Willkommen in Sachsen!

Posted by Admin on
Filed under Uncategorized | Comments (5)

Frieden zu Naumburg

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nun vermittelten Brandenburg u. Hessen den 27. Jan. 1451 einen Frieden zu Naumburg u. Vergleich, durch welchen der Ritter Kunz von Kauffungen, welcher dem Kurfürsten in dem Bruderkriege Beistand geleistet hatte, einige seiner Besitzungen einbüßte u. von dem Kurfürsten Entschädigung dafür verlangte. Als dieser sich aber dazu nicht verstehen wollte, raubte Kauffungen in der Nacht vom 8. auf den 9. Juli 1455 dem Kurfürsten seine beiden Söhne Ernst u. Albrecht aus dem Schlosse zu Altenburg (s. Prinzenraub). Die Prinzen wurden aber bald wieder befreit u. ihr Räuber zu Freiberg hingerichtet. Am 28. April 1457 wurde zu Naumburg ein Erbvertrag zwischen Sachsen, Brandenburg u. Hessen geschlossen. Schon vorher hatte König Wladislaw von Böhmen Anspruch auf die Lehnsherrlichkeit von 64 meißnischen Städten u. Schlössern gemacht, doch seine Forderung nicht durchsetzen können; als aber nach Wladislaws Tode Herzog Wilhelm, als Eidam des Kaisers Albrecht II., sich um die böhmische Krone bewarb, verfeindete er sich mit dem Mitbewerber Georg Podiebrad, u. dieser erneuerte die Ansprüche auf die Lehnshoheit der meißnischen Besitzungen. Um einen Krieg mit den Böhmen zu vermeiden, verstanden sich die sächsischen Fürsten unter Vermittelung des Kurfürsten von Brandenburg am 25. April 1459 zu dem Vertrage von Eger, in welchem sie die Lehnsherrlichkeit Böhmens anerkannten u. die Herrschaften Riesenburg, Brüx, Dux u. Landskrona an Böhmen abtraten, dagegen keine Lehndienste übernahmen. Als der Kaiser siegreich durch die Mark Meißen zog, soll Benno ein Gefangener des Kaisers geworden sein. Aus dieser Gefangenschaft sei er aber wieder befreit worden, und zum Danke für seine Rettung habe er 1076 im Gaue Nisici mehrere Kirchen erbaut, unter welchen die Kirchen zu Göda, Bischofswerda und Lichtenberg genannt werden. Demnach müßte Lichtenberg zu jener Zeit schon ein verhältnismäßig volksreicher Ort gewesen sein, wenn er dazu ausersehen wurde, eine größere Kirche zu erhalten. Im Jahre 1840 trug man die alte Kirche ab. Die Bausteine waren in Gips gesetzt, und Sachkenner haben nach der Bauart des alten Gotteshauses auf ein sehr hohes Alter desselben geschlossen und haben ausgesprochen, daß die alte Kirche zu Lichtenberg schon seit Einführung des Christentums gestanden haben müsse.

Read more…

Elegie auf den Tod einer Grille

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Musen, hüllet mir die Leier, Die sonst nur der Freud erklang, In der Trauer dunkeln Schleier, Klagend halle mein Gesang! So denk ich oft und meine,Daß ich wohl gut gedacht. Und warum nicht, heitere Muse, Lied und Lob dem Carnevale? Einen Gang noch, Arlecchina, Wenns auch dämmert, wenn die SonneLängst vom Capitol gewichen! Rennt mit Hörnern, Pferdefuß, in schwarz und roth Lucifer nicht im Gedränge? Wünsch ich, Grazien, eure Huld, Eure Schönheit, holde Veilchen? Viertes Lied Eine Stunde des Tages aber weiht ich Dir, o Loggia! Mancherlei dünkt mir nöthig, um froh und glücklich zu leben, Schöne Natur und Geld, oder doch sichrer Kredit. Unverdorbene Kraft, wohlwollende, sinnige Freunde; Aber, merke mir wohl, fehle das Liebchen dir nicht! Zu eurem Vortheil hier zu regen gleich begonnte; Allein gewiß, ich war recht bös auf mich, Daß ich auf euch nicht böser werden konnte. Faust. Gib die Hand mir, Kind der Liebe,Sind wir endlich doch alleine! Schnell die Maske weg, und dannWieder auf die vollen Straßen! Süß Liebchen! Margarete. Doch die Täuschung nur der Sinne,Die Erinnrung des GenussesIst es nur! Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Laß den Ernst für heute schwinden,In Italiens ewger Jugend Wollten wir allein veralten? Laßt einmal! Sehnsucht nach Neapel. Indeß er auf ein Schiff wartete, welches ihn nach Otranto oder Neapel überführen sollte, beschäftigte er sich mit Ordnung der Sachen, die er als dem Lord Ruthven zugehörig mit sich genommen hatte. Unter denselben befand sich auch eine Kiste, welche verschiedene Angriffswaffen enthielt, die mehr oder weniger geschickt waren, einen unfehlbaren Tod zu geben. Auch mehrere Dolche und Ataghans waren dabei. Indem er ihre seltsame Gestalt betrachtete, wie erschrack er, als er eine Scheide fand, in derselben Art verziert, wie der Dolch, den er in der Hütte gefunden hatte Er schauderte nach weitern Beweisen suchend fand er auch die Waffe, und man kann sich seinen Schreck denken, als er entdeckte, daß sie, wenn auch besonders geformt, in die Scheide genau passe, die er in der Hand hielt. Wie gern hätte er gezweifelt. Er starrte fest auf den Dolch hin, ja! er war es auch Blutstropfen waren auf ihn und der Scheide zu bemerken!

Read more…

Ämter Weimar, Jena, Burgau,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Im Dreißigjährigen Kriege stand er gegen Österreich, Anfangs für den Kurfürsten von der Pfalz, Friedrich V., […]

Read more…