Willkommen in Sachsen!

Posted by Admin on
Filed under Uncategorized | Comments (5)

Entsorgungsbetrieb Chr. Keller e.K.

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Ab sofort! Altpapierankauf auf unserem Wertstoffhof in Dresden Bühlau, unseren Lagerplatz mit LKW-Waage finden Sie in Rossendorf, die B6 Richtung Bautzen/Bischofswerda, rechts abbiegen zum Forschungszentrum Rossendorf, rechts zur Einfahrt Baustoffwerke. Chr. Keller - Altstoffhandel spezialisiert auf Containerdienst und Annahme von Buntmetall und Schrott - Entsorgung - Beräumung - Abbruch - Schüttguttransport - Schrotthandel - Containerdienst - Buntmetallankauf - mit Containerfahrzeugen, Multicarcontainerfahrzeug, Radlader mit Ladeschaufel von 0,7 qm Fassungsvermögen sowie einer LKW-Waage in Rossendorf,

Read more…

Reisen im Schatten

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Das ist ein lust'ges Reisen, Der Eichbaum kühl und frisch Mit Schatten, wo wir speisen, Deckt uns den grünen Tisch. Zum Frühstück musizieren Die muntern Vögelein, Der Wald, wenn sie pausieren, Stimmt wunderbar mit ein, Die Wipfel tut er neigen, Als gesegnet' er uns das Mahl, Und zeigt uns zwischen den Zweigen Tief unten das weite Tal. Da sah er den rötlichen Widerschein der lebendigen amerikanischen Nacht, die sich irgendwo abspielte, und den regelmäßigen, silbernen Schatten eines Scheinwerfers, der verzweifelt am nächtlichen Himmel Gott zu suchen schien. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mendel Singers schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Mendel Singer entzündete die Kerze in der grünen Flasche neben dem Bett und ging ans Fenster. Dazwischen lag der Ozean, dachte Mendel. Mendel erinnerte sich an die hellgestirnten Nächte daheim, die tiefe Bläue des weitgespannten Himmels, die sanftgewölbte Sichel des Mondes, das finstere Rauschen der Föhren im Wald, an die Stimmen der Grillen und Frösche. Durch die offenen Fenster kam von Zeit zu Zeit das ferne Dröhnen unbekannter Züge, die kurzen, regelmäßigen Donner einer meilenweiten, geschäftigen Welt und der trübe Dunst aus nachbarlichen Häusern, Misthaufen und offenen Kanälen. Hier in Amerika gesellte es sich zu den vielen Stimmen, in denen die Heimat sang und redete, zum Zirpen der Grillen und zum Quaken der Frösche. Ja, und ein paar Sterne sah Mendel ebenfalls, ein paar kümmerliche Sterne, zerhackte Sternbilder. Dann war er zu Hause bei Menuchim. Es kam ihm vor, daß es leicht wäre, jetzt, so wie er ging und stand, das Haus zu verlassen und zu Fuß weiterzuwandern, die ganze Nacht, so lange, bis er wieder unter dem freien Himmel war und die Frösche vernahm und die Grillen und das Wimmern Menuchims. Man mußte ein Schiff besteigen, noch einmal ein Schiff, noch einmal zwanzig Tage und Nächte fahren.

Read more…

Die frühe Erde blüht goldne.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Wenn auf Bergen blüht die Frühe, Wieder buntbewegt die Straßen, Freut sich alles, wie es glühe, Himmelwärts […]

Read more…