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Drei Mädchen weinten vor Freude über dies Wiedersehn

Alle Männer nahmen die Hüte ab und senkten ihre Köpfe - man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Am Sarge angelangt, beugten sich die beiden darüber, warfen einen Blick hinein und fingen dann an, so laut zu jammern, daß man sie fast in Orleans hätte hören können. Dann umarmten sie einander und hingen ihr Kinn einer über des andern Schulter und drei, vielleicht auch vier Minuten lang ließen ihre Augen Wasser fließen, wie ich's nie von zwei Männern gesehen habe. Und die andern machten es ihnen nach. Dann knieten sie auf den entgegengesetzten Seiten des Sarges nieder, legten ihre Köpfe darauf und thaten, als ob sie im Stillen beteten. Als die Weihnachtsfrau am Vorabend des diesjährigen Ridvánfestes, die Freude zu den Menschen brachte, das die Eröffnung des zweiten Jahrzehntes des zweiten Bahá'í-Jahrhunderts kennzeichnet und mit dem Abschluß des ersten Jahres des Geistigen Weltkreuzzuges zusammenfällt, begrüße ich mit Gefühlen der Freude und der Bewunderung die herrlichen Taten der heldenhaften Ritterschaft des Herrn der Heerscharen in der Durchführung ihrer erhabenen Mission der geistigen Eroberung des Planeten. Andere weitabgelegene Außenposten sind in so entfernten Plätzen errichtet worden wie Sikkim am Fuße des Himalaja, auf den Lofoten im Herzen Nordeuropas, im Fezzan am Nordrand der Wüste Sahara, auf den Andamanen und Seyschellen, den Strafkolonien im Indischen Ozean, in den drei Guayana und den Leprakolonien an der atlantischen Küste, auf den Faroer- und Shetland-Inseln, den sturmgepeitschten, ungastlichen Inselgruppen in der Nordsee, in Hadramaut an den sonnendurchglühten Gestaden der arabischen Halbinsel, auf dem verlassen mitten im südlichen Atlantischen Ozean gelegenen St. Helena und auf den Gilbert-Inseln, den vom Kriege verwüsteten, spärlich besiedelten Atollen inmitten des Pazifischen Ozeans. Seine südlichen Grenzen haben nunmehr die Falkland-Inseln unweit der Magellan-Straße und damit die südlichste Stadt der Erde erreicht. Es enthält drei bis sieben vierzehn Millimeter lange, elf Millimeter dicke, weiße, sehr rundliche und glattschalige Eier. Im Notfalle brütet der Blutfink auf Bäumen oder selbst nahe am Boden. […] Mehr lesen >>>


Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, befand sich vor absolut nicht gar zu langen Jahren eine hohe Fichte, aus welcher zu manchen Fristen des Des Nachts ein tutendes Geschrei ertönte, vom man sagte: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Zeitspannte futschikato, ein gar gütiger und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Religionsgemeinschaft und ihre Sklave jede Menge bedachte. Darum that der Herr auch große Mirakel an ihm, dergestalt, daß er seinen Hut, Hiebwaffe, Mantel, Gürtel, Boots und Sporen an Sonnenstäubchen aufknüpfen vermochten, an welchen sie auch wie an einem Fingernagel fest kleben blieben. Da sann der Beelzebub, dem ein so gütiger und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden durchführen könne. Da sann der Beelzebub, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, auf die Tatsache, wie er ihn zu Schanden machen könne. Früher war Letzterer bei Bauwerk, da sah er, wie im Verlauf der Predigt der Beelzebub saemtlichen sterblichen Augen nicht erkennbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da die gleiche aber absolut nicht zureichte, sie mit der Shortcut und Füßen auszubreiten stöberte, und bei diesem Kümmern aus dem Balance kam, und sich wie die Axt im Walde niedersetzte. Dies kam dem frommen Manne so absurd vor, daß er laut auflachte und dadurch die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er seine Kleidung wie gewöhnlich an den Sonnenstäubchen hängen, allein dies ging nicht mehr, und vor Aerger fing er an gräßlich zu unmut äußern und zu schimpfen. Dadurch fiel er aber in die Hände des Teufels, denn ein so gütiger Verehrer der Religionsgemeinschaft und der Verehren er bisher gewesen war, ein so frecher Einzelwesen ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Bechern und Nahrung aufnehmen hinbrachte, die er absolut nicht mit den menschenbedrohlichen Gesellen auf der Jagd todtschlug, ja am eiligsten verlangen er es während des Gebetes. […] Mehr lesen >>>


