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Im Kongreß, durch die Steinzeit hindurch

bei der Bronzezeit angelangt sind, will ich nun auch die Eisenzeit mit durchmachen. Eigentlich wollte ich übermorgen abreisen. Morgen holt der König uns auf vielen kleinen Dampfschiffen ab, um mit uns, erst nach der Insel Björkoe und dann nach Schloß Gripsholm zu fahren. Am Sonnabend, so heißt es, würde er uns nach Schloß Kroningsholm, dem Versailles von Stockholm, zum Abendtisch einladen. Geschieht das, so werde ich erst Sonntagabend abreisen können. Heute morgen waren der König und die Königin wieder in der Sitzung. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen. Gott erhörte das Seufzen u. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Terminkalender für Schloss und Schlossgarten. Zu den bedeutenden Gebäuden gehört auch das Alte Museum; es war das erste öffentliche Museum Berlins und vollendete städtebaulich den Lustgarten gegenüber dem königlichen Schloss. Zwischen 1827 und 1828 entwarf er eines der ersten Kaufhäuser für einen Standort Unter den Linden, welches allerdings wie viele seiner großen Ideen nicht realisiert wurde. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war […] Mehr lesen >>>


Mir gefror das Mark in den Knochen

Er springt nach dem Boot, hat's im Nu flott gemacht, legt mir noch seinen alten Rock auf die Bank, um den Sitz bequem zu machen, drückt mir das Ruder in die Hand und jauchzt: Alte Jim bald wird singen vor Freud! Wird er sagen: Alles, alles danken Huck! Jim sein freie Mann, wären nie nix gewesen freie Mann ohne Huck, gute, alte treue Huck! Jim nix vergessen das, Huck! Huck Finn sein arme, alte, schwarze Nigger seine beste Freund, sein alte Jim seine einzigste Freund! Und ich war eben im vollen Begriff, ihn zu verraten! mein Gewissen zu beruhigen! Als er so zu mir redete, wurde ich weich wie ein Waschlappen, das Ruder schien wie Blei so schwer und ich wußte nicht, war ich froh, daß ich gegangen, oder wär' ich lieber geblieben. Wie ich kaum ein kleines Streckchen weit entfernt bin, ruft Jim mir noch nach: Da du gehen hin, alte, treue Huck! Einzigste weiße Mann, was hat nix gelogen mit arme, alte Jim! Dann aber verbat er sich alle Zeremonien, und das Mittagsmahl wurde noch heiterer und lärmender fortgesetzt, als es begonnen hatte. Alle Mönche waren aufgesprungen und drängten sich unter Bücklingen und Schmeichelreden um den Boten des Erzbischofs. War das ein Jubel. Wohl versuchte der Vorsteher von Zeit zu Zeit das Wohlleben zu entschuldigen: es sei heute Sonntag, und man dürfe doch die liebe Gottesgabe nicht umkommen lassen, welche die Wallfahrer unter so vieler Mühsal herbeibrächten. Nach der Mahlzeit begab man sich in den Garten, wo Hierax bald mit den jüngeren Klosterleuten allein blieb; diese fingen sofort an, ihm ihre Klagen über den Propst und über die älteren Herren vorzutragen. Das Geld dafür fließe stets in die Tasche des Vorstehers. Die jüngeren Mönche aber müßten wochentags oft arbeiten wie Bauern oder Handwerker. Zunächst malt er die Stunde des baldigen Sonnenuntergangs, die ein Zwielicht erzeugt, in dem die Welt unheimlich und bedrohlich wirkt. Die Natur erscheint in düsteren Bildern, die Bäume rühren sich schaurig, der in ihren Zweigen spielende Wind erinnert an das Stöhnen unerlöster Geister und die Wolken, die wie schwere Träume vorüberziehen, sind Abbilder nächtlicher Ängste und Nachtalben. In den Binnenstrophen zeigen sich zwei exemplarische Bedrohungen: Der geliebte Mensch, hier durch das zarte Reh symbolisiert, ist äußerst gefährdet, da Jäger umherschleichen und Stimmen gespensterhaft hin und wider wandern. […] Mehr lesen >>>


