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Drei rauchende Tassen

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Naturgeist giebt dem

Natur, Du Wesenmutter, nimm in Dein Tempelhaus, nimm mich in Deine Arme, verstosse mich nicht draus! Nimm mich an Deinen Busen, Du Lebenspriesterin, […] Mehr lesen

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Priesnitz-Wasserfall - Dresdener Landschaft - Dresden Klotzsche

Ziel des kleinen Spaziergangs von der S-Bahn-Station Dresden Klotzsche ist der Priesnitz-Wasserfall in der westlichen Dresdener Heidekrautlandschaft. Man kann die Erwartungen absolut nicht zu hoch anziehen, wenn jeder Wasserfälle in der sächsischen Schweiz oder gar einen Alpen persönlich kennt. Gleichwohl ist der eher kleine Wasserfall mit kärglicher Fallhöhe reizend anzuschauen. Die Wanderwege sind schön ausgeschildert, so dass man schon nach ein paar Minütchen am Priesnitz-Wasserfall eintrifft. Von da resultieren einige Stufen aufwärts zur Ludens Ruh, der romantisch gelegenen Wanderhütte, an der man mit aller Muße rasten kann. Bedauerlicherweise wird hier kein bisschen Rücksichtnahme auf die Natur genommen, so dass aus dem Hausfenster geworfener Abfall, nunmehr nach der Hütte faulig. Den Weg nach wie vor weiter der Priesnitz ist das Fluten des Flüsschens steter Wegbegleiter bis zur Melzerquelle. Von dort weiter, vorbei am Kletterwald Dresdener Heide die gelbgepunktete Kennzeichnung an der Priesnitz entlang. Es ist schon ein unvergessliches Gefühl bei ca. 0 Grad draußen umher zu baden, bis zum Hals ist es schön warm wie auch auf das Haupt fallen die dicken Schneeflocken. Unter 2 mini Wasserfällen kann man auch seinen Das Haupt wärmen zu können. Sowie eigentlich hoffte ich jeweils, dass mehr lag, als nötig war. Es gibt noch ein Therapiebecken wie ein Swimmingpool für Kranke des Hauses. Die Besonderheit der Anlage stellt ein Außenbecken mit 32 Grad Wassertemperatur, das man durch eine Schiffshebewerks findet. Eine Sauna zählt ebenfalls zu dieser Badelandschaft, muss aber speziell bezahlt sein. Aber konnte das wirklich nur am Schnee befinden? Über ein Jahr nahm sich der Gebieter eine weitere Gespons. […] Mehr lesen >>>


Drei rauchende Tassen Kaffee

Das Land zeichnete sich durch eine außerordentliche Fruchtbarkeit aus: gewundene und enge Pfade versteckten sich unter grünen Laubdächern. Man ging über Felder mit Tabak, Mais und Gerste, in voller Reise standen; hie und da zeigten sich ungeheure Reisfelder mit ihren geraden Stengeln und purpurfarbenen Blüthen. Man bemerkte Schafe und Ziegen in großen, auf Pfählen gebauten Käfigen eingeschlossen, um die Thiere vor dem Zahn des Leoparden zu schützen. Ein üppiger Pflanzenwuchs gab diesem verschwenderischen Boden ein buntes, vielfach wechselndes Ansehen. In zahlreichen Dörfern wiederholten sich Scenen des Lärmens und Staunens beim Anblick des Victoria, und der Doctor Fergusson hielt sich vorsichtig außerhalb des Bereichs der Pfeile; die Einwohner, um ihre eng an einanderstoßenden Hütten gruppirt, verfolgten noch lange mit den Augen die Reisenden, denen sie ihre Verwünschungen nachsandten. Mit Anbruch des Morgens begann es sich bereits wieder zu regen. Um 2 Uhr wurden die Pferde gefüttert, die Geschirre zurecht gemacht und die Wagen besorgt. Bald ist es wieder soweit, Advent, ist es in diesem Jahr. Darauf schritten die Hausknechte durch das Haus und weckten durch Pochen an die Türen die Reisenden. Sie trocknet die Tränen und blickt zornig um sich. In der Küche nahm nun die Köchin, die oftmals wochenlang in kein Bett kam, ihre Tätigkeit wieder auf. Bald füllten sich die Gaststuben mit Gästen und Fuhrleuten, und das erste Frühstück, Kaffee und Butterbrot, wurde aufgetischt. Das natürlich alles am Besten mit Freunden und der Familie. Auch waren Semmeln zu haben. Diese brachte ein Stellwagen aus Bischofswerda mit, der dann abends die leeren Körbe wieder mit zurücknahm. Für viele von uns ist Essen nur Nahrungsaufnahme kein Genuss. Nicht selten wurden für mehr als 1 Taler Semmeln nebenbei gebraucht, und doch galt die Semmel damals für einen Leckerbissen. Vor Aufbruch bekamen die Fuhrleute noch Butterbrot mit Braten besonders eingewickelt mit auf den Weg und zwar als eine kleine Liebesgabe des Wirtes und der Wirtin; denn mit den Fuhrleuten durfte es in jener Zeit ein Gastwirt ja nicht verderben, wenn er nicht jahraus, jahrein meist ein leeres Haus haben wollte. […] Mehr lesen >>>