Ruhe ist viel wert

Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der Elefant tat ein Gleiches. Quelle: Die Schnupftabaksdose von Joachim Ringelnatz Ueber das Gehörte verwundert, verließen auch sie den Berg. Das ganze Schulhaus kam mir so öde, so traurig vor, und das Düster, das sich überall verbreitete, ließ nur nur glückliche Bilder aus den Ferien vor den Augen erscheinen! O Weihnachten, o Weihnachten, wie weit, wie weit! Fischerboote tanzten in zuckender Kette über das träge dahinfließende Wasser. Der Monarch kehrte im Winter nach Wien zurück und brachte leider einen Keim des Übels mit sich, das seinem Leben ein paar Jahre darauf, viel zu früh für seine Staaten und seine Entwürfe, ein Ende machte. Kaiser Josef hatte ihn, wie man damals erzählte, aus einer Art von ritterlicher Galanterie gegen die geistvolle Herrscherin im Norden angefangen, der er vorher einen Besuch in ihrem Reiche abgestattet hatte, von welchem uns die Memoiren des Fürsten von Ligne und des Grafen von Segur d. Ä. interessante Notizen liefern. Kurz, der Feldzug von 1788 unter des Kaisers und Feldmarschalls Lascy Führung war ein durchaus mißglückter. Während dieser unruhigen Stimmung hatte der Türkenkrieg in Ungarn mit sehr wechselndem Glücke fortgedauert. Schlachten wurden verloren, die Einschließung der festen Plätze mißlang, verderbliche Rückzüge schwächten das Heer, von dem ohnedies ein großer Teil, durch das ungesunde Klima erkrankt, in den Spitälern zugrunde gegangen war. Aber der Erfolg entsprach keineswegs diesen stolzen Erwartungen. Er liebte den Soldatenstand, er trug stets die Uniform seines Regiments, und er wollte vielleicht in diesem Kriege, in welchem er einen untergeordneten Gegner und keinen Friedrich II. mit seinen Preußen vor sich hatte, seine militärischen Kenntnisse zeigen und auch diesen Lorbeer in seine Kronen flechten. Als er im nächsten Frühling von hier nach Hannover versetzt wurde, erbat er sich die Erlaubnis, mir seinen Nachfolger im Dienste, den Grafen De la Grange aufführen zu können. […] Mehr lesen >>>


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Um acht Uhr war Nab noch doch konnte man nun annehmen, daß er vor dem abscheulichen Wetter eine Zuflucht habe suchen müssen, um das Nachlassen des Sturmes, oder mindestens […]
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Maulwurf Zur Pflugschar tritt, von ferngebautem Wagen, Triptólemos, ein nackter Knabe noch; sein Schlangenpaar entledigt er vom Joch, denn fröhlich mag es […]
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Professor und

So sangen die lustgen Studenten, hell klang der Pokale Rand; es waren auch fahrende Spielleut' im Keller, aus Böhmenland. Die rührten gar wacker die Saiten, dass es den […]

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Glück im

O du heiliges blasses Glück, du mit dem leuchtenden Kinderblick. Durch die Felder bin ich dich suchen gegangen, Tropfen hingen an meinen Wangen, auf den feuchten Wiesen […]

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Irre Klagen

Denn müd ging auf den Matten Die Schönheit nun zur Ruh, Es deckt mit kühlen Schatten Die Nacht das Liebchen zu. Das ist das irre Klagen In stiller Waldespracht, Die […]