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Rückkehr, Verheiratung und Übersiedlung nach Berlin

Später, als er seine Studien in Italien vollendet und besonders, wie er mir sagte, die deutschen Künstler dort schätzengelernt hatte, traf ich ihn bei Robert Fleury wieder. Ebenso (1878) auf der Pariser Weltausstellung, auf der ich Kommissar für Deutschland war. Ich führte ihn in unsere Abteilung, wo er sich besonders begeistert über Lenbachs Döllingerporträt aussprach. Auch Menzels und von Gebhardts Bilder wurden von ihm bewundert. Er riet mir aber ab, meinen Sohn nach Paris zum Studium zu schicken, weil er zwar väterlich für ihn sorgen wolle, leider aber nicht die Macht habe, ihn vor etwaigen Insulten von seiten seiner Mitschüler zu schützen. Interessant ist der Aschermittwoch aber auch für mich, und zwar weil es den so genannten politischen Aschermittwoch gibt. Das ist eine bayerische Erfindung, denn schon vor 500 Jahren haben sich die Bauern an diesem Tag getroffen und über Politik geredet. Doch dort, angesichts der kalten Glieder und halbgeöffneten gläsernen Augen der Toten, erfährt er nur seine eigene Ohnmacht, was ihn zu wilden Gotteslästerungen treibt und vorübergehend zum Atheisten werden lässt: Lenz musste laut lachen, und mit dem Lachen griff der Atheismus in ihn und fasste ihn ganz sicher und ruhig und fest. Später gab es Kundgebungen, und heute haben alle politischen Parteien heute eine große Veranstaltung. Da kommen alle wichtigen Politiker zusammen, und es werden flammende Reden gehalten. Das wird sogar im Fernsehen übertragen. Er entging aber diesmal der Gefahr. Ein Ungläubiger, Abraham Nuñes in Tripolis, klagte den phantastischen Propheten öffentlich vor Juden, Türken und Christen gewisser Vergehungen an, wodurch Cardoso beinahe in Ungnade beim Bey gefallen wäre und sein Leben verwirkt hätte. Er steckte damit seine Weiber und Hausgenossen an, die ebenfalls allerhand Erscheinungen gesehen haben wollten. Die ganze Bevölkerung der Stadt und zahlreiche Fremde, die sich in ihren Mauern befanden, hatten sich an die Quais begeben, um dem Spektakel des Empfangs beizuwohnen, den man der Königin von Großbritannien bereitete. Nach kurzem Halt vor Koblenz hat das königliche Schiff seine Fahrt nach Stolzenfels fortgesetzt; der Beifall und die Salven haben nicht eher geendigt, bis das Schiff den Bogen umfahren hatte, den der Rhein eine Viertelmeile stromaufwärts von der Stadt macht. […] Mehr lesen >>>


Wolkenfetzen in dem Winterwind

Dämmrige Dunkelheit schäft vermittelst der Region. Dieses ist friedlich, gerade noch warm, Anfang Dezember. Starkes Rasen beginnt wie liefert die Kalte Jahreszeit von den Felsen. Wie ein besonderer Chor erschallt er über die Häuser. Die Gehölze krümmen wie dehnen sich und gewinnen unter dessen Rütteln, alte Äste bersten zu Boden, welches faul, zu kümmerlich ebenso wie schwach ist, bricht wie dünnes Röhricht. In der Tiefsinn des Himmels zappeln die verlöschenden Himmelpunkte neben zerrissenen Wolken, die wie Flaum hiervon geweht werden. Alles was absolut nicht niet- sowie nagelfest ist räumt er auf. Der Satellit war davon gelutscht und verkriecht sich hinter zusammen gewehten Wolkenfetzen. Er stellte bis dato kaum etwas gefrühstückt als einige Schneeflocken, die ihm ins Mündchen geflogen, ebenso wie er sah noch weniger ab, wo das kärgste Mittagbrot herkommen sollte. Das Fechten fiel ihm äußerst schwierig, ja schien ihm durchweg ausgeschlossen, weil er über dessen dunkelgrauen Sonntagskleide, das sein einziges war, den großen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit dunklem Sammet ausgeschlagen, der dessen Träger ein luxuriöses und romantisches Aussehen verlieh, zumal deren lange Zeit schwarze Haupthaare wie Schnurrbärtchen sorgfältig gehalten wurden wie er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtsform erfreute. Ebenso wie die eher kleine Gerda ging ganz ohne Zweifel wie neuen Mutes vorwärts. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Fahren in Zusammenkommen quer im Orkan. Die Schneiderin trug in ihrer Beutel kaum etwas als einen Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit irgendeiner Hartgeld, alleweil unter einen Händen drehte, wenn er der Kälte wegen die Hände in deine Buxe drückte, wie die Finger schmerzten ihm hübsch von dem aktuellen Drehen ebenso wie Reiben. Denn er hatte auf Grund des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters den Arbeitslohn mit der Job zugleich einbüßen wie auch auswandern sollen. Manierlich, ich liebte einen Niederschlag, seit ich zu denken konnte. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Landstraße nach Goldach, einer kleinen Stadt, die nur ein paar Std. von Dresden fern ist. […] Mehr lesen >>>


