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Analoge Übertragungstechnik von SYSCOM electronic GmbH - Dresden

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Analoge Videosignale können über verschiedene Medien übertragen werden. Die Auswahl des Übertragungsmediums hängt dabei sehr stark von den gestellten Anforderungen an die Videoübertragungsstrecke ab. So spielen die Entfernungen, die auftretenden Störbeeinflussungen und die Anzahl der zu übertragenden Signale eine Rolle. Die benötigte Bandbreite und nicht zu letzt das zur Verfügung stehende Budget beeinfussen zusätzlich die Auswahl der entsprechenden Technologie. SYSCOM bietet Ihnen auch hier die für Sie maßgeschneiderte Lösung an. Wir greifen dabei auf Produkte und Lösungen der beiden renomierten Hersteller Fiber Options (Glasfasertechnologie) und NVT (UTP-Lösungen) zurück. Bei speziellen Fragen zu Möglichkeiten der einzelnen Übertragungsmedien oder für mehr Informationen setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir freuen uns über Ihr Interesse und beraten Sie gern.

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Schloßgarten

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Zierlich aus dem Brunnenbecken nippt die Taube perlend Licht, das umgrünt von dunklen Hecken quillt aus einem Steingesicht, und des Vogels Glanzgefieder spielt der Welle Farben wider. Oben rauscht das Laub der Eiche, und der Marmorlarve Mund murmelt fort und fort das Gleiche. Um der Augen hohles Rund zittern Schatten, und sie schwanken um die Stirn, wie Traumgedanken. Alsbald wurden die Häuser beim Töpferofen und das Kurfürstliche Vorwerk am Niedertore nebst zugehörigen großen u. hohen Scheunen angezündet u. Feuer an verschiedenen Orten der Stadt angelegt. Binnen einer Viertelstunde stand alles in voller Glut. Wo Feuer ist, da ist auch Wind; der erhub sich sehr stark u. trieb von der Kirche übers Schloß. Da fing auch der Siebenspitzige Turm mit an, u. das Feuer drang aus demselben in den Lederboden, wo Holz und brennende Materie genug war. In drei Stunden war alles getan. Von allen kurfürstlichen Gebäuden unter der Schösserei u. im Hahnewalde, die nach Beschaffenheit derselben Zeit schön waren, wurden Aschehaufen. Von der Stadt aber, in- u. außerhalb der Ringmauer, blieb nichts übrig, als das Crucifix auf dem Kirchhofe, so Gott auch diesmal erhalten, ferner des Wildpretwärters Haus am Kurfürstlichen Tiergarten, die kleine Begräbniskirche u. dazu noch eine niedrige Hütte am Altstädter Wege. Der Feind, welcher gute Beute gemacht u. unter anderem 186 Stück Pferde u. Vieh mitgenommen, sahe von ferne zu u. dachte, das ganze Schloß würde daraufgehen u. die Leute in demselben entweder verderben oder herausfallen müssen. Aber was die Gottlosen gerne wollten, ist verdorben und verloren. Das Gebet derer, die im freien Felde herumgejagt, in Sträuchern beschädigt u. ausgeplündert oder sonst in Ängsten waren, drang durch die Wolken zum himmlischen Vater. Gott erhörte das Seufzen u. Weinen derer, die in der Burgkapelle auf den Knieen lagen u. die Hände emporhoben. Er ließ wohlgeraten die Arbeit der munteren Weiber, die aus dem tiefen Brunnen (denn das Röhrwasser der künstlichen Wasserleitung hatten die Feinde zerstört und abgeschnitten) Wasser zum Löschen trugen, u. der Männer, die Wasser ins Feuer gossen. Ja, er selbst half löschen u. gab vom Himmel einen gnädigen Regen. Und so ward die Flamme gedämpft, das Herz des Schlosses erhalten, u. obwohl in der Stadt einige verwundet u. getötet, desgleichen vom Feuer ergriffen u. vom Rauche erstickt worden waren, so ist doch auf dem Schlosse keiner Person Leid widerfahren. Was war es aber für ein schrecklicher Anblick, da der Feind sich unsichtbar gemacht u. die verarmten Leute vom Schlosse u. von den Feldern auf den Brandstätten zusammenkamen! Nichts war jammernswerter, als der Anblick so vieler Leichen u. der Verlust an Eltern, Ehegatten u. allernächsten Freunden. Unzählige Thränen flossen aus den Augen aller, u. wer noch des andern Tages sich auf den Gassen umsehen wollte, konnte mit unbedeckten Füßen auf dem erhitzten Pflaster nicht fortkommen.

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Liebe und Ruhe.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Es hüpfen herbei und lauschen Die frommen, klugen Gazell'n; Und in der Ferne rauschen Des heiligen Stromes […]

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