzlich die Carolabrücke, ein städtischer Gigant, in mehr lesen >>>

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Dramatische Explosion erschüttert Imbiss am Jägerpark! Gestern Abend kam es zu einem mehr lesen >>>

Unterwegs im Regen

Mein Engel im Schulmuseum, ein Eichenblatt am Windrad. Ich saß in mehr lesen >>>

Im digitalen Labyrinth aus

Die Welt des Internets ist ein pulsierender Kosmos, in dem Ideen mehr lesen >>>

Geflügelhändler und

Im Stand des Geflügelhändlers drehten sich unablässig mehr lesen >>>

Menschen

Nichts war jammernswerter, als der Anblick so mehr lesen >>>

Sommer mit Freude in

Die Art, wie Schinkel zu reisen mehr lesen >>>

Schloß Klippenstein, Schloß

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Bei diesem plötzlichen Falle

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Kuh'

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Schweigende Vergänglichkeit am smaragdgrünen Bach

Eine Welt ist in Eis erstarrt. Nicht nur der Bach, der wie eine gläserne Schlange erstickt im Wald liegt, sondern das Leben eines Mannes, gefangen unter einer klaren, harten Schicht der Trauer. Jeden Morgen besucht er das Grabmal seiner Erinnerungen am Ufer, bis die Stille in seinen Ohren zu dröhnen beginnt und der Frost in seinen Knochen wohnt. Doch in dieser erstarrten Ordnung bricht etwas auf. Ein winziger Riss. Ein Klicken im Eis, das von keinem Wind verursacht wird und ein verkrüppeltes Muster in die perfekte weiße Fläche zeichnet. Es ist die erste Andeutung, dass diese gefrorene Welt nicht stillsteht, sondern nur wartet. Dann erscheint er. An einem unscheinbaren Mittwoch, wenn das Wasser wieder braun und wild rauscht, landet ein lebendiges Juwel auf einem Stein im Strudel. Er ist nicht von dieser Welt, oder zumindest nicht von diesem Wald. Sein Gefieder schillert in einem giftigen, unmöglichen Smaragdgrün, das in den Augen schmerzt, und sein Blick ist keine tierische Neugier, sondern eine unerbittliche Prüfung. Und sein Gesang. es ist kein Vogelgezwitscher. Es ist eine einzige, vibrierende Note von solch glasklarer, physischer Gewalt, dass sie die Luft zerschneidet, das Rauschen des Bachs übertönt und direkt den erstarrten Kern in der Brust des Mannes trifft, bis dieser erzittert. Was ist dieses Wesen? Ein Bote? Ein Spiegel? Oder eine Projektion eines zutiefst verwundeten Geistes, der einen Ausweg aus dem Labyrinth der Trauer sucht? Die Begegnungen werden zu rätselhaften Ritualen. Der Mann bringt Angebote aus der menschlichen Welt, doch der grüne Fremde weist sie mit verächtlichen Gesten zurück. Stattdessen lehrt er eine andere Sprache: die des Mooses, das an Kleidern haftet, der Pilze, die in perfekten Kreisen blutrote Geheimnisse aus ihrem weißen Fleisch preisgeben, und der stillen Kraft der Verwesung, die nicht Ende, sondern Übergang bedeutet. Der Vogel wird zum Führer in eine verstörende, lebendige Wahrheit, die jenseits des menschlichen Schmerzes liegt. Jede Lektion ist ein Stück geborstenes Eis, ein tieferer Blick in einen Kreislauf, der beängstigend und tröstlich zugleich ist. Doch so plötzlich wie er kam, bereitet sich der Vogel auf seinen Abschied vor. Sein letzter Ruf ist ein seidenes Seil aus Klang, das sich sanft um das Herz des Mannes legt und zieht - nicht in den Abgrund, sondern in eine ungewisse Weite. Hinterlässt er nur eine schillernde Feder als Beweis für sein surreales Dasein? Oder hat er etwas in Gang gesetzt, das nicht mehr aufzuhalten ist? Als der tiefste Winter mit beißender Stille zurückkehrt, spürt der Mann die Antwort nicht am Bach, sondern in seinem eigenen Haus, wo das Tropfen eines undichten Dachs den Takt für eine neue, innere Vibration vorgibt. Der Gesang ist nicht verstummt. Er hat nur die Ebene gewechselt. Und irgendwo da draußen, zwischen den kahlen Ästen, hält ein neuer, unmöglicher Blick Ausschau, bereit, die nächste Note in einer Melodie anzustimmen, die erst am Anfang ihres geheimnisvollen Themas steht. […] Mehr lesen >>>


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Wandern vom Grund bis zu Allgemeines Wandern, vom Grund bis zu den Gipfeln, so weit man sehen kann, jetzt blüht's in allen Wipfeln, nun geht das Wandern an: Die Quellen von […]
Er war ein Poet im auch aus dem Herzen, Er konnte auch ohne Höllenstein scherzen. Über die Jahrzehnte hinweg gab es natürlich immer wieder Veränderungen des Umzugs […]
Widmung zum dauernden Nicht daß du mich liebst und mich verstehst, daß du wie Kamoëns Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wo der Asphalt der Van-Gogh-Straße die Erinnerungen des Nebels kennt, tragen die Blumen keine Namen

Wo der Asphalt

Die Straße fraß ihn buchstäblich. Ein gewöhnlicher Februarabend in Hosterwitz, geprägt vom moderigen Geruch des Elbtals und dem leisen Summen der Straßenlaternen, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schneeflocken, Blattwerk, Kerbtiere auf Wiesen flüstern Geheimnisse die kein Mensch entschlüsseln kann

Schneeflocken,

Ein Hauch von Lavendel und nassem Stein liegt über dem Elbtal an diesem Morgen. Doch etwas stimmt nicht mit diesem Frühling. Die Löwenzähne öffnen ihre Blüten […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Dein Fluch im Schatten des Kummers

Dein Fluch im

Diese Stadt war nicht nur Stein und Stahl. Sie war aus Gefühl. Ein unsichtbares, schweres Gewebe aus tausend alltäglichen Tragödien und stillen Verzweiflungen. Lina […]