Willkommen in Sachsen!

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Königin spottete über meine Furchtsamkeit

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Niemand ärgerte und kränkte mich jemals so sehr wie der Zwerg der Königin. Da dieser nämlich so klein war, wie man bisher noch niemand im Lande gesehen hatte (ich glaube wirklich, daß er nicht höher als dreißig Fuß war), wurde er so unverschämt, als er ein noch unter ihm stehendes Geschöpf erblickte, daß er sich stets zu blähen und großzutun pflegte, sooft er im Vorzimmer an mir vorüberging, während ich auf dem Tische stand und mich mit den Herren und Damen unterhielt. Dann unterdrückte er selten einige spitze Worte über meine Kleinheit.

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Meisterstochter - Beauty Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Da hüpft aus dem Kreise, so leicht wie der Wind, ein mageres Wesen, das summend beginnt: Ich war ein Schneidergeselle mit Nadel und mit Scher'; ich war so flink und schnelle mit Nadel und mit Scher'; da kam die Meisterstochter mit Nadel und mit Scher'; und hat mir ins Herz gestochen mit Nadel und mit Scher'. Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Ferienwohnungen und Architektonische Besonderheiten in der Lausitz und Niederschlesien. In frühester Zeit waren die Bewohner von Großröhrsdorf nach Lichtenberg eingepfarrt, wo Bischof Benno von Meißen im Jahre 1076 eine Kirche erbauen ließ, die erste in der heutigen westlichen Lausitz Sachsens. An die Erbauung der zweiten Kirche Großröhrsdorfs knüpft sich eine schöne Sage. Die Baukosten beliefen sich auf 12585 Taler, die Erbauung der Orgel kam außerdem noch 1500 Taler. Das älteste Gotteshaus der Gemeinde lag in dem heutigen Oberdorfe. Drei neue Glocken erhielt die Kirche im Jahre 1827. Am 8. und 9. Oktober 1836 wurde das 100jährige Jubelfest dieser Kirche gefeiert. Das neue Gotteshaus kam auf den jetzigen Kirchberg zu stehen und zierte denselben bis zum Jahre 1731. Im selbigen Jahre wurde es aber abgebrochen, und auf seinen Grundmauern erbaute man das heutige Gotteshaus Großröhrsdorfs. Das betrachtete man als einen Wink von oben. Ein Teil der Bewohner wünschte die neue Kirche auf den jetzigen Kirchberg. Man war ursprünglich über den zu wählenden Standort der neuen Kirche nicht einig. Da entschied ein Wunder. Der Streit wogte hin und her und regte die Gemüter gewaltig auf. Alle Parteien waren auf einmal geeinigt. Ein über Nacht gefallener Schnee ließ oben auf der Höhe des jetzigen Kirchberges ein Stück Land in Form eines Viereckes frei und unbedeckt.

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Transport- und Förderbänder.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine aktuelle Referenzliste wird Ihnen auf Wunsch zugeschickt - Transportbänder und Vakuumtransportbänder […]

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