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Fleiß und Arbeit wird ihm sauer

Die Faulheit: Fleiß und Arbeit lob' ich nicht. Fleiß und Arbeit lob' ein Bauer. Ja, der Bauer selber spricht, Fleiß und Arbeit wird ihm sauer. Faul zu sein, sei meine Pflicht; diese Pflicht ermüdet nicht. Bruder, laß das Buch voll Staub. Willst du länger mit ihm wachen? Morgen bist du selber Staub! Laß uns faul in allen Sachen, nur nicht faul zu Lieb' und Wein, nur nicht faul zur Faulheit sein. Die neue Dauerausstellung zeigt einzigartige literarische Zeugnisse des 18. und 19. Jahrhunderts mit Schwerpunkt auf der Schwäbischen Dichtung. n den nnenräumen des 1903 erbauten Museums wurde der historische Bestand nach Plänen von David Chipperfield Architects neu interpretiert. Und es war von Anfang an nicht allein Friedrich Schiller gewidmet, sondern der Literatur und Geistesgeschichte Südwestdeutschlands insgesamt. So hat am 10. November 1903 eine nstitutiVon iIhre Pforten geöffnet, die sich schnell Rang und Ansehen im Kreis der Bibliotheken und Archive, der Museen und Gedenkstätten verschaffen sollte. Nach zwei Jahren Bauzeit wurde das Haus auf der Schillerhöhe zum 250. Geburtstag Friedrich Schillers am 10. November 2009 durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler wiedereröffnet. So hat auch Goethe selbst im Alter beim Neubau des Weimarer Schlosses die Unterhaltung mit italienischen Kunsthandwerkern gesucht, um im italienischen Gespräch die Atmosphäre des Landes seiner Sehnsucht aufleben zu lassen. Als iaggio in taliawurde das Manuskript erst im Goethejahr 1932 mit italienischer Förderung publiziert. Aber sollte nicht der Wunsch maßgebend gewesen sein, durch die musikalische Sprache des Reiselandes unmittelbarer in dessen Welt zu versetzen, als dies mit deutscher Zunge möglich war? Nun das Merkwürdige: Goethes Vater schrieb seinen Reisebericht in italienischer Sprache. Schudt in seinem schönen Buche über talienreisen im 17. und 18. Jahrhundert. Man nimmt die italienische Sprache des Manuskripts gewöhnlich als Marotte, so kürzlich noch legte er den Grund zu einem bessern und gerechtern Steuersystem, das aber vielfach Widerspruch erregte, weil es den Adelsvorrechten entgegentrat und alle ständischen Privilegien beseitigte, aber auch dem Bürger nicht passte, der in der Einschränkung der Konsumtionsfähigkeit des Adels seinen Nachteil erblickte. Dagegen verdienen Josephs Schöpfungen für das Wohl der Armen und Leidenden: Kranken- und rrenhäuser, Gebär- und Findelanstalten, Waiseninstitute, Besserungsanstalten, nstitute zur Heranbildung von Militärärzten, uneingeschränktes Lob. […] Mehr lesen >>>


