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An eine Sängerin - Als

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Teufel wohinaus steuern

Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, auf diesen […] Mehr lesen

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Der Sonderling

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Ein Traum

Ein Traum, gar seltsam schauerlich,
Ergötzte und erschreckte mich.
Noch schwebt mir vor manch grausig Bild,
Und in dem Herzen wogt es wild.

Das war ein Garten, wunderschön,
Da wollt ich lustig mich ergehn;
Viel schöne Blumen sahn mich an,
Ich hatte meine Freude dran.

Heinrich Heine
Buch der Lieder­
Gedichte 1817 - 1826
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

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Individuelle Lehrpläne und Inhalte der Deutsch-Sprachkurse, abhängig von den Vorkenntnissen, dem möglichen Zeitaufwand und der Zielstellung des einzelnen Lernenden. Der mehr lesen >>>


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An eine Sängerin - Als sie eine Romanze sang

Ich denke noch der Zaubervollen, Wie sie zuerst mein Auge sah! Wie ihre Töne lieblich klangen Und heimlich süß ins Herze drangen, Entrollten Tränen meinen Wangen – Ich wußte nicht, wie mir geschah. Nach Bekunden des Autors war der ursprüngliche Zauberberg zunächst als heiterironisches Gegenstück, als Satyrspiel zu der erst 1912 vollendeten Novelle Der Tod in Venedig gedacht. Ihre Atmosphäre sollte die Mischung von Tod und Amüsement sein, die Thomas Mann beim Besuch seiner Frau im Sanatorium von Davos kennengelernt hatte. Die Faszination des Todes, der Triumph rauschhafter Unordnung über ein der höchsten Ordnung geweihtes Leben, die im Tod in Venedig geschildert ist, sollte auf eine humoristische Ebene übertragen werden. Und so stellt Der Zauberberg in vielerlei Hinsicht die Antithese zur genannten Novelle dar: Dem etablierten Schriftsteller Gustav von Aschenbach steht hier ein junger, unerfahrener Ingenieur gegenüber, dem schönen polnischen Knaben Tadzio die asiatischschlaffe Russin Madame Chauchat, der totgeschwiegenen Cholera in Venedig schließlich die offen zur Schau gestellte Tuberkulose im Sanatorium. 1873 erfolgte ein neuerlicher Einbruch. Der Eisenbahnbau war zum Stillstand gekommen und die gesamte Stahlwirtschaft erlitt einen lang anhaltenden Tiefstand bis ca. 1879. Danach ging es bei der Phoenix AG wirtschaftlich, aber auch technisch wieder aufwärts. Im Jahr 1880 gelang es dem Ingenieur Franz Freudenberg beim Phönix in Laar (Duisburg-Ruhrort) erstmals, einteilige Rillenschienen zu walzen. 1881 kaufte die Phoenix wie viele andere Eisenwerke das Thomassche Entphosphorisierungs-Verfahren, 1884 wurde der erste Thomasstahl erblasen, der allerdings zunächst nicht die nötige Härte aufwies für die Herstellung von Schienen. Abhilfe schuf das von Phoenix entwickelte und patentierte Kohlungsverfahren, nach welchem das fast vollständig entkohlte Eisen nach dem Abgießen durch Zusatz von Kokspulver auf jede beliebige Härte gebracht werden kann. Daher gab Betrügden-Tod sein letztes Geheimnis denn auch erst preis, als die Gewöhnung an die Pariser Genüsse, die Erfolge und die befriedigte Eitelkeit ihm den so schwachen Dichter mit Leib und Seele zum Sklaven gemacht hatten. […] Mehr lesen >>>


Teufel wohinaus steuern wir?

