Willkommen in Sachsen!

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Wenn der geringste Zufall sich

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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ereignen sollte, so wecke mich, hatte der Doctor zu seinem Freunde Dick gesagt, und verliere vor Allem nicht das Barometer aus dem Auge. Du weißt, daß es jetzt unser Compaß ist! Die Nacht war ungefähr 27 Grade (14° Cels.) kälter, als die Tagestemperatur gewesen war, und mit der Dunkelheit hatte sich zugleich das nächtliche Concert der wilden Thiere eingestellt, welche Durst und Hunger aus ihren Schlupfwinkeln hervorgetrieben hatten. Die Frösche ließen ihre hellen Stimmen im Duett mit dem Heulen des Schakals erschallen, während der tiefe Baß der Löwen die Accorde dieses lebendigen Orchesters begleitete.

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Bernhard von Askanien

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Bernhard von Askanien, welcher nach der Auflösung des Herzogthums Sachsen 1180 von seinem Vater Albrecht das Land um Wittenberg, Titel und Würde eines Herzogs von Sachsen erhalten hatte war nun auch Herzog von Westfalen u. Engern, führte das Ballenstedtische Wappen, fünf schwarze Balken im goldenen Felde mit dem quer darüber gelegten Rautenkranze. Er suchte auch das Land der Polaben, das nachmalige Lauenburgische, aber Heinrich der Löwe bekriegte ihn seit 1185 und eroberte 1189 die Lauenburg. Nur Thümen blieb zur Blockade von Wittenberg stehen, Ney zog sich aber nach Delitzsch zurück. Die Schweden u. Winzingerode standen bei Radegast, Bülow bei Jeßnitz, später bei Zörbig, Hirschfeldt bei Roßlau; am 10. Oct. verband sich die Schlesische Armee mit der Nordarmee bei Zörbig. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Hierdurch war der Rheinbund aufgelöst, u. nun erst konnte Österreich, im Rücken frei, gegen Italien etwas Ernstliches unternehmen. Die Siebente Geschichte vom Schloß der Schneekönigin und was sich später darin zutrug. Diesem, seinem großen Onkel, unbedingt treu ergeben, schloß sich der Herzog dem Fürstenbund an. Nach Friedrichs des Großen Tod betrachtete man Herzog Karl Wilhelm Ferdinand allgemein als den ersten Feldherren seiner Zeit, ein Urteil, dem die Entwicklung der Dinge allerdings nicht Recht gegeben hat. Er war betrogen. Da gab er die Jagd auf, schickte sein Gefolge zur Hölle und zertrümmerte wütend sein schönes Jagdschloß Luchsenburg, daß die Steine nach allen Ecken flogen und heute noch den westlichen Abhang des Sibyllensteines bedecken. Seit dieser Zeit hat sich der höllische Jäger niemals wieder in dieser Gegend blicken lassen, allein zur Erinnerung an die Tat des heiligen Hubertus wird allemal die Jagd am Tage Aegidi eröffnet.

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Er hatte es in das Innere eines.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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versteckt, und wir ließen uns in der Nähe desselben nieder, wo ich meinen Sprachübungen ungestört obliegen […]

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