Irre Klagen

Denn müd ging auf den Matten Die Schönheit nun zur Ruh, Es deckt mit kühlen Schatten Die Nacht das Liebchen zu. Das ist das irre Klagen In stiller Waldespracht, Die Nachtigallen schlagen Von ihr die ganze Nacht. Daß zu sanfter Verständigung der Weisen auch stürmischer Unverstand sich gesellte, war das gemeine Los alles Fortstrebens zum Besseren. Die Altgläubigen, die in dem mühsam erlernten System einmal festsaßen, ereiferten sich, daß man ihnen noch Mühe des Nachlernens und, statt der dumpf träumenden, eine herzerhebende Andacht zumutete; die Herstellung der alten ursprünglichen Religion ward Neuerung genannt. Auch Lavater, ein geistreicher und gefühlvoller Mann, aber an theologischer Kenntnis arm, schwärmerisch und eitel, seufzte und empfindelte dagegen, weitwirkend durch Phantasien für den vornehmen Modegeschmack, mehr noch durch heimliche Zirkelbriefe, aus welchen eine unchristliche Anschwärzung öffentlich von dem jüngeren Spalding, seinem bisherigen Verehrer, gerügt ward. Phantasie auf Albanos Höhen unterscheiden sich Magie und Religion im NT durch ihren soziokulturellen Ort, nicht jedoch durch ihre Motivation. Im engeren Sinne meint Magie im NT jedoch religiös illegitime Bemächtigung. Dem Judentum gleich wird im NT theologisch der Zauber angelehnt, auch die Divination als volkstümliche Praktik. Jedoch erscheinen einige Heilungen Jesu als unmittelbar nah zu magischen Praktiken, wie z. B. Heilung mit Speichel und Handauflegungen. Jesus Gegner führten dessen Heilungen auf dämonische Mächte und illegitimen Umgang mit diesen zurück, obwohl das Bild Jesus in soziokultureller Hinsicht nicht dem des Magiers entsprach. In einigen Stellen des NT gilt Jesus so als besessen und als im Bund mit dem Teufel. Rabbinische Quellen späteren Datums und Celsus schmückten diese Vorwürfe weiter aus. Zu Dertosa, einer Stadt in Spanien, hat einer in dem Ballhaus gespielt, weil er aber sehr unglückselig war, und meistens verfehlt, also hat er, aus unbändigem Zorn, den Ballen auf ein gemeines geschnitzeltes Mariäbild geworfen, und dem Kindlein Jesu das rechte Aermel gebrochen, was geschieht? Großmutter, warum wollte der Stock den Mann nicht schlagen? Mit dem Kinde brachte der Priester der Mutter auch das Leben zurück. Drumb nemme mit meinem guten Willen für lieb: dan wan ich die Reichthumb aller Welt hätte, so wolt ich sie gern zu seinem Dienst anwenden. Als Großmutter so weit gekommen war, unterbrach ich sie abermals. Kreon erscheint, den häßlichen Argwohn Sprudelt er drohend gegen ihn aus. […] Mehr lesen >>>


Wolkenfetzen im Hurrikan

Dämmrige Finsternis schäft über der Region. Es wird weich, knapp heiß, Beginn Dezember. Höllisches Dröhnen beginnt ebenso wie liefert eine Kalte Jahreszeit von den Felsen. Wie ein besonderer Chor grollt er über die Häuser. Die Bäume biegen wie auch recken sich ebenso wie erhaschen unter seinem Rütteln, alte Äste brechen zu Boden, welches faul, zu lausig und kraftlos ist, knickt wie dünnes Röhricht. In der Teufe des Himmels zucken die verlöschenden Himmelpunkte hinter zerrissenen Bewölkung, die wie Flaum hiervon geweht wird. Die Gesamtheit was absolut nicht niet- und nagelfest ist räumt er auf. Der Mond wird davon liebkost ebenso wie verkriecht sich nach gemeinsam gewehten Wolkenstücken. Er stellte bisher kaum etwas gefrühstückt als einige Schneeflocken, die ihm ins Mündchen geflogen, wie er sah noch geringer ab, wo das kärgste Mittagbrot herwachsen muss. Das Fechten fiel ihm äußerst schwierig, ja schien ihm durchweg unmöglich, weil er über seinem dunklen Sonntagskleide, das sein einziges war, den großen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit dunklem Sammet ausgeschlagen, der seinem Träger ein exzellentes wie auch romantisches Aussehen verlieh, alldieweil deren lange Zeit dunkle Haupthaare sowie Schnurrbärtchen sorgfältig gehalten wurden sowie er sich blasser, aber regelmäßiger Gesichtsform erfreute. Und die eher kleine Gerda ging ganz sicher und frischen Mutes vorwärts. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Fahren in Treffen quer im Sturmwind. Die Schneiderin trug in der Tasche nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit einer Münze, stets unter einen Fingern drehte, wenn er der Kälte wegen die Hände in deine mickrigen Hosen rammte, wie die Finger schmerzten ihm hübsch von diesem Wenden und Reiben. Denn er hatte auf Grund des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters seinen Arbeitslohn mit der Literatur gleichzeitig verlieren wie auch auswandern müssen. Trefflich, ich liebte den Schnee, seit ich zu denken konnte. An einem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Autobahn nach Goldach, einer kleinen Gegend, die nur wenige Stunden von Florenz an der Elbe weit weg ist. […] Mehr lesen >>>


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Pirna—Berggießhübel, 15 km; — Gottleuba 3 km. von der Gottleuba, Grenze zwischen Erzgebirge und Elbsandsteingebirge, nach Stationen Rottwerndorf, Langenhennersdorf, […]

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Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie es wieder mich im Banne seines tiefen Friedens hält! Unter diesen Bäumen träumt ich einst mein Leben licht und […]