Willkommen in Sachsen!

Posted by Admin on
Filed under Uncategorized | Comments (5)

Eisernen Zeitalter, vierten Periode römischer Literatur

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im Absterben begriffen. Abgesehen von der Jurisprudenz, die in den ersten 100 Jahren nach Hadrian ihren Höhepunkt erreicht, weist sie nur Weniges auf, was um seiner selbst willen zu schätzen wäre und mehr als ein historisches Interesse böte. Rom verliert immer mehr den maßgebenden Einfluß auf die nationale Literatur, und in den Provinzen, besonders Afrika und Gallien, bilden sich eigenartige Richtungen aus. Von den Provinzen geht aber auch die zunehmende Entartung der Sprache aus, die allmählich auch in die Schriftsprache eindringt. Sein Wesen neigte jedoch überwiegend zu passiver Betrachtung hin. Nach dem Tode der Frau des letzteren verlegte er seinen Wohnsitz wieder nach Gießen in das Haus seiner Tochter Katharine, wo er am 6. Februar 1890, im Alter von 80 Jahren und 3 Tagen an Alterschwäche verschieden ist. Er zog nach Gießen zu seiner verheirateten ältesten Tochter Katharine; ging indes am 4. Juni 1879 wieder nach Altenschlirf zurück und verblieb daselbst bis 1885, von welcher Zeit bis zum Jahre 1888 er bei seinem Sohne Friedrich in Friedberg seinen Aufenthalt nahm. Seine Frau Elisabeth, geborene Lang aus Odenhausen auf der Rabenau, war am 23. Dezember 1809 geboren und starb in Altenschlirf am 29. November 1869. Es wurden ihnen acht Kinder geboren. Nach dem Tode seiner treuen Gattin und nachdem, bis auf die jüngste Tochter, alle Kinder das Vaterhaus verlassen hatten, gab er im Jahre 1876 seinen Wohnsitz in Altenschlirf auf. Er verstand es vorzüglich Erzeugnisse der letzteren vorzulesen. Bis er diese in den Armen eines anderen findet. Im Anfang des siebzehnten Jahrhunderts war der Vintschgau ein nicht viel einsameres und karger bevölkertes Tal als heute. Die Poststraße von Finstermünz übers Stilfser Jnoch ist acht Monate hindurch verschneit; nur nach Meran führt ein bequemer Weg, aber dort wohnt leichtes Volk, das viel lacht und wenig denkt. Hier finden alle auf engstem Raum das ideale Revier. Der Ort bestand noch 1970 aus einem kleinen Dorf. Was gibts außerhalb des Zentrums zu sehen?

Read more…

Freund des Doctors

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Geschichte ihrer Freundschaft in London. Ein unerwarteter, aber keineswegs beruhigender Vorschlag. Das wenig tröstlich klingende Sprichwort. Einige Worte über die afrikanische Märtyrerliste. Vortheile eines Luftschiffes. Das Geheimniß des Doctor Fergusson. Die beiden jungen Leute hatten niemals Gelegenheit gehabt, einander das Leben zu retten, oder sich sonstige Dienste zu erweisen; daher erhielt sich unter ihnen eine ungetrübte, gleichmäßige Freundschaft. Das Geschick trennte sie zuweilen von einander, aber immer führte sie ihre Sympathie wieder zusammen. Sehr dringend wird auf vorzunehmende Arbeiten zur Verwahrung des Allmendufers hingewiesen, allwo durch Wegschwemmung bereits 1 Morgen nutzbares Land verlorengegangen sei. Ferner wird das Anlegen eines Abzugsgrabens bis in die Bach in der Neugasse gefordert, damit nicht dauernd Wasser vor den letzten Häusern steht. Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird. Dieses Urteil haben zumindest die Autoren der Weltbühne gefällt, die in der Zeit der Weimarer Republik den zweifelhaften Vorteil hatten, das Buch ungehindert lesen zu können. Es ist schon bemerkenswert, dass Mein Kampf erst im Februar in der Weltbühne 1931 überhaupt erwähnt wurde. Auf welche Weise haben sich nun Journalisten wie Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky mit Hitlers Ergüssen aus seiner Landsberger Festungshaft auseinandergesetzt? Genau so, wie das Buch es verdiente: nämlich gar nicht. Damals saßen die Nazis schon mit mehr als 100 Abgeordneten im Reichstag. Später geschlossen, aber darum nicht minder warm, war unsere Freundschaft zur Familie von Mertens, des berühmten Arztes, aus der aber nur eigentlich zwei Töchter, Sophie und Henriette mir und meinem Bruder näher standen und sehr oft bei uns waren, ja im Sommer oft mehrere Wochen bei uns auf dem Lande zubrachten. Von nun an betrachtete ich unsern Josef mit einer Art Ehrfurcht. Dann waren mir auch jenes Fräulein v. Es kam mir wie eine Zauberei vor, und ich konnte es kaum begreifen, wie man noch fast ein Kind sein und ein Buch schreiben könne. Born und eine ihrige Kusine und ein Fräulein von Hackher, v. Ein Haus muß ich noch erwähnen, mit zum Beispiel des Erstaunens, ja der Betroffenheit, mit der ich als Kind von 910 Jahren einst auf meines Vaters Tische ein dünnes Büchelchen fand, das unser ernsterer Spielgefährte, der ältere Jacquin, der damals 1213 Jahre zählte, über irgendeinen naturhistorischen Gegenstand geschrieben hatte, und das gedruckt wurde.

Read more…

Das wird Freund Samuel .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Alles, was sich in dieser Welt ereignet, ist natürlich; nun kann sich aber Alles ereignen, man muß also auf […]

Read more…