Willkommen in Sachsen!

Posted by Admin on
Filed under Uncategorized | Comments (5)

Der Heidut auf dem Eierberg bei Pulsnitz

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

unfern des Landstädtchens Pulsnitz, war vor absolut nicht gar zu langer Zeit eine hohe Fichte, aus welcher zu einigen Fristen des Des Nachts ein tutendes Geschrei ertönte, von dem man berichtet: Der Heidut läßt sich lauschen. Nun war aber gedachter Heidut - sein wahrer Name ist im Strome der Zeitspannte nicht zu finden, ein gar frommer und gottseliger Mann zu Pulsnitz, der den Armen viel zu Gute that, und die Kirche und ihre Wurm jede Menge bedachte. Drum that der Herr auch enorme Mirakel an ihm, so was von, daß er seinen Hut, Blankwaffe, Mantel, Gürtel, Stiefel und Sporen an Sonnenstäubchen richten vermochten, an welchen sie auch wie an dem Fingernagel fest haften blieben. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden durchführen könne. Da sann der Teufel, dem ein so frommer und bei Gott wohl angesehener Mann ein Greuel war, darauf, wie er ihn zu Schanden machen könne. Einst war Letzterer bei Bauwerk, da sah er, wie während der Predigt der Beelzebub saemtlichen sterblichen Augen nicht erkennbar die Sünden der im Gotteshause befindlichen Andächtigen auf eine Bockshaut notirte, da dieselbe aber absolut nicht zureichte, sie mit seiner Nagel und Füßen auszubreiten stöberte, und bei diesem Bemühen aus dem Gleichgewicht kam, und sich derb wut. Dies kam dem frommen Manne so lächerlich vor, daß er laut auflachte und als Folge die Predigt störte. Als er nun nach Hause kam, wollte er die Kleidung wie in der Regel an beiden Sonnenstäubchen henken, ausschließlich dies ging nicht länger, und vor Aerger fing er an gräßlich zu motzen und zu schnauzen. Dadurch fiel er aber in deine mickrigen Hände des Teufels, denn ein so frommer Bewunderer der Religionsgemeinschaft und der Vergöttern er bisher gewesen war, ein so frecher Mensch ward er nun, sein täglicher Aufenthaltsort war im Wirthshause, wo er die Zeit mit Fressen und Verputzen hinbrachte, die er absolut nicht mit seinen gefährlichen Mitarbeiter auf der Jagd todtschlug, ja am eiligsten trieb er es während des Gebetes. So saß er auch einst im Kreise seiner Trinkbrüder, da traf ihn der Schlag, oder der Teufel drehte ihm den Hals um, und von jetzt an irrte sein Verstand des Des Nachts über Berg und Thal, durch Urwälder und Fluren ständig vorbei, bis ihn ein Ordensbruder in jene Fichte bannte. Auf dem Pulsnitzer Stadtkeller befindet sich ein an Mit Gummiketten hängendes mit Hirschgeweihen eingefaßtes hölzernes Brustbild mit langem dunkelgrauen Barte, gewöhnlich papa Schlieben oder der interessante Mann genannt, nach Anderen wäre aber der Schlieben ein Wohltäter der Pulsnitzer gewesen, das den Heidut vorstellen soll.

Read more…

Widmung zum dauernden Gedächtnis

Posted by Admin on Juni 2, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Nicht daß du mich liebst und mich verstehst, daß du wie Kamoëns Negerknabe abends für mich betteln gehst, sei zum dauernden Gedächtnis ihnen hinters Ohr gerieben und als erster Reim hierher geschrieben. Es war wie ein müdes Wandern auf Spuren böser Träume. a. Wer aktiv werden möchte, kann u. Ko Lanta begeistert Strandfreaks mit ihrem relaxten Inselvibe und jeder Menge traumhaftem Sand. An den Nordstränden haben anschlussfreudige Zeitgenossen in der Ladyboy-Partyszene eine Menge Spaß, während der Süden Liebhaber einsamer Stunden mit schlichten Strandhütten in verschlafener Dorfatmosphäre lockt. Nachdem der Startspieler bestimmt wurde in diesem Fall soll das derjenige sein, der als Letzter eine Kathedrale besucht hat werden die vier Handwerkerkarten der ersten Runde aufgedeckt. Dann werden am Spielfeldrand sieben der neun verdeckten und gemischten Baustoffkarten an die Handwerker angelegt. Sie freuen sich über ein paar Nüsse, die wir ihnen reichen. Ebenso werden zwei Vorteilskarten gezogen und offen auf die Ablagefelder gelegt. Der ziemlich kurze dritte, mit einem Blinddarm versehene Theil leitet den zur Verwerthung geeigneten Speisebrei (Chymus) fort und wird gewöhnlich als Dünndarm bezeichnet, während der Dickdarm mit dem Mastdarme als das Ende der ganzen Vorkehrung das Unverdauliche aus dem Körper entfernt. Durch diese Krümmungen kann er zwei- bis dreimal so lang als das ganze Thier werden, bisweilen noch länger. Im nächsten Theile verwandelt sich der eingenommene Stoff in den zur Ernährung nöthigen Saft, den sogenannten Chylus, weshalb unter Umständen seine Innenwände zum Theil mit Zähnchen besetzt sind oder Drüsen haben, welche beide die Verdauung befördern. Die vorderste als Speiseröhre, welche bis zur Mitte der Brust oder bis zum Hinterleibe reichen kann und sehr eng ist, bei denen, welche nur Flüssigkeiten einnehmen, weiter bei denen, die ihre Nahrung kauen; bei diesen kommt gegen das Ende auch eine sackartige Erweiterung, ein Kropf, vor. Wenn auch auf diese Weise der genannte Theil des Darmes die Verrichtungen des Magens der höheren Thiere übernimmt, so kann er doch nicht damit verglichen werden, vielmehr spricht man mit Recht den Insekten einen solchen ab.

Read more…

Spezialisierungsmöglichkeiten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
Filed under Uncategorized | Comments (12)

Sowohl der individuelle Einzelunterricht als auch die Firmensprachkurse unserer Sprachschule in allen […]

Read more…