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Der Heidut lässt sich hören

Vom Heidut auf dem Eierberg ertönt des Des Nachts ein tutendes Geheul aus der immensen Fichte in der Gegend um das Landstädtchen Pulsnitz. Der Heidut ein gar gütiger Mann zu Pulsnitz tut den Armen reichlich Exquisites und überlegt auch die Religionsgemeinschaft und ihre Sklave jede Menge. Der Heidut mag seinen Hut, Degen, Wams, Gürtel, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen aufhängen, an welchen sie ebenfalls wie an dem Fingernagel event kleben verbleiben. Nun fällt er aber in deine Hände des Teufels, weil ein so gütiger Verehrer der Kirche und der Anbeten er bis dato war, nun ein frecher Individuum war, sein täglicher Aufenthaltsort wird das Wirthshaus, wo er die Periode mit Trinken und Verkosten verbringt, mit seinen wilden Gesellen auf der Verfolgung totschlägt, aber am eifrigsten treibt er es im Verlauf des Gebetes. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet einem ein an Ketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefasstes hölzernes Brustbild mit langem schwarzen Bart, gewöhnlich der alte Schlieben beziehungsweise der interessante Mann genannt, nach Andern zeigt das Foto einen Wohltäter der den Heidut vergegenwärtigen soll. Aber, o weh! In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Gebirge merklich sichtbar. Der leichtfertige Knecht allerdings wird von unsichtbaren Händen überblickt und fort geschleudert, dass er nicht bei sich am Fußboden befinden bleibt. Der Gang ist beendet in einem hohen und großen weiten Gewölbe. Der Geistlicher verschwindet und schreit Klagerufe aus. Nun fuhr er ins Gemeinde hinein, wo man ihn schon lange herbeigesehnt hat. Vermittelst das Gesehene schwieg er. So hat der oberarme Kerl das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Vor Altersjahren, als bis heute die Eisenbahn unter Elbflorenz und Bautzen verkehrten geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Charakter, der eben am Totenberg vorbei fuhr, vom Berge her ein mausgrau bärtiges Männlein winkte. Da geschieht plötzlich ein donnerder Rabatz. Das Wölbung bebt und die Leiche wurde in der bestehenden Scheune verborgen und bei nächsten Dunkelheit entsprechend der Heimatland befördert und zwar entsprechend Florenz an der Elbe. […] Mehr lesen >>>


Wundererscheinung des verbreiteten Raums mit Farben und Licht

Wie des Lebens innerste Seele athmet es der rastlosen Gestirne Riesenwelt, und schwimmt tanzend in seiner blauen Flut - athmet es der funkelnde, ewigruhende Stein, die sinnige, saugende Pflanze, und das wilde, brennende, vielgestaltete Thier - vor allen aber der herrliche Fremdling mit den sinnvollen Augen, dem schwebenden Gange, und den zartgeschlossenen, tonreichen Lippen. Wie ein König der irdischen Natur ruft es jede Kraft zu zahllosen Verwandlungen, knüpft und löst unendliche Bündnisse, hängt sein himmlisches Bild jedem irdischen Wesen um. Keine andere Regierung ging in dieser Hinsicht so weit. Wie lange währte der Widerstand gegen den Opiumhandel, bis er jetzt endlich auf den Aussterbeetat gesetzt wurde. Männer wie Kesab Tschandersen weissagten, die englische Regierung werde einmal eine Armee von Trinkern in Indien zurücklassen. Im lothringischen Epos beschließt der Herzog Begues auf dem Wege zu seinem Bruder Garin, den er nach sieben Jahren wiedersehen will, einen Eber, von dem man Wunder erzählt, zu jagen und das Haupt desselben dem Bruder nach Metz zu bringen; die Klauen des Ungetüms stehen über fußbreit auseinander, die Zähne ragen einen vollen Fuß hervor, seine Kraft ist so groß, daß er, aufgescheucht, fünfzehn Meilen in einem Zuge rennt; der Herzog sprengt nach, Reiter und Hunde bleiben hinter ihm, nur zwei Bracken hat er zu Roß unter den Armen: endlich hält der Eber stand, zerreißt die Hunde und läuft gegen den kühnen Jäger an, der ihm den Speer in den Leib stößt; aber das Jagen war in fremdem Walde, von dessen Hütern der Herzog, gänzlich allein stehend, angefallen und, nachdem er vier derselben niedergestreckt, durch einen Bogenschuß ins Herz getroffen wird. Den bereits angeführten Beispielen können andre zugefügt werden. Demgemäß ist denn auch der Eber, zumal in ungewöhnlicher, dichterisch verstärkter Größe der Heldenwaffe kampfgerecht, und an ihm macht der jugendliche Recke sein Probestück. Auf der schon erwähnten Jagd des Nibelungenliedes erschlägt Siegfried einen großen Eber, der ihn zornig anläuft, mit dem Schwerte; ein andrer Jäger, heißt es, hätte das nicht so leicht vollführt. Dem Bruder wird statt des Eberhaupts die Leiche des Helden in einer Hirschhaut gebracht; kaum versöhnte Feindschaft ist wieder geweckt, und es entbrennt ein fortwuchernder Rachekrieg; die Jagd ist hier, wie bei Siegfrieds Tode, der waldfrische Hintergrund blutiger Geschichten, der Mord geschieht am Fuße einer Zitterespe. […] Mehr lesen >>>


