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Geld wird den Held und Hauptkerl herlocken, wie der Honig die Wespen

Er ist schon seit geraumer Weile verschwunden, aber das Geld wird ihn bald herlocken, wie der Honig die Wespen. Ja so, da sprech' ich von Geld und hab' doch noch gar nicht gesagt, wie ich zu Geld komme. Wir haben's nämlich den Räubern abgenommen, der Tom und ich, deren Höhle wir zufällig entdeckten, d.h. wir sahen aus sicherem Versteck zu, als sie's eingruben und machten uns hernach, als sie weg waren, dahinter und nahmen die Bescherung für uns. Ich will nur sagen, daß wir also richtig das Geld erwischten und zwar einen ordentlichen Haufen, sechstausend Dollars für jeden von uns und der Bürgermeister nahm meinen Teil in Empfang und legte ihn an, wie er sagte und ich habe nun jeden Tag einen Dollar zu verzehren. Ich bemerkte dabei, daß ich mich, wenn diesem Unfuge nicht Einhalt getan würde, an den Bischof und Statthalter zu Buenos Aires, ja selbst an den Vizekönig zu Lima wenden müßte. Das tat seine Wirkung. Der Kommandant untersagte jedem Spanier, ohne seine Erlaubnis die Reduktion zu betreten. Und selbst dann mußte jeder sich erst bei den Missionären stellen und durfte nicht allein und ohne Zeugen mit den Indianern verkehren. Diese Vorsicht war dringend notwendig, da die Spanier, die Unwissenheit unserer Leute sich zu nutze machend, dieselben bei jedem Kaufe betrogen. Ich selber überzeugte mich bald nach diesem Verbote davon. Ich hatte in Santa Fé Geschäfte und nahm den Knaben Euseb, einen Sohn Aletins, mit mir. Seine Mutter hatte ihm einen schönen neuen Teppich zu seiner Kleidung verfertigt, die er anzog, um in der Stadt damit zu prunken. Eine Semmel reizte seine Eßlust. Er hatte kein Geld und wollte mich im Kolleg um solches ansprechen. Unterwegs begegnete ihm ein nach dem neuen Teppich lüsterner Spanier und versprach ihm dafür einen alten und außerdem vier Realen zu geben. Der hungrige Knabe ging auf den Handel ein, lief zum Bäcker, der ihm für zwei Realen vier Semmeln reichte. Diesen offenbaren Betrug meldete ich dem Stadtrichter, der den Spanier zur Rückgabe des Teppichs, zum Verluste seines Geldes und noch überdies zu einer Geldstrafe verurteilte. […] Mehr lesen >>>


Mensch, Magen, Arme, Hirn, Mund, und eine Seele

Was ist der Mensch? Ein Magen, zwei Arme, ein kleines Hirn und ein großer Mund, und eine Seele daß Gott erbarme! Was muß der Mensch? Muß schlafen und denken, muß essen und feilschen und Karren lenken, muß wuchern mit seinem halben Pfund. Muß beten und lieben und fluchen und hassen, muß hoffen und muß sein Glück verpassen und leiden wie ein geschundner Hund. Zum Meer hin ist ein kleiner Berg, auf dessen Spitze sich die Ruine einer Festung befindet. Außer in den Wintermonaten ist die Bucht sehr voll, so dass ein Besuch mit Hunden nicht empfohlen wird. Diese ist eine kleine runde Sandbucht, die auf der anderen Seite des Sees liegt, ebenfalls nur durch einen schmalen Landstreifen von diesem getrennt. Im Rahmen eines Stipendiums ihres Mannes Oleg lebte Olga mit dem gemeinsamen Sohn ein Jahr lang auf dem Schloss mit Liedermacher sowie die Schauspielerin und Sängerin. Das Zählen geschehe in der Sprache der Schulkindheit, Fluchen in der Sprache der Umgebung. Bildgewaltige Sätze wie ihr Herz stand ihr in der Kehle und versperrte den Atem illustrieren Martynovas meisterhafte Arbeit. In Deutschland wurde die Form von dem mit Baudelaires Werk gut vertrauten Detlev von Liliencron aufgegriffen, der 1883 Prosagedichte in Adjutantenritte und andere Gedichte veröffentlichte. Grimm) in ihrer Gestaltungsoffenheit in vielfältiger Weise intensiviert werden. Bei der Lyrik jedoch vertraut sie weiterhin auf ihre brotige, euterwarme Muttersprache, bei der Übertragung ins Deutsche arbeitet sie eng mit Elke zusammen. Wen gibt es unter uns, der nicht, in seinen ehrgeizigen Stunden, von dem Wunder einer poetischen Prosa geträumt hat, die musikalisch wäre ohne Rhythmus und ohne Reim, biegsam und eigenwillig genug, um sich den lyrischen Regungen der Seele, den Wellenbewegungen der Träumerei, den Erschütterungen des Bewusstseins anzupassen? Es ist hauptsächlich das Leben in den Riesenstädten, das Durcheinander ihrer zahllosen Beziehungen, das dieses quälende Ideal entstehen lässt. […] Mehr lesen >>>


