Uralten Schatten
Ein seichter Dunst legt sich über das Müglitztal, ein geisterhafter Maler hat die Hügel in sanftes Grau getaucht. In Maxen, umgeben von verhüllter […] Mehr lesen
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Ein seichter Dunst legt sich über das Müglitztal, ein geisterhafter Maler hat die Hügel in sanftes Grau getaucht. In Maxen, umgeben von verhüllter […] Mehr lesen
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Mit einem herzlichen Gruß und den besten Wünschen von den verborgenen Gefilden,
Ihr Forscher der Märchenwelten und Entdecker der magischen Pfade.
*Der geneigte Leser möge entschuldigen, dass wir nicht erwähnen, welche Orte, Ortsnamen und Sehenswürdigkeiten im Verlaufe der vergangenen mehr als 100 Jahre, durch den ersten und zweiten Weltkrieg, viele Jahre entwickelte Sozialistische Gesellschaft und mehrerer Rechtschreibreformen verloren gingen oder geändert wurden.
Quellenangaben:
Inspiriert von den geheimnisvollen Schatten, verborgenen Pfaden und magischen Übergängen im Großen Garten.
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen,
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
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Der Nebel kam nicht, er entschied sich. Er sickerte über das Meer wie eine vergessene Geschichte, die sich langsam zurück ins Bewusstsein der Welt schreibt. Die Luft war feucht und mehr lesen >>>
Viel wilde Rosen erblühn und glühn und glühn und verwelken am Hage - und der Wald ist duftig, der Wald ist grün am leuchtenden Julitage . . . . . Vom Meer herauf die Sonne mehr lesen >>>
Ein heftiger Regenguß stürzte alsbald auf die Reisenden herab: die von den sogenannten Nullahs, einer Art von Augenblicksströmen, durchschnittenen Wege wurden mehr lesen >>>
1778 nahm der Kurfürst, wegen der ihm von seiner Mutter, der baierischen Prinzessin Maria Antonia, abgetretenen Ansprüche auf die baierische mehr lesen >>>
Kracht der Topf in Scherben fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so jung. Blumen müssen welken, und die Kuh mehr lesen >>>
Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König ward's heimlich im mehr lesen >>>
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Ich fliege über dem Meer, bin in Gottes Hand, keine Trittspur wo ich auch geh und steh; seit meinem ersten Tag bin mehr lesen >>>
Mein Herz entbrennt und pocht in wilder Sehnsucht. Was brennst du so? Ist das die Seele, die heiß mehr lesen >>>
Durch ein mit der Schweiz abgeschlossenes Übereinkommen wurden die beiderseitigen mehr lesen >>>
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Der Doctor machte mittels Beobachtungen des Mondes das Besteck, und mehr lesen >>>
Sie saßen und tranken am Teetisch, Und sprachen von mehr lesen >>>
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Ein seichter Dunst legt sich über das Müglitztal, ein geisterhafter Maler hat die Hügel in sanftes Grau getaucht. In Maxen, umgeben von verhüllter Stille, hängen Erinnerungen wie scheue Gespenster in der Luft. Man spürt den Puls vergangener Tage, wenn ein unbestimmter Klang so klingt, eine alte Melodie verweilt zwischen knorrigen Linden. Uralte Mauern scheinen zu atmen, während man durch gewundene Gassen streift und den Blick über geheimnisvolle Kuppen schweifen lässt. An der Anhöhe Finkenfang, deren Name wie ein Versprechen klingt, schimmert der Horizont in bedrohlicher Schönheit. Fast unbemerkt erhebt sich die Frage, welche Geschicke hier einst besiegelt wurden. Vielleicht schleicht der Hauch einer längst vergangenen Schlacht durch die Schatten, zieht über verfallene Steine und lässt das Herz schneller schlagen. Das Lindenmuseum in Schmorsdorf wirkt unscheinbar, doch sein Inneres flüstert von großen Gefühlen und unsterblicher Musik. Wer mag einst hier verweilt haben, im Herzen der Zeit? Je weiter man voranschreitet, desto tiefer verfällt man in ein verwirrendes Gewebe aus Realität und Legende. Hinter jedem Baumstamm könnte das Echo schleppender Schritte lauern, und der Wind trägt wispernde Stimmen, als wollten sie von einer Kapitulation erzählen, die hier ihren unausweichlichen Höhepunkt fand. Plötzlich jagt ein kühler Schauer über den Rücken, wenn sich das Licht so abrupt ändert, als hätte jemand die Pforten zu einer anderen Welt geöffnet. Gibt es unter dem moosbedeckten Boden noch mehr zu entdecken als lose Erinnerungsfetzen? Das Tal schweigt, doch in dieser Stille blüht eine seltsame Faszination auf: Man fühlt sich beobachtet, von den Bäumen, den Gedenksteinen, vielleicht sogar von den verlorenen Träumen all jener, die hier einst ihr Schicksal fanden. Dann senkt sich die Dämmerung auf Maxen und Schmorsdorf, und ein letzter Sonnenstrahl verfängt sich in den alten Lindenblättern. Ein leiser Schrei gellt unheimlich. Doch was, wenn dieser düstere Zauber nicht mit dieser Nacht endet? […] Mehr lesen >>>
Der Domplatz, so vertraut und belebt, taucht in die Nacht. Die Lichter der Gaslaternen tauchen das uralte Pflaster in ein warmes, fahles Licht. Doch als die letzte […]
Ein schmaler Umschlag ohne Absender, ein unerwartetes Päckchen Hoffnung in der bleiernen Leere des Lebens. Ein Jahr war vergangen, seit die Stille die einzige Antwort […]
Die Welt war eingekapselt in der trockenen Stille der Wohnung, bis ein ungestümer, beinahe unwiderstehlicher Impuls einen Mann in das lebendige Chaos hinauszog. Es war […]