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Internet-Magazin Meer Ostsee Freya Und Odin Am Felsigen Strand Von Asgard ...
Am windgepeitschten felsigen Strand von Asgard entfaltet sich ein majestätischer Anblick. Odin, der Allvater, breitet seine prächtigen, weiß glänzenden Flügel aus und erhebt sich über den sprühenden Schaum der Wellenkämme, derweil das Meer mit dem nassen Atem des wütenden Gottes Nereus brüllt.
Die Schönheit des Augenblicks erfasst auch die junge Frau, die in die strahlenden Augen ihres Retters blickt. Ihr Herzschlag beschleunigt sich vor Erwartung und sie ahnt, dass dieser Tag noch weitere Überraschungen bereithält. Eine Ahnung, die von der Göttin Freya selbst zu ihr spricht.
Doch bald wird die Idylle jäh unterbrochen, als die Entdeckung einer geheimnisvollen Grotte zu einer dunklen Tat führen soll. Der Weg zum Steilufer, 100 Meilen von Asgard entfernt, führt die Abenteurer an einem wettergegerbten Fischer vorbei, der ihnen eine Prophezeiung mit auf den Weg gibt. „Nutze die Zeit bis zum Ende der Tage, um alle, die du kennst, zum Lächeln zu bringen“, mahnt er mit einem geheimnisvollen Lächeln. „Sonst ziehst du einen Drachenschwarm in dieses Reich und die Knechte und Mägde werden erblinden, wenn du das nicht tust, bevor der Sommer vorbei ist.“
Wotan lässt indes die wilden Wogen toben, nicht nur am Strand, sondern auch in anderen Teilen seines Königreichs. Auf dem Gipfel der spartanischen Weiten erhebt sich ein Wallfahrtsort der Geheimnisse, der nur für Freya zugänglich ist. Für ihre Sehnsüchte, Träume und das Herz des Erzengels bleibt nur die Pein. In Asgard und jenseits wachen die Bewacher der Ungezwungenheit, während die Farben der Heiterkeit in der endlosen Knechtschaft verblassen.
Die leeren Worte, Gespräche und Differenzen erscheinen jetzt wie hohle Klänge, die bald in der Vergangenheit versinken werden. Was soll unser Gejaule von Freiheitsliebe und Sehnsucht, wenn sie ungehört verhallen und das Leben unerbittlich vorbeirauscht? Die Zeit drängt, die Taten müssen folgen, bevor die Schatten der Dunkelheit das Land bedecken.
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sondern rannten drauf los wie toll. Dann kam ein sonderbares Geräusch und bum, bum, bum! sausten die Kugeln um unsre Köpfe. Noch hörten wir, wie sie riefen. Dann kam eine atemlose Pause und dann setzte die ganze Bande hinter uns her. Wir hörten sie, weil sie dicke Stiefel trugen und gehörig gellten, wir aber waren barfuß und gaben keinen Laut von uns. Wir befanden uns auf dem Pfad zur Mühle und als uns die Verfolger nahe kamen, schlugen wir uns seitwärts in den Wald und ließen sie vorüberrasen, um dann gemächlich hinter ihnen dreinzukommen. Die Hunde hatten sie schlauerweise alle eingesperrt gehabt und bis einer dieselben losgelassen, verging ein gut Teil Zeit. Man muß nach dem Celiseo fragen, so zeigt man einem den Schauplatz des Vespasians, und wenn man den alten Tempel aller Götter, das Pantheon, sehen will, so muß man la Rotonda sagen. Wenn man sich bei denen, die man auf der Gasse antrifft, erkundiget, wo man das Pantheon suchen müsse, so antworten sie, non lo so. Man kann sich schwerlich einen grösseren Unterschied denken, als zwischen diesem Dichter, der einsam, nach allen Seiten gegen die Aussenwelt abgeschlossen, drunten im Süden wohnt und, ohne sich durch irgend etwas von seinem Beruf abziehen zu lassen, künstlerische Meisterwerke formt und zufeilt und seinem grossen Geistesbruder im Norden, der aus vollen, allzuvollen Händen grosse und kleine Artikel über politische, soziale und religiöse Fragen in die Presse hinausstreut, der mit seinem Namen überall voran ist, niemals Rücksicht nimmt auf die Klugheitsregel, die vorschreibt, sich selten zu machen, sich vermissen zu lassen; welcher Lieder schreibt, Reden hält, agitirt, von Volksversammlung zu Volksversammlung reist und sich am wohlsten befindet, wenn er auf dem Rednerstuhle unter tausend Freunden und hundert Gegnern steht und die ganze Schaar durch seine Kühnheit und durch seine Kunst in Athem hält. Die einzigen Zeitungsartikel, welche Ibsen in den letzten Jahren geschrieben, waren solche, die sich auf seine Rechte gegenüber den Verlegern oder auf seine Rechtlosigkeit im Verhältniss zu seinen Uebersetzern bezogen; aber man darf nicht vergessen, dass diese kalte Zurückhaltung ihm gestattet hat, die Meisterschaft in seiner Kunst unverwandt vor Augen zu haben gleichwie seine fixe Idee, sein nie aus den Augen verlorenes Ideal und er hat dies Ideal erreicht. […] Mehr lesen >>>
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