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Am Siegestor in Händen einen Blumenstrauß

Es stand ein Mann am Siegestor, der an ein Weib sein Herz verlor. Schaut sich nach ihr die Augen aus, in Händen einen Blumenstrauß. Zwar ist dies nichts Besunderes. Ich aber ich bewunder es. Schleicht nicht wie die Diebe uns in Haß und Liebe! Sonst kann sich's begeben, daß wir uns beleben, daß sich unsre Hemmung, Sperrung und Beklemmung plötzlich eurer wehrt und euch fliegen lehrt, werte Psychologen, in graziösem Bogen. Schloss Linderhof zitiert in seiner Gestalt französische Lustschlösser (Maisons de Plaisance) des 18. Jahrhunderts, die Ludwig aus zeitgenössischen Kunsttraktaten und späteren Beschreibungen kannte. Ebenso werden Motive des bayerischen Rokokos in der Münchner Residenz und Schloss Nymphenburg, Amalienburg aufgegriffen. In der Gesamtstruktur ist es jedoch ein eigenes Bauwerk ohne direkte Vorbilder. Von nicht unerheblicher Bedeutung ist die Tatsache, dass Ludwig II. bei den Bauarbeiten für Schloss Linderhof zu einem erheblichen Teil Holz aus der Umgebung verwenden und die Arbeiten von ansässigen Holzarbeitern ausführen ließ. Es ist dem Schloss nicht anzusehen, dass es eigentlich voll aus Holz gebaut und nur mit Putz verkleidet ist. Etwa zu diesem Zeitpunkt führte der König auch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ein. Wald zu tauschen gegen Ackerland 1/4 Gerechtigkeit - Die positive Kohlendioxidspeicherleistung durch das Baumwachstum kann nur im Verbund mit der sich zeitlich anschließenden Holznutzung umfassend betrachtet werden. Werden Wälder nachhaltig und naturnah bewirtschaftet wie dies z. B. in den meisten Wäldern Europas geschieht und durch Zertifizierungssysteme gewährleistet wird wird das vom Baum gebundene Kohlendioxid als Kohlenstoff im Holzkörper gespeichert. Durch die anschließende Holzverwendung wird dieses über einen langen Zeitraum gespeichert. Dies können z. B. bei einem Holzbauwerk 80 Jahre sein, in Einzelfällen auch deutlich darüber. Holzprodukte können sogar wiederverwendet werden, wodurch die im Wald erfolgte Kohlenstofffixierung zeitlich verlängert wird, bevor der gespeicherte Kohlenstoff, z. B. bei der energetischen Holznutzung, als Kohlendioxid wieder an die Atmosphäre abgegeben wird. […] Mehr lesen >>>


Nachts

Ich wandre durch die stille Nacht, Da schleicht der Mond so heimlich sacht Oft aus der dunklen Wolkenhülle, Und hin und her im Tal Erwacht die Nachtigall, Dann wieder alles grau und stille. O wunderbarer Nachtgesang: Von fern im Land der Ströme Gang, Leis Schauern in den dunklen Bäumen – Wirrst die Gedanken mir, Mein irres Singen hier Ist wie ein Rufen nur aus Träumen. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Tänzerin mit Pistole bedroht - Lokalgast wollte "cool" sein. Ich muss raus hier, raus aus den Fängen dieses Sadisten. Ich muss Chucky stoppen. Ich muss die Polizei holen. Wenn ich's nicht tue, wer dann? Die Gitterstäbe vor dem Lichtschacht sind nicht einbetoniert, sondern nur in der Erde verankert. Ich grabe mir die Finger blutig. Und tatsächlich: Ein Stab nach dem anderen löst sich. Ich komm raus! Ich schaff's! Ein Klimmzug noch, dann stehe ich im Freien. Chuckys Haus steht mitten im Wald. Deshalb hatte er auch keine Angst, dass ich schreien könnte. Ich laufe los, dann knallt ein Schuss. Die Kugel trifft mich ins Bein. Chuckys Sohn steht vor mir und lacht. Dieselbe Lache wie der Vater, denke ich. Bevor ich etwas sagen kann, zieht mir Chuckys Sohn den Knauf seiner Pistole über den Schädel. Als ich wieder klar bin, liege ich im Folterkeller. Gefesselt an Armen und Beinen. Sehr viele dieser Verträge wurden unter Bedingungen geschlossen, bei denen nach streng juristischen Gesichtspunkten der westlichen Welt die indianische Partei einem Vertragsirrtum unterlag. In Unkenntnis der sozialen Verhältnisse in den indianischen Stämmen waren die Vertragspartner der Weißen nicht selten indianische Kriegshäuptinge, die gar nicht berechtigt waren, im Namen eines ganzen Stammes oder Volkes Landbesitz zu veräußern. Bei dieser, wenn man so will, noch unentfremdeten Einstellung war ein Verkauf oder eine Übereignung von Grund und Boden gegen Geld oder ein Tausch gegen andere Güter ausgeschlossen. Einige indianische Häuptlinge wiesen die Weißen auf diesen Umstand ausdrücklich hin. Grundsätzlich muss darauf hingewiesen werden, dass alle Indianerstämme, unbesehen sonstiger Unterschiede, Grund und Boden als unveräußerlichen Gemeinbesitz betrachteten. […] Mehr lesen >>>


