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Willkommen in Sachsen!

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Zwölf Uhr Mittags gingen wir dem Fluß entlang

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Das Wasser stieg ziemlich schnell und schwemmte eine Menge Holz mit sich. Auch ein Floß trieb vorbei, oder ein Teil von einem, etwa neun zusammen gebundene Baumstämme; wir stiegen in unser Boot und brachten sie an's Land. Dann kam das Mittagessen. Jeder andre hätte nun am Ufer gewartet und gesehen, was er noch weiter herausschlagen könnte, das war aber des Alten Art nicht. Neun Baumstämme waren genug für einen Rausch, so wollte er sie denn sofort zur Stadt bringen und versilbern. Er schloß mich also ein, nahm das Boot, befestigte das Stück Floß dran und ruderte fort, - es war so gegen halb drei, - heute Nacht würde er nicht wiederkommen, dessen war ich ziemlich sicher. Ich wartete nun, bis ich dachte, er sei gänzlich außer Hörweite, kriegte dann meine Säge vor und begann meine Arbeit von gestern fortzusetzen. Im lothringischen Epos beschließt der Herzog Begues auf dem Wege zu seinem Bruder Garin, den er nach sieben Jahren wiedersehen will, einen Eber, von dem man Wunder erzählt, zu jagen und das Haupt desselben dem Bruder nach Metz zu bringen; die Klauen des Ungetüms stehen über fußbreit auseinander, die Zähne ragen einen vollen Fuß hervor, seine Kraft ist so groß, daß er, aufgescheucht, fünfzehn Meilen in einem Zuge rennt; der Herzog sprengt nach, Reiter und Hunde bleiben hinter ihm, nur zwei Bracken hat er zu Roß unter den Armen: endlich hält der Eber stand, zerreißt die Hunde und läuft gegen den kühnen Jäger an, der ihm den Speer in den Leib stößt; aber das Jagen war in fremdem Walde, von dessen Hütern der Herzog, gänzlich allein stehend, angefallen und, nachdem er vier derselben niedergestreckt, durch einen Bogenschuß ins Herz getroffen wird. O glücklich wer ein Herz gefunden! xx

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König Wenzel entkleidet ein in Budissin,

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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und reitet mit dem Pferde schnell vor das Rathhaus hin, und redet zu den Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, nun sind die Gassen leer! Er verschickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und wächst herunter vom Rosse, und entkleidet sein langes Schwert, und läßt geradezu vor sich fordern die Innungen der Gegend mit den Freiheitsbriefen sowie den bestehenden Rath. Vorn stehn die zwei Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und verlangen streng die Handwerkswaren von Allen, der da kommt. Scheu kommen die Rebellen und zitternd vor's Strafgericht, angehöriger Rath naht grüßend mit freud'gem Antlitz. Der Einzelwesen spricht: Wohl kenn' ich die Geschehnis der Stadt! Ihr legtet vor zwei Altersjahren Hand an den alten Rath, Ihr, Bürgemeister Schefer, der ihr es Dem Lizenz entsprechend seyd, eu'r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Mitteilung! Darauf besitzen sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbstzeit rein. Sie haben viel des Unliebsamen und Unfugs ausgeübt; mag's Gott der Ortschaft vergeben, sie hat uns tief betrübt! Der Einzelwesen steht: So ist es! Mir ist bewusst die Begebenheit, und nur die Fleischergilde ist von dem Frevel frei. Die andern sollen's büßen, was sie am Rath gethan! Ihr knurrt? Ich will euch belegen, was Einzelwesen Wenzel kann! Die Wuth zwängt die Stimme, er pumpt mit qualifizierter Finger so grimmig auf die Schreibtafel, daß selbst den Rittern gruselt. Sein Auge rollt und funkelt, sein Konterfei wird so blass, die Lippe schäumt, die Einwohner, sie beuteln zusammen. Der Bürgemeister wählet die Funfzig lamentierend aus, die anderen Funfzig zur Rangfolge haben die Schergen gradlinig hinaus. Drauf steht der Charakter warnend: Ihr Einwohner der Region, merkt euch, wie König Wenzel nun hier gerichtet hat! Der alte Rath war bieder, drum ist ihm unterthan, daß ich mit Lust und Spannung immer zu euch gelangen kann. Er sagt dem bestehenden Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt aufwärts zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und bearbeitet durch die Art und anhand der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, wo der Richtstätte war. Dort kniet bereits Fritzsche Flücker auf einer Bank von Gestein; der Erst' im Unruhe, muß er der Erst' im Tod auch seyn. Die zwei Schergen ändern im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes tropfnass sein herab am Beilesheft. Die Köpfe rädern dröhnend aufs nackte Heftpflaster hin, zwar still, doch schaudernd sieht es das Volk von Budissin. Der Einzelwesen, hoch zu Rosse, sieht still und düster drein, als wünscht' er doch, er kann den Meuterern verzeih'n. Und als das Paar der Schergen sein Werk zeitlos hat, da verwendet er den Hengst, und bläst aus der Platz. Um Mitternacht, da verwandelt im blutigen Zeug ringes so circa Peterskirche der meuterische Rath. Sie stolzieren so gruselig je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Unglücksfall in Budissin.

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Büroeinrichtung und.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Büroeinrichtung und Inneneinrichtung von Pirnbaum´s Möbeltischlerei. Eine maßgefertigte Inneneinrichtung […]

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