Am Felsen zerbrochen war die Woge

Auf ewig nun von allem abgeschieden, was hier das Herz in süßer Wollust regt, getrennt von den Geliebten, die hienieden vergebne Sehnsucht, langes Weh bewegt, schien matter Traum dem Todten nur beschieden, ohnmächtiges Ringen nur ihm auferlegt. Zerbrochen war die Woge des Genusses am Felsen des unendlichen Verdrusses. Zu ganz ähnlichen Anschauungen ist auch Hübner auf Grund seiner planvollen Beobachtungen des Rotkehlchenzuges in Pommern gelangt. Marek glaubt, daß der Beginn des Herbstzuges verursacht werde durch die Vorstöße der barometrischen Maxima von Norden gegen Mittel- und Südeuropa, während umgekehrt Vorstöße des subtropischen Barometermaximums gegen Norden den Beginn des Frühlingszuges auslösen. Längere Zeit anhaltender hoher Luftdruck, der der Sonnenbestrahlung genügend Zeit zur Erwärmung der Erdoberfläche läßt, hat frühzeitige oder doch wenigstens normale Ankunftsdaten im Gefolge. Unregelmäßigkeiten im Vogelzuge finden hauptsächlich bei veränderlichem Wetter statt, wie es durch eine mannigfache und wechselnde Luftdruckverteilung hervorgerufen wird. Gutes Wetter und steigende Temperatur beschleunigen seiner Auffassung nach im Frühjahr den Vogelzug, während fallende Temperatur und schlechtes Wetter ihn verlangsamen, was ja mit den praktischen Erfahrungen der Jäger und Vogelfänger durchaus im Einklang steht. Am Hang oberhalb der Bucht liegt die Nestor-Höhle, zu der man mit seinen Hunden hin wandern kann. Wenige Kilometer weiter, von der Navarrino-Bucht durch eine schmale Landzunge getrennt, liegt ein Brackwasser-See, an dem sich ein Nature-Trail, ein Naturlehrpfad, befindet. Das Betreten der Festung ist nicht gestattet, da an mehreren Stellen Einsturz- und Absturzgefahr besteht. Hier hat König Nestor in früheren Zeiten sein Vieh gehalten, beziehungsweise das Vieh seiner Raubzüge versteckt, je nach Quelle. Pylos selbst ist eine nette Kleinstadt mit schönem zentralen Platz am Meer und vielen kleinen Geschäften. Der Ausblick vom Hügel ist allerdings sehr schön, unter anderem auf die Ochsenbauchbucht. Die Nestor-Höhle ist etwa 30 Meter tief, ein großer Raum mit kleiner Öffnung an der recht weit entfernten Decke. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, herrscht für die Hunde Leinenpflicht. Diesem folgend sind unter anderem viele Schildkröten, Libellen, Schmetterlinge, Schlangen und Salamander zu entdecken. […] Mehr lesen >>>


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Besitz ferner Tage ist Die Sonne überstrahlt dein Bild, mein Herz wird warm und freut sich. Dein liebes Bild. Alles Licht ferner Tage erneut sich. So recht in tiefstem […]
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Endlich! rief Pencroff. Ich bin doch in meinem ganzen Leben noch nie so aufgeregt gewesen! Gewiß war der junge Mensch noch nie in seinem Leben so erregt gewesen. Das Herz […]

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Die Muse ruft der Sänger von Achilles Grimme Und heutgen Tags mit lauter Stimme Zur Wehemutter mancher Dichter, wenn er kreißt, Doch wie uns die Erfahrung weist, […]

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Ausflugsstrecken und Ausflugsziele in Dresden und Umgebung, wie Dresdner Heide, Wachwitzgrund, Lockwitzgrund, Begerburg, Dresden-Doelzschen, Weisseritz, Bienertweg, […]

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Märchenwald,

Das ist der alte Märchenwald! Es duftet die Lindenblüte! Der wunderbare Morgenglanz bezaubert mein Gemüte. Ich ging fürbaß, und wie ich ging, erklang es in der Höhe. […]