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Die wahre GlückseligkeitOhne Dank die Schwäne südwärts ziehen

Das ist wohl nicht das größte Gut, Ein neues Kleid, ein neuer Hut, Der hohe Rang, die goldne Dose! Der Hirt ist glücklicher auf Moose, Als du bei vollbesetztem Tisch, Bei Torten und dergleichen Wisch. Er kann bei seinem leichten Essen Den Kummer und den Gram vergessen, Und wie der Städter nicht sein Kind, Liebt er in Einfalt dort sein Rind. Dies Glück macht froh die, die es haben, Ihm raubens Motten nicht, nicht Schaben. Quelle: Gedichte Franz Grillparzers 1872. Bedeutungsvoll war für mich das Jahr 1848. Neue Eindrücke nahm ich hier in mich auf; ich lernte das Kriegswesen durch die Einquartierung von Husaren kennen. Von der ausgebreiteten Revolution blieb unser Ort verschont, doch erinnere ich mich noch wohl, auf der Landstraße häufig Wagen mit großen bunten Fahnen und Leuten, die Lieder sangen, gesehen zu haben. Wichtiger wurde für mich noch das Jahr durch die Krankheit meines Vaters, die sich noch bis ins folgende Jahr hinzog und dann schnell das Ende herbeibrachte. Die leztere reißte noch an eben dem Tag in ein Kloster ab, wo sie nicht lange darauf starb. Es war eine Gehirnentzündung, in ihren Symptomen der Krankheit des höchst seligen Königs ungemein gleich. Trotz der ausgezeichneten Beihilfe des Hofrat Opolcer nachher Kaiserl. Lilli hatte den Kranz vollendet und legte ihn mit einer hastigen Geberde auf den Tisch. österreich. Kannst Du mein Herz erobern im Rausch; So sag ich JA! Leibarzt, nahm die Krankheit einen reißenden Fortgang. Kann mich nicht freuen; finde keine Ruh Mein größter Traum bist Du. Unruhe und Besorgniß breitete sich um unser Haus, das früher der Aufenthalt der schönsten Glückseligkeit gewesen war. Und wenn ich auch die Größe der bevorstehenden Gefahr nicht völlig begriff, so mußte doch die traurige, angstvolle Stimmung auf mich einen beunruhigenden Eindruck machen. Die Leiden meines Vaters, die Tränen meiner Mutter, die sorgenvollen Mienen des Arztes, endlich die unvorsichtigen Äußerungen der Landleute mußten mich ein drohendes Unglück ahnen lassen. Und dieses Unglück brach endlich ein. Selige Sonne, du darfst spenden Blumenkindern warmes Licht; und die Blumen alle wenden fromm empor ihr Angesicht. Aber ich bin matt und krank, weil ich liebte ohne Dank; meine Seele glutenvoll weiß nicht, wem sie glühen soll. Wie die Schwäne südwärts ziehen, wenn der Winter stürmt zu Feld, will ich kälteschaudernd fliehen diese liebelose Welt. Auf den Matten blüht mein Trost, wo die Sonne Blumen kos't, die ihr sanftes Angesicht wenden auf zum Liebeslicht. Die Geheimwissenschaften im Lichte unserer Zeit. Der Zauberer unterscheide sich vom Augentäuscher einzig darin, dass er verbotene Handlungen ausführe, während der Augentäuscher erlaubte Handlungen benutze. Hinter beiden stehe jedoch die göttliche Macht. Die Geniza nimmt an, dass auch bei unerlaubten Zaubereien der göttliche Name Wirkung zeige, da der Name wirkmächtig sei, auch bei unreinem Zustand. Theologisch ist darin die Überzeugung enthalten, dass ausschließlich Gott als Macht existiert, so dass auch die Macht der Magie ihm gehöre. Weitere wichtige Elemente des jüdischen Bezuges zur Magie sind die Kritik an magischen Handlungen, die […] Mehr lesen >>>


Und der Krieger signalisirte jetzt einige Schwärme Raubvögel

Es sind Adler, rief Kennedy aus, nachdem er sie mit dem Fernglase recognoscirt hatte, prächtige Vögel, deren schneller Flug dem unsrigen gleichkommt. Der Himmel schütze uns vor ihren Angriffen, sagte der Doctor, wir haben sie mehr zu fürchten, als die wilden Thiere und Völkerstämme. Pah! höhnte der Jäger, ich würde sie bald mit Flintenschüssen verjagen. Bei allem Vertrauen auf Deine Geschicklichkeit, möchte ich sie in diesem Falle doch lieber nicht in Anspruch nehmen, lieber Dick; der Taffet unsers Ballons würde gegen einen ihrer Schnäbelhiebe nicht Stand halten. Doch hoffentlich werden diese furchtbaren Vögel von unserer Maschine mehr erschreckt als angezogen werden, die er mit seinem scharfen Auge am fernen Horizont bemerkte. Adler, im Kreis der vierzehn Nothelfer ist Vitus wohl der jüngste Märtyrer. Er war der Sohn heidnischer Eltern in Silizien und lernte als Siebenjähriger durch seine Amme Crescentia und seinen Lehrer Modestus den christlichen Glauben kennen. Ich werde sie ebenso wenig um ihrer selbst willen ehren. Deshalb prügelte ihn sein Vater halbtot und liess ihn dem römischen Präfekten vorführen, der ihn trotz harter Strafen nicht umstimmen konnte. Wir waren voller Erwartungen und hofften auf das notwendige Glück. Schliesslich floh der Junge zusammen mit Crescentia und Modestus nach Lucania, wo die drei durch einen Adler Nahrung erhielten. Nach der Legende holte Kaiser Diokletian Vitus nach Rom, um seinen Sohn von der Besessenheit befreien zu lassen. Jetzt erkannte ich, daß ich in das Meer gefallen seyn müsse. Meine Liebe wird ein Adler mit mächtigen Flügeln sein. Vielleicht sind wenig Reisende in solcher Noth wie ich gewesen. Der Graf folgte seinem Flug, so gut er konnte, über die weite Ebne. Trotz des Heilungserfolges liess er den Jüngling wegen seiner Zugehörigkeit zur Christengemeinde foltern. Zusammen mit seinen Gefährten wurde Vitus in einen Kessel mit siedend heissem Öl geworfen, blieb aber unverletzt. Durch einen Engel soll der gemarterte Glaubenszeuge mit seinen Freunden nach Lucania zurückgeführt worden sein, wo er in Frieden starb. […] Mehr lesen >>>


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