Willkommen in Sachsen!

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SFH Ingenieure 15-jähriges Firmenjubiläum

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Zusammen mit den Angehörigen feierte unser Planerteam im September das 15-jährige Bestehen der SFH Ingenieure. Nach einem stärkenden Brunch begann der Tag an Bord eines Floßes vorbei an der Skyline Dresdens. Mit dem Oldtimerbus "Robur" ging es weiter nach Moritzburg. Bei einer Weinverkostung und einem himmlischen Menü fand der Tag einen geselligen Ausklang vor barocker Kulisse auf Schloss Wackerbarth. Industrie Projekte: Erdgasspeicher, Sachsenmilch, Flexon, VIPA, DVB AG, DHL AIRHUB, STO, DAS. Sport Freizeit Projekte: Sporthalle Rabenau Spielfeld Tor Netz, Sporthalle Oelsa/Rabenau, Thalassobad Norderney, Waldpark Dresden, MHZ Meißen. Projekte Bildung und Soziales: KITA Sonnenkäfer, BSZ in Dresden, JVA Brandenburg, Hochschule Zittau, Bibliothek Meißen. Karitative Projekte: Seniorenheim, Förderschule, Alten- und Pflegeheim in Dresden, Klinik Kreischa, Alten- und Pflegeheim Waldheim. Kultur und Büro Projekte: BMG Bonn, Schloss, Theater, Gemeindehaus, Wasser- und Schifffahrtsamt, Bundesamt für Güterverkehr in Dresden, Kommandantur, SAT1 Sendezentrum in Berlin. Wohnung und Hotel Projekte: Hotels in Dresden/Norderney/Taunusstein, Wohnhäuser in Radebeul, Meissen, Dresden.

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Bilder und Kunstschätze in Radensleben

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Eine Handzeichnung von Dürer. Der dornengekrönte Christus vor dem Tode auf dem Kreuze sitzend. Auf grauem Papier angetuscht und meisterlich mit weiß aufgehöht. Mit Dürers Monogramm und der groß in Weiß aufgesetzten Jahreszahl 1519. Aus der ehemalig Crennerschen Sammlung erstanden (siehe Waagens Reisen durch Deutschland). Soll früher in Besitz des letzten Fürstabts von St. Emmeran gewesen sein. Zwei schöne kleine Landschaften von Huysmans; in Poussinscher Art komponiert. Dunkel, viel Braun und tiefes Blau des Himmels. In Saftigkeit und Frische an dunklere Bilder Claude Lorrains erinnernd. Friedrich II. Die inkorrekte Inschrift lautet: L'auriginal a Eté fait d'après le Roy, par Amadée van Loo. Anno 1766. Porträt Blüchers. Wahrscheinlich von Weitsch. Seine klare Formensprache befindet sich mit ihrer Abkehr von den konkav und konvex schwingenden, überbordenden Fassaden des Barock im Einklang mit der preußischen Aufklärung. Bereits 1812 hatte Schinkel der mit Sing-Akademie-Direktor Carl Friedrich Zelter befreundet war, 1813 zum Ehrenmitglied der Zelterschen Liedertafel ernannt wurde und dessen Frau im Chor der Sing-Akademie mitsang den Entwurf für einen Konzertsaal an der Königlichen Akademie der Künste angefertigt, der jedoch ebenfalls nicht zur Ausführung gekommen war. 1825 konzipierte er im Auftrag des Königs Friedrich Wilhelm III. die später sogenannte Normalkirche Schinkels, bei der ihm sein erster Kirchenbau, die ein Jahr zuvor vollendete Sankt-Nicolai-Kirche in der Magdeburger Neuen Neustadt, als Vorlage diente. Der schlichte klassizistische Rundbogenbau wurde zur Kostenersparnis in Dörfern wie Lütte und kleinen Städten Preußens errichtet. Zwischen 1827 und 1828 entwarf er eines der ersten Kaufhäuser für einen Standort Unter den Linden, welches allerdings wie viele seiner großen Ideen nicht realisiert wurde. Besonders der letztere war es, der durch seine bekannten Dichtungen ein liebliches Phantasiegemälde nach dem andern vor dem deutschen Lesepublikum erstehen ließ. Man sprach zu der Zeit von den Südseeinseln wie von einem wiedergefundenen Paradies. Ihre zum ersten Male geschaute Naturschönheit übte einen mächtigen Zauber auf die nordischen Besucher aus.

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Frühlingsbots.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sinnst du noch den alten Schmerz? - Sieh, schon aus der Erde Gründen dringen Knospen himmelwärts, blühend […]

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