Über Sternen

Er kann froh den Blick erheben, Denn er ist ein braver Mann, Ewig, ewig wird er leben, Über Sternen wird er schweben, Denn auch er hat recht getan! Ruf-Freund-Tugend-Unschuld Gekränkte Unschuld Teurer Freund, auch du sollst nützen! – Höre stets der Tugend Ruf, Denn du sollst sie unterstützen Und gekränkte Unschuld schützen, Wie das Wesen, das dich schuf! Andy versucht, den Direktor unter Berufung auf jenen Irrtum dazu zu bewegen, seinen Prozess neu aufzurollen, indem er ihm verspricht, über die illegalen Geschäfte völliges Stillschweigen zu bewahren. In der Zwischenzeit lässt der Direktor den Entlastungszeugen Tommy von Hadley unter Vortäuschung eines Fluchtversuches erschießen, um Andy jede Chance auf eine Entlassung zu nehmen. Andy wird zunehmend in die illegalen finanziellen Machenschaften des korrupten Direktors Norton hineingezogen und wäscht für ihn in großem Umfang Bestechungsgelder. Tommy Williams, ein Neuzugang, berichtet derweil über einen Täter namens Elmo Blatch, der ihm in einer anderen Strafanstalt ein Verbrechen gestanden hat, das dem sehr ähnelt, das Andy begangen haben soll. Dadurch kommt es zum Streit mit dem Direktor, woraufhin Andy erst einen, dann einen weiteren Monat Einzelhaft in einer fensterlosen Zelle verbringen muss. Dabei habe Blatch erwähnt, dass an seiner Stelle der Ehemann des Opfers, ein Banker, für den Mord verurteilt worden sei. Dadurch stellt sich heraus, dass Andy tatsächlich unschuldig ist und durch Tommys Aussagen für ihn auch die vage Möglichkeit besteht, freizukommen. Dieser weigert sich jedoch, weil er Andy und seine Geheimnisse im Gefängnis behalten und seinen guten Buchhalter nicht verlieren will. In einer Zukunft, die den ersten Flug zum Mond wie eine Mayflower-Geschichte begreift. Marks Wünsche stehen ganz oben auf der Liste. Alle sind schräg, mit denen Vonnegut gern zu tun hat. Psychiatriepatienten sind für ihn Opfer unserer abgefuckten, materialistischen, unpersönlichen, hektischen, übertechnisierten, entmenschlichenden Gesellschaft. Bald entzieht sich der Schriftstellersohn dem Wehrdienst mithilfe einer unheimlichen Schizophrenie-Nummer. Manson sattelt Ende der Sechziger von Zuhälter auf Guru und Folkmusiker um. Er singt das Ende vom Macht-Liebe-Lied in der schaurigsten Version. […] Mehr lesen >>>


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Malzbonbon vertreibt Es war einmal ein schlimmer Husten, der hörte gar nicht auf zu pusten. Zwar kroch er hinter eine Hand, was jedermann manierlich fand. Und doch hat […]
Draußen wuchs der Sturm mit vorschreitenden Nacht zur entsetzlichsten Heftigkeit und ähnelte fast dem, welcher die Gefangenen aus Richmond weg nach diesem Stück Erde im Stillen […]
Die Entdeckung des Seht, wie dort die Wellen stürmen Auf des Schiffchens nasser Bahn, Schrecklich sich wie Berge türmen Bis zum Firmament hinan. Und fürchterlich […]

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Die öfteren Gespenster aber und der unleidentliche Gestank thät ferners alles Graben verbieten. Ihre Hände, obwohl an schlaffen Armen, hatten eine Geste der Abwehr. Es […]

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Einst, als ich verzweifelnd am Ende: Maria, du Heilige! rief, da nahm ich den Dolch behende und stach mich ein bißchen zu tief. Da lachten die Geister im lustigen Chor; […]