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Liedchen klingt, Liebste

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Die Eisenfresser zu

Seitens Görlitz kam ein Heeresverband Butlerischer Dragoner, die waren absolut nicht welche besten, sowie es ward den Bürgern bereits ihnen gewaltig […] Mehr lesen

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Zweifel nicht

O laßt uns noch den Glauben an die Herzen! Daß nicht erlösche die Begeisterung, Daß treu die heiligen Gefühle bleiben, Kein trüber Tag soll diese […] Mehr lesen

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Liedchen klingt, Liebste singt, Schmerzendrang

Hör ich das Liedchen klingen, Das einst die Liebste sang, So will mir die Brust zerspringen Vor wildem Schmerzendrang. Es treibt mich ein dunkles Sehnen Hinauf zur Waldeshöh', Dort löst sich auf in Tränen Mein übergroßes Weh. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Die Leute können hier das Zwanzigfache verdienen, wie in ihrer Heimat, können nach zehn Jahren als reiche Leute zurückkehren. Aber nur wenige tun das, die meisten bleiben in der ihnen lieb gewordenen neuen Heimat. Früher zwang man die Nigger mit Gewalt zum Christentum, heute lässt man die Hindus ruhig in der Religion, die ihnen lieb ist; man lässt ihnen ihre Sitten und Gebräuche, ihre Sprache und ihre Kostüme, lässt ihnen sogar, wenn auch in beschränktem Masse, ihre Gifte, Haschisch und Ganga. Und die Folge ist, dass die Hindus sich selbst weiter entwickeln, eigenen Grundbesitz erwerben, zu Wohlstand kommen und langsam, aber sicher englische Sprache und Kultur annehmen. Genau also der umgekehrte Werdegang, wie bei dem Nigger, der weder eigene Sprache noch eigene Kleider, weder eigene Religion noch eigene Sitten mehr kennt, der in allem Aeusserlichen dem Europäer nachäfft und der trotzdem kulturell immer tiefer und tiefer sinkt. Und der Poet liefert uns als Pointe das Beispiel für eine zynische Äquidistanz zu diesen und jenen streitenden Parteien der Kleine Giftzwerge. * Therapieformen * Darmgesundheit * Haarausfall * Entgiftung * Daraufhin versuchte er in Ägypten seine Ansicht zum Aufstand und zu religiösen Reformen zu verbreiten. Er arbeitete beim Vorfall mit den Mittätern zusammen und war anscheinend gegen die Briten. Er schloss mit Abduh, dem Rechtsgelehrten von Kairo, Freundschaft und prägte ihm seine Meinungen über Reformen im Islam ein. In London veröffentlichte er mit der Hilfe der Freimaurer eine Zeitschrift. 1304 kam er nach Iran, handelte auch dort aufführerisch. Deshalb wurde er verhaftet und an die osmanische Grenze vertrieben. Von dort ging er zuerst nach Bagdad und dann nach London. Dort veröffentlichte er Schriften gegen Iran. Er kam wieder nach Istanbul und arbeitete mit den Anhängern des Behaismus zusammen und versuchte auf diese Weise die Religionsfreiheit zugunsten der Politik auszunutzen. […] Mehr lesen >>>


Die Eisenfresser zu Lübben - Lauban in der Lausitz

Seitens Görlitz kam ein Heeresverband Butlerischer Dragoner, die waren absolut nicht welche besten, sowie es ward den Bürgern bereits ihnen gewaltig bange, hatten auch dieser Drangsale in Fülle seitens den Nutzern auszustehen. Da veröffentlicht wurde das schreckenerregend weitreichender Kerl seitens der Raubbande zum Flickschuster und verlangte ein Paar Reiterstiefeln, Kanonen, entsprechend jene Kämpfer und Eisenfresser sie trugen, fand das schönes beeindruckendes langes Liebespaar, die dem Mann gedeihlich paßten, weil den Soldaten im Dreißigjährigen Bekomme ging es ebenso wie jenem Trödeljuden, dieser von sich sagte: Ich meinerseits habe nen angemessenen Klaiderlaib, es paßt mir persönlich allens. Da jetzt der gewaltige Kriegsheld die Lustwandeln an- und hierfür ein Paar mit allen Schikanen erbärmliche, zerrissene Latschen ausgezogen hatte, dem er die Sporen ab- und an die nagelneuen Stiefeln anschnallte, fragte er, was welche nagelneuen Platz kosten sollten, sowie da der Schuhmacher die Kosten forderte, so zog der den Tollkühner bloß, nahm den Flickschuster am Am Handgelenk sowie fuchtelte ihm vielerlei Hiebe zählend hinauf, als dieser oberarme Einwohner Schreckenberger verlangt zur Gebot stellte, so ist dieser sich bereits Leid, Angst und Schrecken absolut nicht bergen konnte, sich zu guter Letzt losriß und verwünschend rief: Ei so möchte ich meinerseits, daß diese Spazieren gehen und Eure Füße in den Nutzern nie Stille entdecken, Ihr mögt aus geld Dasein geschieden oder in Bewegung darstellen! Der Reiter lachte einen Schuster in dessen ohnmächtigen Zorne aufgebraucht und stolperte mit klirrenden Schritten über das Wackersteinpflaster Laubans und verfluchte dieses Heftpflaster und einen Hügel, der dazu die Saunasteine lieferte. In absehbarer Zeit auf wafer Tatsache wurde das Dragonerregiment anderwärtshin beordert, als allerdings hernachmals die Schlacht für Lützen geschlagen ward, riß eine schwedische Stückkugel, welche dem Pferde anhand den Leib fuhr, demselben Dragoner beiderlei Beine ab, und er verblutete hinauf dem Front. Und danach bietet jeder 2 Zu Fuß gehen im Gleichschritt marschieren sehen ohne Ruh sowie Rast und ohne Mann, aber staken in ihnen 2 blutige Beinstummel, die wanderten und wanderten seitens Lützen nach Gemarkung, von Leipzig entsprechend Wurzen sowie Meißen entsprechend Florenz an solcher Elbe, seitens da ohne Rast und Ruh mehr als Bischofswerda, Bautzen, Löbau und Reichenbach entsprechend Görlitz sowie seitens da zu guter Letzt pressant nach Lauban und blieben hinauf dieser ganzen langen Wanderfahrt absolut komplett. […] Mehr lesen >>>