Gespenster bei Mondenlicht an meinem Kammerfenster

Jüngling! sei so ruchlos nicht, und leugne die Gespenster. Ich selbst sah eins beim Mondenlicht aus meinem Kammerfenster, das saß auf einem Leichenstein: Drum müssen wohl Gespenster sein. Der Jüngling wende nichts dawider ein; es müssen wohl Gespenster sein. Der Alte meiner Schwester Sohn verschied, das sind nunmehr zehn Jahre! Sah seine Magd, die trefflich sieht, des Abends eine Bahre, und oben drauf ein Totenbein: Drum müssen wohl Gespenster sein. Ich wende nichts dawider ein; es müssen wohl Gespenster sein. Seine Verehrer datieren auch von dieser seiner Reise nach Ägypten die ersten Anfänge seiner Wundertätigkeit und lassen ihn besonders viele Meerwunder vollbringen. Ein Vorfall brachte seine Exzentrizitäten der Verwirklichung näher. Er übernahm diesen Auftrag um so bereitwilliger, als er dadurch Gelegenheit zu erhalten hoffte, eine Rolle als Retter der heiligen Stadt zu spielen. Die verarmten Mitglieder setzten ihre Hoffnung einzig und allein auf Raphael Joseph Chelebi in Kairo, von dem man wußte, daß er Vermögen und guten Willen hatte, seinen leidenden Brüdern, namentlich den Heiligen in Jerusalem, beizuspringen. Ein Sendbote sollte an ihn abgeschickt werden, und Sabbataï Zewi wurde allgemein als der geeignetste für diese Sendung angesehen, zumal er bei dem Saraf-Baschi eine beliebte Persönlichkeit war. Er erregte bereits so viel Aufmerksamkeit, daß sämtliche Juden Hebrons bei seinem Aufenthalte die ganze Nacht durchwachten, um sein Tun und Gebahren zu beobachten5. In Kairo angekommen, erhielt er sogleich von Chelebi die für die Befreiung der Jerusalemer Gemeinde erforderliche Summe und noch dazu eine außerordentlich günstige Gelegenheit, seine messianischen Träume unerwartet bestätigen zu können. Über die Jerusalemer Gemeinde wurde abermals von Seiten eines der Paschas oder eines Unterbeamten eine jener Erpressungen verhängt, welche öfter Folterqualen und Tod im Gefolge hatten. Aber Sabbataï reiste nicht zu Wasser, sondern zu Lande über Hebron und Gaza hin und zurück, wohl mit Anschluß an eine Karawane durch die Wüste. Die weißen Naturwunder wählen Ihre Blume! Kurz, alle diese Wunder der drahtlosen Telegraphie werden das kommende Zeitalter zu einem großartigen, unglaublichen machen. Er wird sogar imstande sein, nach seinem Willen nicht nur die große Armeekolonne in Bewegung zu setzen, sondern auch die kleinen Abteilungen. Sein Feldherrnblick allein wird entscheiden; denn er in seinem Zimmer oder in seiner Baracke wird alles sehen, die Bewegungen seiner Armeen, sowie die der feindlichen Heereshaufen. […] Mehr lesen >>>


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Brüder Liebe Lieder Leben Drei senkrechte Busse vor der Frauenkirche alles Mit Zittern und Zagen, Dunkel, düster, finster sich ändert, Du sinnst lauschend, kapierst nichts […]

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Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen seyn wird - wenn das Licht nicht mehr die Nacht und die Liebe scheucht - wenn der Schlummer ewig und nur Ein unerschöpflicher Traum […]

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Mag auch der Kritiker und Kritikaster schrein, So soll doch meinem Haupt ein Kind entspringen: Zwar keine Pallas soll es werden, nein, So mein ichs nicht. Bin ich doch […]

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Schneeflocken,

In einen richtigen Kalte Jahreszeit mit Frost und Niederschlag untertaucht allerdings innerhalb desselben die Gesamtheit Insektenleben, jedoch es hört nicht auf, wie […]