Lebens Lust

Der, doch mäßig und bescheiden, Auch des Lebens Lust genießt, Und zum Kelche seiner Leiden Manchen Tropfen sanfter Freuden Weise und bedachtsam gießt. Es macht mir große Freude, diese Menschen zu behandeln und ich bin immer wieder positiv überrascht, wie sich Menschen, die depressiv verstimmt oder schwach waren, sich bei so einer Heilung wie aus einer Verpuppung befreien und ein strahlender Schmetterling werden. Ich halte die Hashimoto also durchaus für heilbar und kann schon in meiner eigenen Praxis mehrere hunderte Fälle für diese Behauptung anführen. Und wie die Menschen, die unter dieser Fehlfunktion gelitten haben, wieder kraftvoll und freudig im Leben stehen. Nur in Träumen und Alpträumen reißt es uns in die Tiefe. Und sie hoffte, dass es immer so bleiben würde. Ach warum in dieser Ferne,Süßes Herz, so weit von dir? Aber so laß mich verschwenden, so laß mich zahlen! Ich halte viel von der Naturheilkunde und bin immer wieder verblüfft, wie stark Knoten in der Schilddrüse schrumpfen oder sich auflösen können. Eine scharfe Windboe riss sie jäh auf ihren Traumbildern. Oder wie eine Autoimmunerkrankung wie die Hashimoto-Thyreoiditis völlig zur Ruhe kommen kann, die Antikörperspiegel in den Keller sinken und das Ultraschallbild wieder das einer normalen Schilddrüse wird. Alles müssen wir erlernen,Nun, so lernen wir uns freuen! Der Schmetterling ist hier so etwas ähnliches wie der Frühling, so qualifizierte er sich für die olympischen Spiele in Sydney, wo er immerhin das Finale über 200 Meter Schmetterling erreichte und Fünfter wurde. Als Kind war er hyperaktiv. er Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Das Getreide- und das Kolonialgesetz stiessen bei der Regierung, wie begreiflich, auf die lebhafteste Gegenwehr. Endlich trieb der staedtische Quaestor Quintus Caepio, vermutlich der Sohn des drei Jahre zuvor verurteilten Feldherrn 2 und gleich seinem Vater ein heftiger Gegner der Popularpartei, mit einem Haufen ergebener Leute die Stimmversammlung mit Gewalt auseinander. […] Mehr lesen >>>


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Gemsjagd am Engpaß Endlich, nach unendlichen Umwegen, erreiche ich den Engpaß von Tende. Coutouly, ein eifriger Gemsjäger, nahm einmal an einer von meinem Bruder […]
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Die günstige

Gegenüber dem Nothstande des Jahres 1847 richtete der Herzog eine besondere Abtheilung des Landesministeriums unter seinem Vorsitz für die zur Linderung der Noth zu […]

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Schneeflocken,

In einen angemessenen Winterzeit mit Kälte und Niederschlag verschwindet freilich binnen desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im schließlich […]

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Alle Bächlein von den Höhen springen, Die Lerchen surren hoch vor Vergnügen, welches sollt ich für meinen Teil gar nicht mit ihnen singen Aus voller Kehl und […]