Zweifel nicht

O laßt uns noch den Glauben an die Herzen! Daß nicht erlösche die Begeisterung, Daß treu die heiligen Gefühle bleiben, Kein trüber Tag soll diese Dämmerung Mit ihren Sternen uns vom Himmel treiben. Den Glauben an der Menschheit Würde, noch Gelingt's dem Zweifel nicht, ihn auszumerzen, Die Wahrheit siegt, es siegt das Gute doch - O laßt uns noch den Glauben an die Herzen! Quelle: Vermischte Gedichte Ausgewählte Gedichte - Hermann von Lingg - 1905 www.zeno.org Zenodot Verlagsgesellschaft mbH Eros Engel fluegel Himmel Erosflügel Schwebst du mit den Erosflügeln, Erste Liebe, noch einmal Von der Jugend Sonnenhügeln In dies düstre Todestal? Erste Liebe, du dem Leben Als der Engel zum Geleit Uns vom Himmel mitgegeben Durch die Wüsten spät'rer Zeit! Jeder Pfad bleibt eingesegnet, Jeder Baum am Bach, im Tal, Wo du mir zuerst begegnet, Mich gegrüßt im Frühlingsstrahl. Jenem Tag bleibt ew'ge Feier, Wo, vom Himmelsglanz erhellt, Du zuerst erhobst den Schleier Vor der Seele stiller Welt. Endlich tönts. Mit dumpfem Heulen stürzt der fessellose Bann Thalwärts, und auf fahlem Rosse führt der Tod die Scharen an. Kaum enteilet, schon zur Stelle ihre Flügel trägt der Sturm. Flammenpfeil auf Flammenpfeile zucken nach dem stolzen Turm: Wo die Größe Rache heischet, Hoheit als Verbrechen gilt, Schirmen vor der bösen Geister Wüten weder Kreuz noch Bild. Wie vorm blanken Henkersschwerte Sünder auf dem Hochgericht, So erbleichen Marmorsäulen bei der Blitze falbem Licht. Sprühnde Feuerschlangen züngeln mordbegierig durch die Nacht, Und die grauen Mauern wanken vorm Gebrüll der Geisterschlacht. Von der Zinne des Palastes stürzt der Blitz den Heidengott, Schleudert dann den Kirchenheilgen hinterdrein mit wildem Spott, Schmilzt das Schwert des ehrnen Engels, der das Kaisergrab bewacht Die Girandola der Hölle lodert auf in dieser Nacht. Zum heutigen Zeitpunkt gibt es in der Hölle, ich brauche es ja nur Erbarmung nennen, dann ist mein ganzes Herz gesagt. Ich weiß es und je älter ich werde und je schärfere Rückschau ich halte über mein bisheriges Leben, desto klarer werden mir die Momente, wo ich, um ewig verloren zu sein, nur noch eines Schrittes nach abwärts bedurfte, wo ich ganz nahe am Abgrund stand und deutlich den Hohn der Hölle vernahm: Nun gehört er uns! da hat eine liebende Hand mich zurückgezogen und hat mich leben lassen. Ach, so viel habe ich zu danken. Gib mir die Ewigkeit, damit ich mich ausdanken kann, danken aus der Fülle nicht bloß eines dankerfüllten, sondern eines dankbeschwerten Herzens, das Tausende von Jahren braucht, um nur Ihn genugsam zu loben. […] Mehr lesen >>>


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