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Der Liebe Lust

"Nicht bebt, nicht pocht wohl meine Brust,
Die ist wie Eis so kalt;
Doch kenn auch ich der Liebe Lust,
Der Liebe Allgewalt.

Mir blüht kein Rot auf Mund und Wang',
Mein Herz duchströmt kein Blut;
Doch sträube dich nicht schaudernd bang,
Ich bin dir hold und gut."

Und wilder noch umschlang sie mich,
Und tat mir fast ein Leid;
Da kräht der Hahn – und stumm entwich
Die marmorblasse Maid.

Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Entstehung Dresdens, innere Altstadt und innere Neustadt

Der Kern von Dresden, die innere Altstadt und die innere Neustadt, ist im Laufe der Jahrhunderte zusammengewachsen aus einem slavischen Dorfe und einer planmäßig gegründeten deutschen Stadt. Die germanische Urbevölkerung verließ zur Zeit der Völkerwanderung das Elbtal. In der zweiten Hälfte des 6. christlichen Jahrhunderts ließen sich am rechten Elbufer Sorben nieder. Aus dem slavischen Rundling, dessen ursprüngliche Form man noch heute der Gestalt des Marktplatzes einigermaßen erkennt, entstand mit der Zeit das heutige Dresden-Neustadt. Vom rechten Ufer ging ein Teil der Slaven aufs linke Ufer. Dass dies Fischer waren, lehrt der uralte Name Fischergasse, jetzt in Brühlsche Gasse umgetauft. Der Bischof von Meißen gründete dann von Briesnitz aus in diesem slavischen Fischerweiler die Frauenkirche, die Dresdens älteste Kirche ist. Zu dem slavischen Dorf am rechten und dem slavischen Fischerweiler am linken Elbufer kam nun als drittes die deutsche Stadt, ebenfalls am linken Ufer der Elbe. Sie wurde im 12. Jahrhundert gegründet, vom Markgrafen Otto von Meißen aus dem Hause Wettin oder von seinem Sohne Markgraf Dietrich. Die neue Stadt übernahm von der alten slavischen Ansiedlung Drezdzany (Bewohner des Sumpfwaldes (drezga), Sumpfwaldleute) den Namen Dresden. Der Sumpfwald, nach dem Dresden genannt ist, war bestimmend für die Anlage der neuen Stadt und noch heute für die Schönheit des Stadtkerns. Viele Teichen und sumpfigen Niederungen im Westen, Süden und Südosten der Stadt, die Straßen Am See, Oberseergasse und Seestraße sind nach ihnen genannt, begrenzten die Fläche, von Dresden. Am innern Rande der Teiche zog sich die alte Befestigungsmauer hin, die nur die slavische Fischeransiedelung draußen ließ. Wo die Elbe in ihrem Lauf am südlichsten Punkte den Elbkessel erreicht, wurde die Burg des Markgrafen errichtet; dort stand auch die im 11. Jahrhundert erbaute Brücke die Neu-Dresden, die jetzige Altstadt, mit Alten-Dresden, der jetzigen Neustadt, verband. […] Mehr lesen >>>


Die Liberalen in Deutschland

Die Bestrebungen der Liberalen in Deutschland, deren Ziel auf Herstellung einer einheitlichen deutschen Centralgewalt mit Volksvertretung und einheitlicher diplomatischer und militärischer Führung geht, fanden bei dem Herzog Unterstützung und Förderung; hiernach regelte sich auch dessen Verhalten in den allgemeinen deutschen Bundesfragen, in denen die Gothaische Regierung regelmäßig den preußischen Standpunkt theilte. Eine vom Herzog bei Gelegenheit der Überreichung einer Adresse mehrer gothaischer Bürger rücksichtlich der deutschen Reformbewegung ausgesprochene Erklärung veranlaßte sogar im Septbr. einen diplomatischen Notenwechsel mit dem Österreichischen Cabinet, welcher eine ziemlich gereizte Sprache annahm. Der deutsche Nationalverein, welcher sich am 16. Septbr. in Frankfurt constituirt hatte, verlegte den Sitz seines Ausschusses, nachdem demselben in Frankfurt die polizeiliche Erlaubniß dazu verweigert worden war, am 18. Octbr. nach Koburg, wo er ohne Belästigung blieb, und seitdem knüpfen sich die Bestrebungen dieses Vereins wesentlich an den Namen Koburg. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. […] Mehr lesen >>>


Zur Hochzeit

Doña Clara! Freu dich, morgen Wird Fernando, am Altare, Dich als Eh'gemahl begrüßen – Wirst du mich zur Hochzeit laden?« »Don Ramiro! Don Ramiro! Deine Worte treffen bitter, Bittrer als der Spruch der Sterne, Die da spotten meines Willens. Mohren-ueberwunden- Mohren überwunden Don Ramiro! Don Ramiro! Rüttle ab den dumpfen Trübsinn; Mädchen gibt es viel auf Erden, Aber uns hat Gott geschieden. Don Ramiro, der du mutig Soviel Mohren überwunden, Überwinde nun dich selber – Komm auf meine Hochzeit morgen eine zauberhafte Hochzeit mit mehr als 400 Gästen! Er machte, damit Hans nicht in seinem Behagen gestört werde und nur mit seiner Mutter über sein Vorhaben rede, die zur Vorbereitung der Hochzeit nötigen Schritte selbst und weidete sich an dem Erstaunen der Leute, daß die Sache noch so schnell ins reine gekommen sei. Ein Vergnügen aber war ihm auch dafür zu gönnen, daß er an einem so stürmischen Tage den Pfarrer und den Vorsteher, Musikanten und Kleidermacherinnen aufsuchen mußte. Dabei stoben die großen Flocken herum, daß man halbe Viertelstunden lang nicht von einem Hause zum anderen sehen konnte. Sicher würden alle Häuser abgedeckt worden sein, wenn nicht die allerdings nur noch unbedeutende Schneelast die Schindeln festgehalten hätte. Erst am Montag, als der Krämer das Haus verließ und an seine neue Stellung in der Gemeinde, ja sogar schon an Ämter und Ehrenstellen dachte, die dem wohlhabenden Mitglied einer solchen Verwandtschaft in seinem Ruhestand nicht mehr fehlen konnten, vermochte er sich des Errungenen wieder ganz von Herzen zu freuen. Am Sonntag mußte Zusel sich als Braut gehörig stellen, und nun sollten Schuster, Schneider und Näherin den Arbeitszuwachs doch rechtzeitig erfahren. Die aber schlich wie ein Schatten herum und fragte wohl fast ein dutzendmal, was doch auch Hansjörg zu der schnellen Wendung der Dinge gesagt habe. Doch wenn ein vorteilhaftes Geschäft zu machen war, pflegte der Krämer sich weder von Schloßen noch Schneeflocken abschrecken zu lassen. Und galt es jemals ein vorteilhafteres als heute? Wer einen Gang zu machen hatte, kam geschlossenen Auges auf dem verwehten Wege daher, als ob er einen schwerbeladenen Schlitten nachziehen müßte. […] Mehr lesen >>>


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