Wie sein Freund den Compaß zu Rathe zog, nach Nord-Nordwest. Aber zum Teufel! Das ist nicht Norden! Ein letzter Blick, sagte der Doctor, auf diesen noch unüberschrittenen Breitegrad, über den die unerschrockensten Reisenden nicht haben hinauskommen können. Das sind sicher die unzugänglichen Stämme, von denen die Herren Petherick, D'Arnaud, Miani sprechen; ebenso wie der junge Reisende, Herr Lejean, dem wir die besten Arbeiten über den obern Lauf des Nil verdanken. Bereits seit dem Anschlag von 1997 in Luxor hat die ägyptische Regierung ihre Bemühungen zum Schutze der Touristen verstärkt. Dies gilt im besonderen Masse nun seit den jüngsten Attentaten. Zu den Sicherheitsmassnahmen der Regierung gehört die Begleitung von Touristenbussen und -zügen sowie sonstigen touristischen Ausflugsfahrten im Niltal sowie von dort nach Hurghada durch Fahrzeuge der Sicherheitsbehörden. Diese Massnahmen bringen es mit sich, dass alle Touristenfahrzeuge in dieser Region nur im Konvoi fahren dürfen. Auf den Flughäfen in Kairo, Hurghada und Sharm el Shaikh werden erhöhte Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Passagiere und Gepäck werden dort verstärkt kontrolliert. Hierdurch kann es zu längeren Wartezeiten bei der Abfertigung und somit auch zu Verschiebungen der Flugzeiten kommen. Ähnliche, wenn auch nicht ganz so strenge Sicherheitskontrollen durchläuft man im Übrigen auch in fast allen grossen Hotels. Wer eines der grossen Häuser oder beispielsweise auch die AUC (American University of Cairo) betreten möchte, muss damit rechnen, dass die Tasche durchleuchtet und durchsucht wird und man selbst durch ein Check-Gerät laufen muss. Wie in allen Ländern der Welt, gibt es natürlich auch in Ägypten Kriminalität. Diese ist jedoch weniger stark ausgeprägt als in Europa. Es kann natürlich immer wieder einmal zu Übergriffen kommen. Da sich der durchschnittliche Reisende jedoch kaum in diesen Vierteln aufhält, wird er selten bis gar nicht in ?brenzlige? Situationen kommen. Doch auch ausserhalb dieser ?Brennpunkte? können grössere und kleinere Gaunereien vorkommen. Das beginnt bei den immer wiederkehrenden Versuchen, Touristen zu übervorteilen. Taxifahrer, die einen überhöhten Preis fordern, Ladenbesitzer die neue Stücke als antik verkaufen etc. […] Mehr lesen >>>


Der Sonderling

So bald der Mensch sich kennt, sieht er, er sei ein Narr; und gleichwohl zürnt der Narr, wenn man ihn also nennt. So bald der Mensch sich kennt, sieht er, er sei nicht klug; doch ists ihm lieb genug, wenn man ihn weise nennt. Ein jeder, der mich kennt, spricht: welcher Sonderling! Nur diesem ists Ein Ding, wie ihn die Welt auch nennt. Durch die Verbindung von Erz- und Kohlegruben, die per Schiff und Eisenbahn die eigenen Hüttenwerke versorgten, trieb Franz Haniel die vertikale Integration seines Konzerns erfolgreich voran. Unterdessen hat der Engländer John Petherick, Ihrer Majestät Consul in Chartum, von dem Foreign-Office etwa siebenhundert Pfund bekommen, um ein Dampfboot in Chartum auszurüsten, es mit genügenden Vorräthen zu versehen und sich nach Gondokoro zu begeben; dort wird er die Karawane des Kapitän Speke erwarten und im Stande sein, sie neu zu verproviantiren. WederDr.Peney, Chef des Medicinal-Wesens in Aegypten, welcher auf einem kleinen Dampfboot einen Grad unterhalb Gondokoro erreichte und nach seiner Rückkehr vor Erschöpfung in Chartum starb, noch der Venetianer Miani, der, um die unterhalb Gondokoro gelegenen Katarakten biegend, den zweiten Parallelkreis erreichte, noch auch der Malteser Kaufmann Andrea Debono, welcher seine Excursion an dem Nil noch weiter fortsetzte, konnten über diese bisher unüberschrittene Grenze hinauskommen. Unter der Leitung Jacobis und seines Nachfolgers Wilhelm Lueg stieg die JHH ab 1820 in den Maschinenbau ein und leistete in den folgenden Jahrzehnten mit dem Bau von Dampfmaschinen und -schiffen, Lokomotiven, Eisenbahnschienen und Brücken einen wichtigen Beitrag zur Industrialisierung Deutschlands und des Ruhrgebiets. Zuvor hatte Franz Haniel auf eigene Rechnung bereits mehrere Bergwerksbeteiligungen erworben, darunter an der Zeche Zollverein in Essen, die 1851 die Förderung aufnahm. Auf sieben Dampfbooten, wovon 1 von Frankfurt und 1 von Mainz gekommen waren, sowie in einer unzählbaren Wagenreihe und zu Fuß war man nach dem Orte der Festlichkeit geströmt, bei welcher die Beleuchtung der so romantisch gelegene Johanniskirche besonders sich auszeichnete. […] Mehr lesen >>>


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