Willkommen in Sachsen!

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Er hatte es in das Innere eines hohlen Thinarbaumes

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen konnte. Darüber verging der Tag, und der Abend kam heran. Auf den Höhen, welche das Thal von Scheik Adi umgaben, leuchtete ein Wachtfeuer neben dem andern auf. Es war den Türken unmöglich, zu entkommen, selbst wenn der Kaimakam gegen sein Versprechen die Nacht zu einem Durchbruche hätte benutzen wollen. Die Zeit der Dunkelheit verging ohne alle Störung, und am Morgen kehrte Pali zurück. Die Schnelligkeit und Ausdauer seines guten Pferdes hatte die Entfernung zwischen Scheik Adi und Mossul bedeutend abgekürzt. Ich hatte in dem Zelte des Bey geschlafen und befand mich noch dort, als der Bote eintrat. Hast du den Mutessarif getroffen? fragte ihn Ali. Ja, Herr; noch spät am Abend. Was sagte er? Erst wütete er und wollte mich tot peitschen lassen. Dann ließ er viele Offiziere und seinen Diwan effendisi *) kommen, mit denen er sich lange Zeit beraten hat. Dann durfte ich zurückkehren. Bei dieser Beratung im Vintschgau denkt man viel; seine Menschen sind hager, schweigsam, wachsam und seit dreihundert Jahren in ihrem Wesen kaum verwandelt. Die begrenzenden Bergwände sind steil und waldlos; durch die zahlreichen Seitentäler blicken hochgetürmte Gipfel: Mut- und Rötelspitze, Texel, Schwarz- und Trübwand, Lodner und Tschigat und der majestätische Laaser Stock. Vom Frühling aber und vom Sommer weiß ich um so mehr. Braunes und gelbes Felsgestein ist allenthalben emporgezackt, auf den Hangwiesen leuchten die Blumensterne alpiner Flora, schwarze Ziegen grasen bis hoch hinauf in den Mulden, schmalhüftige Rinder brüllen über die ganze Weite der Senkung einander zu, gischtweiße Wasserfälle donnern in die Etsch, das aufgerissene Dunkel langer Engpässe und gewundener Schluchten läßt im Innern der Gebirge tiefere Abgeschiedenheit ahnen, und auf dem zerklüfteten Gestein sieht man von Meile zu Meile uralte Schlösser. In der Nähe von Nordhausen liegt der Luftkurort Stolberg, der oft als die Perle des Südharzes bezeichnet wird. Das schöne Wernigerode im Nord-Osten des Harzes hat Märchenbuchatmosphäre. Am nördlichen Harzrand liegt die schöne Stadt Quedlinburg mit vielen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern. Die Altstadt wurde von der Gebirge zum Weltkulturerbe erklärt.

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Flügelchen duftiger Engelchenschwärme spielen in warmer Sonne

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Und ich träume: Ich bin ein zarter Keim und grabe heimlich feine Wurzeln, stemme mich rüstig wider die Krume und recke neugiervoll mein Köpfchen. Da blendet und umspült mich entzückend goldnes Licht, so lau, so weich! Horch, wie jauchzend zwitschern die behenden Vöglein! Mit ihren süßen Kehlen hüpft mein Kinderherz. Und sieh, auf Zweigen sitzen viel kleine runde Knospen. Ich nicke ihnen lächelnd zu; sie nicken wieder und wollen mit mir spielen. Und wie wir spielen in warmer Sonne, da wachsen den lieben Kleinen lauter Flügelchen weiß und rosa, und zwischen Zweigen und Blättchen schweben sie, duftige Engelchenschwärme. Er gibt die Antworten auf alle Fragen und tritt auch in Form der Engel auf, auf die Lyra im dritten Buch trifft. Er steuert das Alethiometer, aber auch andere Werkzeuge übergeordneten Bewusstseins, z. B. das chinesische Orakel I Ging oder besondere Computervorgänge. Auf Fotos, die mit einer speziellen Emulsion entwickelt wurden, kann man den Staub sichtbar machen, ebenso wie durch das Bernsteinteleskop, das mit einem bestimmten Öl eingerieben wurde. Interessant ist die Tatsache, dass der Staub in der Umgebung von Kindern nicht zu sehen ist. Erst ab der Pubertät sammelt sich der Staub um die Menschen. Dieses Verhalten von Staub wollen Mrs. Coulter, Lord Asriel und zahlreiche Wissenschaftler erforschen. Er war der Sohn heidnischer Eltern in Silizien und lernte als Siebenjähriger durch seine Amme Crescentia und seinen Lehrer Modestus den christlichen Glauben kennen. Deshalb prügelte ihn sein Vater halbtot und liess ihn dem römischen Präfekten vorführen, der ihn trotz harter Strafen nicht umstimmen konnte. Schliesslich floh der Junge zusammen mit Crescentia und Modestus nach Lucania, wo die drei durch einen Adler Nahrung erhielten. Nach der Legende holte Kaiser Diokletian Vitus nach Rom, um seinen Sohn von der Besessenheit befreien zu lassen. Trotz des Heilungserfolges liess er den Jüngling wegen seiner Zugehörigkeit zur Christengemeinde foltern. Zusammen mit seinen Gefährten wurde Vitus in einen Kessel mit siedend heissem Öl geworfen, blieb aber unverletzt. Durch einen Engel soll der gemarterte Glaubenszeuge mit seinen Freunden nach Lucania zurückgeführt worden sein, wo er in Frieden starb.

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Eins hätt ich fast verg.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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zu erwähnen, nämlich, daß wir bei all den Vorbereitungen nicht versäumt hatten, uns die Mittel zur Flucht […]

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