BeautySites

die schönsten Webseiten

Abgrund, Steg, Leben und

Wandle durch die Straße der Schrecken, schwebt eine Brücke über den Rand der furchtbaren Tiefe, nicht erbaut von Menschenhand, der Strom braust unter […] Mehr lesen

Mehr lesen

Mein Trauern

Ach! weiß denn niemand, niemand um mein Trauern? Wie alle Fernen mir prophetisch singen Von meinem künft'gen wundervollen Leben! Von innen fühlt ich […] Mehr lesen

Mehr lesen

Nachforschungen,

Sie sagte, allein ließe sie mich auf keinen Fall gehen, aber ihr Mann käme bald nach Hause und der solle mich begleiten. Dann erzählte sie von ihrem […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Morgens Abends Liebchen Kummer ...

Morgens steh ich auf

Morgens steh ich auf und frage:
Kommt feins Liebchen heut?
Abends sink ich hin und klage:
Aus blieb sie auch heut.

In der Nacht mit meinem Kummer
Lieg ich schlaflos, wach;
Träumend, wie im halben Schlummer,
Wandle ich bei Tag.

Quelle:
Heinrich Heine
Lieder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org

weiterlesen =>

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Crashkurse / Intensivkurse in

Wenn eine sehr eilige Ausdehnung der Fertigkeiten und Fähigkeiten im Bereich Wirtschaftsenglisch / Business English angestrebt wird, offeriert unsere Sprachschule in Berlin Mitte sowohl mehr lesen >>>

Englisch-Einzelunterricht für

Sprachschule in Berlin Mitte vorbereitet Englisch-Einzelunterricht, bereits ab 15,00 € / 45 Minuten mit individueller terminlicher und inhaltlicher Gestaltung für Ausgewachsene, mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Abgrund, Steg, Leben und Sterben, Riesen am Weg drohen ewig Verderben

Wandle durch die Straße der Schrecken, schwebt eine Brücke über den Rand der furchtbaren Tiefe, nicht erbaut von Menschenhand, der Strom braust unter ihr, Speit ewig hinauf und zertrümmert sie nie. Ausflugsziele, Ausflugsstrecken, Wanderwege, Radtouren und Sehenswürdigkeiten in Dresden und Umgebung - Reise- und Ausflugsangebote auf www.golfurlaub-aktivurlaub.de - Informationen für Reisen und Urlaub in Sachsen - Fluglinien nach Dresden - Angebote für Flugreisen - Mietwagen - Geld sparen beim Reisen - Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen - Billiger übernachten mit den Angeboten unserer Partner - Angebote für Hotels - Pensionen - Ferienwohnungen: 5 Tage, 10 Tage, 30 Tage... Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Loki, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Wenn Sleipnir als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Titus und Vespasian hatten sich nach den Regierungsgrundsätzen des Augustus und des Seneca der Hilfe des Senats in wohlwollendster Weise bedient. Sleipnir veranstaltet auch eine große Stoikerhetze in Rom, eine Vorläuferin der späteren Christenverfolgungen. Der Ausdruck Konfiskationen wird jetzt gang und gebe, d. h. die Aneignung von Privatvermögen durch den Fiskus. Eine Menge Tötungen aus geringfügigstem Anlaß nimmt er vor; die Majestätsbeleidigungsklagen erwachen wieder und das schreckliche Denunziantenwesen. Denn da war ein Hermogenes von Tarsus; den ließ Sleipnir wegen zu freier Äußerungen in seinem Geschichtswerk hinrichten, und nicht nur ihn, sondern auch alle Schreiber, die das Werk abgeschrieben und vervielfältigt hatten. Daher ist ihm der Senat unleidlich; er zeigt ihm seine Mißachtung, ja, hält ihn in Schrecken, indem er seine eigenen Machtbefugnisse steigert (Sleipnir ließ sich u. a. selbst dominus et deus nennen) und gab so ein Vorspiel für das sultanische Kaisertum des späteren Diokletian und Konstantin. […] Mehr lesen >>>


