Willkommen in Sachsen!

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Dresdener Heide, Lößnitz, Trachenbergen und Heller

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Die Dresdener Heide vom Prießnitzgrunde bis in die Lößnitz, von Quarzsand bedeckt, bildet eine ca. 50 m hohe Stufe über der Elbebene. Wo der Wind typische Dünen gebildet hat, die man so im Binnenland nicht erwartet. Wo die Pflanzendecke fehlte, hat der Ostwinden den Flugsand in langen Höhenzügen aufgeweht. Viele dieser Dünen wurden durch die Militärbauten der Albertstadt Dresdens eingeebnet, andere sind auf dem weiten Exerzierplatz am Heller, dem unfruchtbarste Gebiet des Heidesandes, noch zu erkennen. Dresdener Heide - Geschiebelehm deckt die Höhen, daher finden sich nordwärts bis zum Loschwitzgrunde zahlreiche Dörfer. Nach Westen zu überblickt man das Waldmeer der Dresdener Heide, das am Buchberge liegende Städtchen Königsbrück und die dunklen Waldungen um Radeburg und Moritzburg. Straßenbahn- und Bushaltestellen sind in ca. 700 m vom Objekt aus erreichbar. Doch auch die Hochflächen des Lausitzer Granitbodens haben ihre lebhaften Beziehungen zur Talebene und zur nahen Hauptstadt. Die Prießnitz oder der Birkenbach erreicht vom Rossendorfer Teiche aus nach einem fünfstündigen Laufe durch die Dresdener Heide oder den Prießnitzwald die Elbe bei Dresden. Der Heidesand beherrscht den Boden so vollständig, dass auf der weiten Strecke zwischen Dresden und Radeberg, auf einem Flächenraum von 70 qkm nur Wald, die Dresdener Heide, aber nicht ein einziges Dorf anzutreffen ist. Viele Meilen weit sieht das Auge ins Preußische hinein. Das Grundstück und das Haus befinden sich in einem gepflegten Zustand. Der Bach läuft nach Westen zu ab, geht über eine moorige Wiese durch Gebüsch und schneidet nach wenigen Minuten die Bautzener Landstraße am Postberge. Einkaufsmöglichkeiten sind durch lokale Märkte, Geschäfte, Lebensmittel-Discounter und Supermärkte gegeben, welche in der näheren Umgebung liegen. Nun fließt die Prießnitz durch die Klinken- und Hainwiesen am Waldessaume entlang, nimmt bald einige Zuflüßchen auf, kreuzt den Kirchweg, der von Ullersdorf nach Weißig führt, und tritt nach dreiviertelstündigem Laufe bei der Todmühle am Wege von Ullersdorf nach Bühlau und Weißig in die Dresdener Heide ein. Auf ihrem weiteren Laufe durch den Prießnitzwald berührt der Birkenbach zwei Gebäude, die romantische Heidemühle und das im Jahre 1903 eröffnete Kronprinz Friedrich August-Bad bei Klotzsche.

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Niederlausitz - Dolna £uzyca - Delnja £uzica - Dolne £uzyce - Lusatia inferior - Ausflugsziele und Reisen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Im Süden von Brandenburg, im Nordosten von Sachsen und im Westen Polens, grenzt die Niederlausitz im Süden an die Oberlausitz und an Niederschlesien. Ihr Zentrum ist die Stadt Cottbus. Die Niederlausitz hat einen sorbischen Bevölkerungsanteil. Die Niederlausitz gehört zum norddeutschen Tiefland. Durch die Niederlausitz zieht sich der Lausitzer Grenzwall, ein Teil des südlichen Landrückens, der sich nordwestlich im Niederen Fläming fortsetzt. Es handelt sich um die Hauptendmoräne des Warthestadiums der Saaleeiszeit. Die höchste Erhebung des Lausitzer Grenzwalls beträgt 167 m. Der Südliche Landrücken stellt hier eine Wasserscheide dar. Entlang einer breiten parallelen Linie durch Finsterwalde entspringen kleine Flüsse und Bäche, die nach Norden fließen und meist im Spreewald in die Spree münden. Durchbrüche haben die von Süden kommenden Flüsse Dahme, Spree und Neiße geschaffen. Südlich des Lausitzer Grenzwalls schließt sich das Urstromtal der Schwarzen Elster an.

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Nächte in heiliger Glut.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Schatten bringet den kühlenden Kranz. O! sauge, Geliebter, gewaltig mich an, daß ich entschlummern und […]

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