Planetenbewohner mit süßen Grillen

Die Planetenbewohner mit süßen Grillen sich ergötzen, Einwohner in Planeten setzen, eh man aus sichern Gründen schließt, daß Wein in den Planeten ist: Das heißt zu früh bevölkern. Freund, bringe nur zuerst aufs reine, daß in den neuen Welten Weine, wie in der, die wir kennen, sind: Und glaube mir, dann kann ein Kind auf seine Trinker schließen. Das bin ich, wie du siehst, an Leib und Seel. Das Lamm wird bei einem Festmahl geschlachtet, aber eben als man es nach der Suppe auf den Tisch bringen will, sieht man, wie ein Wolf die letzten Bissen verschlingt. Heute gehört die Walz zum immateriellen Kulturerbe. Ich will bei dieser Gelegenheit auf ein finnisches Oedipus-Märchen hinweisen, das im zweiten Hefte der Rudbeck'schen Sammlung steht. Sie genossen weißes Brot und heißen, mit Gewürzen bereiteten, mit Honig versüßten Wein. Als seine Frau das hört, bedrängt sie ihn so lange, bis er ihr von seinem Totschlag erzählt. Dort war eben ein Schaf im Lammen begriffen und die Frau in Kindesnöthen. Das Knäblein wird an den Strand getrieben und von dem Abte eines Klosters erzogen. Zweite Zeile der vorletzten Strophe aus der Ballade Die Sonne bringt es an den Tag von Adelbert von Chamisso. Sein Inhalt ist folgender: Zwei weise Männer übernachten auf einem Bauernhofe. Obwohl er sie bittet, den Mund zu halten, erzählt sie die Geschichte der Gevatterin. Hier weht der Geist der Kämpfer und der Sieger, Hier weht des Lebens junger Atemwind. Mit letzter Kraft röchelt dieser Die Sonne bringt es an den Tag. Es ist von der Uebersetzerin nicht mit aufgenommen worden, findet sich aber in Erman's Archiv Wanderschaft 14 und folgende Zuerst sollten sie die Via Severiana gehen, welche längs der Küste hinführte, und sodann die Straße nach Ardea einschlagen. Sie stehen beiden bei, weissagen aber zugleich, das Lamm werde von einem Wolfe gefressen werden und der Knabe werde seinen Vater tödten und seine Mutter heirathen. Und Grab an Grab in stummer Flucht geschichtet, gezeichnet schmal von Kreuzes Schattenmal. […] Mehr lesen >>>


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Lied des Gefangen Als meine Großmutter die Liese behext, Da wollten die Leut' sie verbrennen. Schon hatte der Amtmann viel Dinte verkleckst, Doch wollte sie nicht […]
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Wolken, bleierner Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Dunstkreis verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Schweigen […]
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Und seine Tante Polly mit Miß Watson und ihrem Testament habe Tom ganz recht, die habe den Jim freigelassen und so war's denn wahrhaftig wahr - Tom Sawyer hatte sich und […]
Exerzieren und die Der Kronprinz hatte sich vorgenommen, "daß sein Regiment kein Sallat-Regiment (wie der König bei schlechten Regimentern sich auszudrücken beliebte) […]
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Malzbonbon vertreibt Es war einmal ein schlimmer Husten, der hörte gar nicht auf zu pusten. Zwar kroch er hinter eine Hand, was jedermann manierlich fand. Und doch hat […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Vor Tagesanbruch noch kamen wir an einer andern Stadt vorbei

Vor Tagesanbruch

Ich tauchte unter und suchte möglichst auf den Grund zu kommen, um das Rad des Dampfers, das über mich wegrauschte, nicht zu genieren. Eine Minute hab' ich's immer […]

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Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Gegen sechs Uhr früh erhob sich die Sonne über den Horizont

Gegen sechs Uhr

Die Wolken zerstreuten sich am Montag und ein angenehmer Wind wehte frisch durch den jungen Morgen. Die Erde erschien den Reisenden ganz durchduftet. Lange waren seine […]