Mein Trauern

Ach! weiß denn niemand, niemand um mein Trauern? Wie alle Fernen mir prophetisch singen Von meinem künft'gen wundervollen Leben! Von innen fühlt ich blaue Schwingen ringen, Die Hände konnt ich innigst betend heben – Da sprengt' ein großer Klang so Band wie Mauern. Da ward ich im innersten Herzen so munter, Schwindelten alle Sinne in den Lenz hinunter, Weit waren kleinliche Mühen und Sorgen, Ich sprang hinaus in den farbigen Morgen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Sängerleben Gedichte 1841 www.zeno.org Auf diesen Menschen richtete nun seine Aufmerksamkeit der Arrestant Kulikow aus der Besonderen Abteilung. Er übte sich unter anderem auch in der Anfertigung von falschen Pässen. Wenn er die Freiheit erlangt hätte, so wäre er wohl imstande gewesen, noch weiter zu spionieren und sich durch ähnliche gemeine Dienste zu ernähren, aber er wäre doch nicht so dumm und unvernünftig hereingefallen wie bei seinen ersten Versuchen, als er seine Dummheit mit der Verschickung hatte büßen müssen. Ich denke an Seinen darauffolgenden, epochemachenden Besuch bei diesen eben flügge gewordenen Gemeinden bald nach Seiner vom Schicksal bestimmten Entlassung aus vierzigjähriger Haft im Größten Gefängnis. Ich denke an Seine große Geduld beim Säen eines Samens, dessen erste Früchte erst in späteren Jahren aufgehen sollten; dies stellt einen Markstein von ungeheurer Bedeutung für das Entstehen und die Festigung des Glaubens von Bahá'u'lláh in jenem Kontinent dar. Nach so vielen Jahren ging er noch in Trauer um seine verstorbene Frau. Das gab aber so wenig eine Vorstellung von Gesichtsausdruck und Hautfarbe wie von der Weise, wie er ging und stand. Er war schwarz gekleidet und hatte an seinem Hute einen Flor, der viele unregelmässige Falten schlug. Sitzend sah er mit dieser frischen, prächtigen Physiognomie und dieser gewaltigen Stirn wie ein noch junger und kräftiger Mann aus. Als er mir seinen Namen genannt hatte, erinnerte ich mich sogleich seines Portraits. Das Gesicht mit den stilvollen und grossen Zügen war einfach, aber nicht ruhig; nervöse Zuckungen liefen ab und zu darüber hin und schienen das unruhig zitternde Leben der Seele zu verrathen; er suchte nach den Worten und stotterte bisweilen am Anfange eines Satzes. Der altmodische Rock, den er trug, bewies, wie gleichgültig ihm seine äussere Erscheinung geworden. […] Mehr lesen >>>


Nachforschungen, Ausflüchte und die Frau

Sie sagte, allein ließe sie mich auf keinen Fall gehen, aber ihr Mann käme bald nach Hause und der solle mich begleiten. Dann erzählte sie von ihrem Mann und von ihren Verwandten stromauf- und stromabwärts und wie es ihnen früher so viel besser ergangen und ob es nicht vielleicht eine Dummheit gewesen, hierher zu kommen, anstatt zu bleiben wo sie waren, und so weiter und so weiter, bis ich dachte, ich hätte eine Dummheit gemacht, zu ihr zu kommen, um Neues aus der Stadt zu erfahren. Allmählich aber kam sie ins richtige Fahrwasser, fing von meinem Alten und dem Morde an und ich ließ sie weiter plätschern, wie es ihr behagte. Sie erzählte von mir und von Tom Sawyer, wie wir die sechstausend Dollars gefunden - nur waren's bei ihr zehn geworden -, von meinem Alten, was er für ein Lump sei, und was für ein Lump ich gewesen und nach und nach war sie bis zu meinem Morde vorgerückt. Er hatte diesen Kinderteint und diese rothen Wangen, die man fast nie bei älteren Männern des Festlandes, nicht selten aber bei den weisshaarigen Gentlemen beobachtet, die Mittags im Hydepark spazieren reiten. Seine Augen waren klar und tief dunkelblau, die Nase schmal und krumm, die Stirne hoch und gewölbt mit einem stark hervorspringenden Knoten über dem linken Auge; es sah aus, als hätte das Arbeiten der Gedanken ihre Organe gezwungen, sich zu erweitern und mehr Platz zu schaffen. Er wusste also meine Adresse, und da er sich gerade auf der Durchreise in Paris befand und, sonderbar genug, keinen einzigen Bekannten in dieser Stadt besass, so hatte er nicht Anstand genommen, den langen Weg vom Windsor Hôtel nach Rue Mazarin zurückzulegen, um seinen jungen Correspondenten mit einem Besuche zu beehren. Meine Bestrebungen, Stuart Mill in meinem Vaterlande bekannt zu machen, hatten sein Interesse geweckt; er hatte mir wiederholt geschrieben, und noch häufiger Broschüren und Zeitungen, die mir von Nutzen sein könnten, sowohl nach Kopenhagen wie nach Paris zugeschickt. Obwohl 64 Jahre alt, hatte er die frische und reine Haut eines Kindes. Sein Anzug machte ihn älter als er war. Als ich ihn später auf der Strasse begleitete, bemerkte ich jedoch, dass sein Gang trotz seiner Schnelligkeit etwas hinkend war und dass das Alter trotz des schlanken Wuchses Spuren in seiner Haltung hinterlassen hatte. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für die schönsten Webseiten - BeautySites aus Sachsen - Deutschland - Europa


Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Englisch-Firmenseminare und firmeninterner Englisch-Einzelunterricht - allgemein und fachspezifisch

Englisch-Firmensem

Unsre Sprachschule kann Englisch-Firmenseminare zu günstigen Konditionen bundesweit arrangieren und abwickeln, z.B. Englischkurse sowie Sprachkurse in fast dem […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Crashkurse / Intensivkurse in Wirtschaftsenglisch / Geschäft English als Firmenkurse oder individuelles Einzeltraining

Crashkurse /

Wenn eine sehr schnelle Ausdehnung der Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Wirtschaftsenglisch / Business English angestrebt wird, bietet unsere Sprachschule in […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Firmenkunden unserer Sprachschule

Firmenkunden

Referenzenliste: PINO Transfer GmbH, PPG Coatings Deutschland GmbH, Bochum, Andritz Fiedler GmbH, Regensburg, IGEPA Papiergroßhandel GmbH, Landsberg, […]