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Shakespeares Wiederaufleben

Nun holten sie ein paar lange Schwerter hervor, die der Herzog aus Eichenstöcken gemacht hatte, und übten ihr Schwertgefecht - der Herzog nannte sich Richard III., und es war wirklich großartig anzusehen, wie sie drauf los hieben und umhersprangen. Nach einiger Zeit glitt der König aus und fiel über Bord; danach rasteten sie und plauderten von allen möglichen Abenteuern, die sie früher längs des Stromes erlebt hatten. Wir trafen es glücklich; am Nachmittag sollte dort ein Kunstreiter-Zirkus stattfinden, und das Landvolk fing schon an, in allerlei alten Rappelkasten von Wagen und auch zu Pferde, herbeizuströmen. Der König war unterdessen vor Wittenberg von Bülow abgelöst worden u. ging mit 2000 leichten Reitern bei Roßlau über die Elbe u. dann auf einem Streifzug gegen Kassel ab, erschien am 26. Sept. vor Kassel, welches der König von Westfalen zwei Stunden zuvor verlassen hatte, verjagte bei Melsungen den General Bastineller u. kehrte hierauf nach Kassel zurück, stürmte das Leipziger Thor u. schloß mit dem westfälischen General Alix eine Capitulation, welcher zufolge die westfälischen Truppen auszogen, worauf Tschernyschew am 1. Oct. seinen Einzug hielt u. das Königreich Westfalen für aufgelöst erklärte. 1500 Freiwillige schlossen sich ihm an, das Zeughaus wurde ausgeräumt, die Kassen, das königliche Eigenthum etc. fortgeschafft u. dann Kassel am 3. Oct. Nachmittags wieder verlassen. Ein am 25. Sept. vom preußischen Oberstlieutenant von der Marwitz gegen Braunschweig unternommener Zug glückte ebenfalls. Erst als am 3. Oct. die Schlesische Armee bei Wartenburg über die Elbe gegangen war, bewerkstelligte auch das Nordheer, mit Einschluß Tauenziens, am 4. u. 5. Oct. bei Roßlau u. bei Acken den Übergang. Nur Thümen blieb zur Blockade von Wittenberg stehen, Ney zog sich aber nach Delitzsch zurück. Die Schweden u. Winzingerode standen bei Radegast, Bülow bei Jeßnitz, später bei Zörbig, Hirschfeldt bei Roßlau; am 10. Oct. verband sich die Schlesische Armee mit der Nordarmee bei Zörbig. Am 8. Oct. schloß Baiern mit Österreich einen Vertrag in Ried ab, worin dem König von Baiern alle jetzigen Besitzungen garantirt wurden, erklärte am 14. Oct. an Napoleon den Krieg u. entsendete den Theil seines Heeres, welcher bisher unter Wrede am Inn zur Beobachtung Österreichs aufgestellt war, durch drei österreichische Divisionen verstärkt, gegen die französische Rückzugslinie. Hierdurch war der Rheinbund aufgelöst, u. nun erst konnte Österreich, im Rücken frei, gegen Italien etwas Ernstliches unternehmen. […] Mehr lesen >>>


Qual und Vergnügen in der Gruft

Die Toten stehn auf, die Mitternacht ruft, Sie tanzen im luftigen Schwarme; Wir beide bleiben in der Gruft, Ich liege in deinem Arme. Die Toten stehn auf, der Tag des Gerichts Ruft sie zu Qual und Vergnügen; Wir beide bekümmern uns um nichts, Und bleiben umschlungen liegen. Quelle: Heinrich Heine Buch der Lieder Lyrisches Intermezzo Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Die Mitternacht zog näher schon; In stummer Ruh lag Babylon. Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal. Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, Und saß gar still, gab keinen Laut. Und der König ergriff mit frevler Hand Einen heiligen Becher, gefüllt bis am Rand. Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kams hervor wie Menschenhand; Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. Der König rief mit stolzem Blick; Der Diener eilt und kehrt zurück. Die Knechte saßen in schimmernden Reihn, Und leerten die Becher mit funkelndem Wein. Er trug viel gülden Geräth auf dem Haupt; Das war aus dem Tempel Jehovas geraubt. Doch kaum das grause Wort verklang, Dem König wards heimlich im Busen bang. Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. Und er brüstet sich frech, und lästert wild; Die Knechtenschaar ihm Beifall brüllt. Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht; So klang es dem störrigen Könige recht. Und er leert ihn hastig bis auf den Grund, Und rufet laut mit schäumendem Mund: Jehovah! dir künd ich auf ewig Hohn, Ich bin der König von Babylon! Und blindlings reißt der Muth ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. Nur oben, in des Königs Schloß, Da flackerts, da lärmt des Königs Troß, Dort oben, in dem Königssaal, Belsatzar hielt sein Königsmahl. Belsatzar ward aber in selbiger Nacht Von seinen Knechten umgebracht. […] Mehr lesen >>>


Kennst du dort Ingdscha, die Tochter des

Rais? Sehr gut. Und vielleicht auch ein Weib, das Madana heißt? Auch das. So nimm jetzt ein Pferd und reite hin. Du sollst diesen beiden sagen, daß sie sich ohne Sorgen zur Ruhe legen können, denn es ist Frieden. Der Rais ist mein Freund geworden und wird ihnen nicht zürnen, daß ich aus der Hütte entkommen bin. Ich fühlte mich verpflichtet, den beiden braven Frauen Nachricht von dem glücklichen Ausgange der heutigen Verwicklungen zu geben; denn ich konnte mir ja denken, daß sie in Beziehung auf das Verhalten des Rais sehr in Sorge sein würden. Und nun schloß ich mich dem Bey von Gumri an. Wir hatten unsere Pferde bereits in Gang gebracht, als uns der Melek nachrief: Bringt die Berwari mit! Sie sollen unsere Gäste sein. Ich kannte den Weg, trotzdem er durch Bäume und Sträucher sehr beschwerlich gemacht wurde. Aber wir hatten noch nicht viel über die Hälfte desselben zurückgelegt, als uns ein lauter Zuruf entgegenscholl: Wer kommt? Freunde! antwortete der Bey. Sagt Breaking - Turkey in Panic Mode After Spotting Russian Engineers on Syrian Border - Die Gäste an der Tafel des Amtsrats singen Lieder, die in den dreißiger Jahren Mode waren und eine Zwischenbemerkung des Erzählers lautet: um eben diese Zeit wurden viele Polen und andere Flüchtlinge wegen gewaltsamer Unternehmungen des Landes verwiesen; andere wurden von fremden Agenten beobachtet und umgarnt. Diese Erfahrungen haben jedoch in der Erzählung kaum Spuren hinterlassen. Den historischen Hintergrund bildet somit weniger das tragische Geschick des polnischen Befreiungskampfes selbst, als vielmehr die Begeisterung für die polnische Sache im europäischen Bürgertum mit ihrer Beimischung von Romantizismus und nostalgischer Bewunderung aristokratischen Wesens. […] Mehr lesen >>>


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