Willkommen in Sachsen!

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Worte und Manieren

Gib her die Larv', ich will mich jetzt maskieren
In einen Lumpenkerl, damit Halunken,
Die prächtig in Charaktermasken prunken,
Nicht wähnen, ich sei einer von den Ihren.

Gib her gemeine Worte und Manieren,
Ich zeige mich in Pöbelart versunken,
Verleugne all die schönen Geistesfunken,
Womit jetzt fade Schlingel kokettieren.

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Englisch-Gruppenunterricht an unserer Berliner Sprachschule - Englischkurse für Anfänger und Mittelstufe bzw. Wiedereinsteiger

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Lernende, die das Ziel haben, allgemeine Grundkenntnisse in der englischen Sprache in Wort und Schrift zu erwerben, ohne dass eine spezielle Ausrichtung des Sprachunterrichts notwendig ist, können an unserer Sprachschule in Berlin-Charlottenburg bzw. Berlin-Mitte auch einen Englisch-Grundkurs bzw. Englisch-Anfängerkurs (English courses for beginners) besuchen. Sowohl in unseren Englisch-Grundkursen als auch Aufbaukursen wird der Englischunterricht in kleinen Gruppen mit maximal sechs Teilnehmern durchgeführt, so dass auch hier eine kommunikative Ausrichtung der Englischkurse möglich ist und für jeden Teilnehmer genügend Gelegenheiten zum freien Sprechen bestehen. Auch für Lernende mit Vorkenntnissen auf mittlerem Niveau, z.B. mit verschütteten Vorkenntnissen aus der Schul- oder Studienzeit, besteht als Alternative zum individuellen Einzeltraining die Möglichkeit des Gruppenunterrichts in Form eines Englisch-Aufbaukurses (Englisch für Mittelstufe / English courses for pre-intermediate and intermediate learners).

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Schloß Wustrau und Gut Köpernitz

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Der große Saal, in dem diese Bilder neben so manchem anderen historischen Hausrat sich vorfinden, nimmt mit Recht unser Hauptinteresse in Anspruch, aber noch vieles bleibt unserer Aufmerksamkeit übrig. Das ganze Schloß gleicht eben einer Art Zietengalerie, und nur wenige Zimmer treffen wir an, von deren Wänden uns nicht, als Kupferstich oder Ölbild, als Büste oder Silhouette, das Bildnis des alten Helden grüßte. Alles in allem gerechnet, befinden sich wohl vierzig Zietenporträts in Schloß Wustrau. Viele von diesen Bildnissen (besonders die Stiche) sind allgemein gekannte Blätter; nicht so die Ölbilder, deren wir, ohne für Vollständigkeit bürgen zu wollen, zunächst acht zählen, sieben Porträts, und das achte ein Genrebild aus der Sammlung des Markgrafen Karl von Schwedt. Diese Antwort ist so ziemlich das Beste, was vom letzten Wustrauer Zieten auf die Nachwelt gekommen ist. Selber eine Kuriosität, brachte er es über die Kuriositätenkrämerei nie hinaus. Sein Witz und Humor verstiegen sich nur bis zur Lust an der Mystifikation. Den Altertumsforschern einen Streich zu spielen, war ihm ein besonderer Genuß. Er ließ von eigens engagierten Steinmetzen große Feldsteine konkav ausarbeiten, um seine Wustrauer Feldmark mit Hilfe dieser Steine zu einem heidnischen Begräbnisplatz avancieren zu lassen. Am Seeufer hing er in einem niedlichen Glockenhäuschen eine irdene Glocke auf, der er zuvor einen Bronzeanstrich hatte geben lassen. Er wußte im voraus, daß die vorüberfahrenden Schiffer, in dem Glauben, es sei Glockengut, innerhalb acht Tagen den Versuch machen würden, die Glocke zu stehlen. Und siehe da, er hatte sich nicht verrechnet, und fand nach drei Tagen schon die Scherben. Solche Überlistungen freuten ihn, und man kann zugeben, daß darin ein Äderchen von der Herzader seines Vaters sichtbar war. Im übrigen aber war er unfähig, zu dem Ruhme seines Hauses auch nur ein Kleinstes hinzuzufügen; er fühlte sich nur als Verwalter dieses Ruhmes, ein Gefühl freilich, das ihm unter Umständen Bedeutung und selbst Würde lieh. Wo er für sich und seine eigenste Person eintrat, in den privaten Verhältnissen des alltäglichen Lebens, war er eine wenig erfreuliche Erscheinung: kleinlich, geizig, unschön in fast jeder Beziehung. Von dem Augenblick an aber, wo die Dinge einen Charakter annahmen, daß er seine Person von dem Namen Zieten nicht mehr trennen konnte, wurde er auf kurz oder lang ein wirklicher Zieten. Er war nicht adlig, aber gelegentlich aristokratisch. Dies Aristokratische, wenn geglüht in leidenschaftlicher Erregung, konnte momentan zu wahrem Adel werden, aber solche Momente weist sein Leben in nur spärlicher Anzahl auf. Sein bestes war die Liebe und Verehrung, mit der er ein halbes Jahrhundert lang die Schleppe seines Vaters trug. In diesem Dienste verstieg sich sein Herz bis zum Poetischen in Gefühl und Ausdruck, wofür nur ein Beispiel hier sprechen mag. Auf dem mit Rasen überdeckten Kirchenplatz, etwa hundert Schritte vom Grabe Hans Joachims entfernt, erhebt sich ein hoher, zugespitzter Feldstein mit einer in den Stein eingelegten Eisenplatte.

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Einzeltraining, Gruppenkurse und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Großen Wert legen die Lehrkäfte unserer Sprachschule auf die Entwicklung der sprachlichen Flexibilität des […]

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Standorte unseres Sprachstudios .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Unser Sprachstudio und Lernstudio verfügt in Dresden über zwei Standorte - in Dresden-Neustadt, Dammweg 3, […]

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Schwerpunktthemen im.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Weiterentwicklung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit sowie einer situationsadäquaten, […]

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Nachhilfeunterricht für Schüler,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nachhilfeunterricht und Begabtenförderung in Sprachen und allen anderen Fächern für Schüler aller […]

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Firmenlehrgänge und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Business English, Wirtschaftsenglisch, technisches Englisch, Fachsprache für Naturwissenschaften, […]

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