Naturgeist giebt dem Irren, Blinden, die Fackel in die Hand

Natur, Du Wesenmutter, nimm in Dein Tempelhaus, nimm mich in Deine Arme, verstosse mich nicht draus! Nimm mich an Deinen Busen, Du Lebenspriesterin, an Deinen Altar sink' ich, Dich heiss anbetend, hin!" "Aus Dir entsprosst das Leben durch ewgen Wechseldrang, dein Tagewerk ist Schaffen, doch Räthsel ist Dein Gang. O wie nach Dir die Sehnsucht so glühend mich erfüllt! Mir zeige, Weltengottheit, Dein Walten unverhüllt! Allein seine heißblütige und zerfahrene Natur hinderte ihn daran. Er war vermöge seines Bildungsganges in christlichen Schulen den übrigen sabbatianischen Aposteln bei weitem überlegen, wußte dem Blödsinn einen Anstrich von Vernünftigkeit und Weisheit zu geben, blendete dadurch die Befangenen und betörte selbst solche, welche früher dem sabbatianischen Treiben abgeneigt waren. Vergebens warnte und verspottete ihn sein nüchterner Bruder Adalrich und fragte ihn ironisch, ob er denn von seinen ehemaligen Liebeleien und seinem Lautenspielen für die schönen Mädchen von Madrid die Prophetengabe empfangen habe. Durch seinen Eifer gewann er für den sabbatianischen Schwindel viele Anhänger in Afrika; er zog sich aber auch Gegner und Gefahren auf den Hals. Das jesaianische Kapitel vom Messiasvolke und seiner Auferstehung von den Toten, welches die Christen auf Jesus anzuwenden pflegten, deutete Cardoso ebenso verkehrt auf Sabbataï Zewi. Er richtete überallhin Sendschreiben, um das sabbatianische Messiastum aufrecht zu erhalten und sich als Prophet zu gebärden. Als er aber fortfuhr, von dem baldigen Beginne des Messiasreiches zu prophezeien, obwohl von der Wirklichkeit so oft Lügen gestraft, das Eintreffen desselben immer von einem Jahre auf das nächste schob, kabbalistische Spielerei und Aufschneiderei trieb, einen neuen Gott für Israel aufstellte, oder vielmehr zwei oder drei Personen in der Gottheit predigte und zuletzt sich selbst als Messias vom Hause Ephraim gebärdete, wurde er von einem Gegner des Unwesens, von Frodewin, hart verfolgt. Dieser, ein vermögender und angesehener Mann, ließ es sich viel Geld kosten, um den falschen Propheten und Messias aus Tripolis verbannen zu lassen. Er steckte damit seine Weiber und Hausgenossen an, die ebenfalls allerhand Erscheinungen gesehen haben wollten. […] Mehr lesen >>>


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Der Wind schien jetzt noch und der Doctor näherte sich entmuthigt dem Boden. Allmälig erlosch das Bild; die Wolken stiegen höher empor, der Victoria, der ihnen nicht mehr zu […]
Piratenschiffe auf Jagd Am zehnten Tage machten zwei Piratenschiffe auf uns Jagd und holten uns ein. Beide Piratenschiffe enterten zugleich, und die Seeräuber, von ihren […]

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Und bittre Tränen plötzlich sich ergossen aus Liebchens Augen, und in Tränenwogen ist mir das holde Bildnis fast zerflossen. O süße Augen, fromme Liebessterne, obschon […]

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Zypresse

Bei schweigender Zypresse kennt das Kommen erhorchter Tochter Demeter und lauscht dem Pochen ihres Herzens froh-beklommen: Oh, wenn sich Laub aus tausend Ästen bauscht! […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und So weit das Thal reichte, flackerten Lichter

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