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Internet-Magazin Traum Garten Blumen Gold Pracht ...

Ein Traum

Ein Traum, gar seltsam schauerlich,
Ergötzte und erschreckte mich.
Noch schwebt mir vor manch grausig Bild,
Und in dem Herzen wogt es wild.

Prag im Herzen ließ der Lenz sich leise nieder beim Festgesang der Nachtigall und als er kam, erwachten wieder die kleinen Blumen überall 01063

Das war ein Garten, wunde­rschön,
Da wollt ich lustig mich ergehn;
Viel schöne Blumen sahn mich an,
Ich hatte meine Freude dran.

Wunde­rschönes Prag da ist ein Flüstern, ist ein Kosen, das ist der Liebe süße Macht und überall sind auch die Rosen im grünen Strauch schon aufgewacht und sollte meine Tat es sprechen, wie du mir lieb bist, du allein, ich müßte alle, alle brechen und dir sie vor die Füße streun 01062

Heinrich Heine
Buch der Lieder­
Gedichte 1817 - 1826
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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In Prag zwitschern die Vögel laß mich leise träumen die Liebe ist doch so wundersüß 01061

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Goldpokale voll Wein und Glück

Noch schäumt der Wein im Goldpokale, noch duftet frisch der Blütenstrauß, die Jugend gießt die volle Schale des Glücks ob unsern Häupten aus; - mit allen seinen Glutgedanken zu eigen nimm mein tiefstes Sein . . . und mag der Erdball morgen wanken: Für heut, Geliebter, bist du mein! Von ihm wird erzählt, daß er sich um den Obst- und Weinbau in der ganzen Umgegend von Pirna bis Meißen sehr verdient gemacht habe. Er munterte die Leute dazu auf, Wein- und Obstbau zu treiben und gab ihnen selbst auch Anleitung zur Anpflanzung des Obstbaumes und der Weinrebe. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. […] Mehr lesen >>>


Weinend Kind, das die Mutter seufzend wiegt

Oft sitzt er in Gedanken zu mitternächt'ger Zeit, auch Wagner von sich schickend, der rastlos dienstbereit, und seinen Busen quälet, was nie verscheucht ein Lob, was Keinem er erzählet, was nie sein Zauber hob. Unruh, Du klopfst im Busen, die Todtenuhr im Holz; vor Deiner Nachterscheinung erbleichen Macht und Stolz. Du bist ein krächzend Leichhuhn, das übern Friedhof fliegt; ein weinend Kind, das schlaflos die Mutter seufzend wiegt. Wünscht oft zurück das Glück sich, um das er sich betrog. Wie demuthvoll sich neigen vor ihm auch Alt und Jung, für seine Wünsche findet er nie Befriedigung. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Und blindlings reißt der Muth ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Auf den Meißel dröhnt der Hammer, Splitter fliegen, Ecken fallen,Und vom Druck des Steins entlastet, scheint der Busen frei zu wallen. Nordlands Sohn ists, der den Hammer stark wie Thor den Miöllner schwinget,Dessen klares, blaues Auge durch des Marmors Adern dringet,Der dem Gott aus Felsenrippen an das Licht gebeut zu steigen,Dessen Namen Steine jauchzen, wollten Menschenzungen schweigen. […] Mehr lesen >>>


Wetterfahne am Kirchthurm

Thüre schlottert, Fenster rasselt, Luke klappt, Dachsparren knarren, Losgelöste Ziegel scharren Übers Dach und krachen auf das Pflaster. Aus schnarchendem Schlaf in Federn Schrickt der Bürger empor Und horcht, Wie's im Kamine schaurig heult Und durch den Thürspalt zischt: Herbei, und schlüpft in die Kammer! Blaset den Narren, blaset! Und wie am Kirchthurm droben Die Wetterfahne ängstlich kreischt, - Bis ein wuchtiger Windstoß Von verbogener Stange Die Rostige abbricht; Sie schollert übers Kirchendach Und prasselt auf das Pflaster Dem Pfarrer vor das Fenster. Der herbstliche Laubfall wird also nicht in erster Linie durch Frost und starke Winde verursacht, sondern ist das Resultat eines aktiven Prozesses zur Vorbereitung auf die ungünstige Winterzeit, in der die Wasserversorgung bei anhaltend gefrorenem Boden das grösste Problem darstellt. Ein leichter Windhauch genügt, um das Blatt abfallen zu lassen. Mit dem Korkverschluss an der Blattansatzstelle bildet der Baum aber auch einen äusseren Schutz, der verhindert, dass Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze eindringen können. Da das Chlorophyll fehlt, wird die Photosynthese eingestellt. Dieses unterbindet die Wasserversorgung des Blattes und schafft zugleich eine Sollbruchstelle. Warum verlieren die Nadelbäume im Herbst nicht ihre Nadeln? Nach dem Abtransport aller wertvollen Stoffe wird am Grunde des Blattstiels ein Trenngewebe gebildet. Durch das Abwerfen der Blätter wird die Verdunstung stark eingeschränkt. Damit sie kein Wasser verdunstet, wirf sie ihre Nadeln ab. Oder: Warum werfen Bäume im Winter ihre Blätter ab? Am besten sind die kranken Blätter in der Biotonne zu entsorgen. Dort bewirken die Phytohormone, dass sich ein Trenngewebe bildet. Parallel zur Blattfärbung geschieht auch etwas an der Verbindung zwischen Blattstiel und Zweig. Indessen war es Winter, und die steinernen Vorsprünge der Kirche waren so kalt, daß der mitleidige Kletterer mit verklommenen Händen bald wieder abfiel. In diesem Augenblicke aber schwenkte der Herr Kantor um die Ecke. Seit multis saeculis, sagte er, sperre jener das Maul auf, und es sei Zeit, ihm endlich etwas hineinzuschieben. Nahe dem Gefrierpunkt wird schließlich die Wasseraufnahme ganz eingestellt. […] Mehr lesen >>>


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Kalte Jahreszeit,

Die Phase vergeht immer schneller, die Minuten entfliehen, mit voller Härte davonschleichen die letzten Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist Historie. […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hiernach schlich sich Pencroff vor und

Hiernach schlich

legte seine Haken in der Nähe jener Nester aus. Dann verbarg er sich, das andere Schnurenende in der Hand, mit Harbert hinter einem dicken Baume. Geduldig warteten alle […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Herstellung der Ordnung

Herstellung der

Das Militär feuerte auf die gewaltsam andringende Menge und es fielen mehre Todte und Verwundete. Das bald darauf zur Herstellung der Ordnung anrückende Bataillon der […]