Willkommen in Sachsen!

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Kampf mit Schlingeln, Katzen und Pudeln

Du sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln,
Geschminkten Katzen und bebrillten Pudeln,
Die mir den blanken Namen gern besudeln,
Und mich so gerne ins Verderben züngeln.

Du sahest oft, wie mich Pedanten hudeln,
Wie Schellenkappenträger mich umklingeln,
Wie gift'ge Schlangen um mein Herz sich ringeln;
Du sahst mein Blut aus tausend Wunden sprudeln.

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Deutsch-Einzeltraining und Deutsch-Firmenkurse mit flexibler Gestaltung

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Individuelle Lehrpläne und Inhalte der Deutsch-Sprachkurse, abhängig von den Vorkenntnissen, dem möglichen Zeitaufwand und der Zielstellung des einzelnen Lernenden. Der Deutsch-Einzelunterricht kann an unserer Sprachschule jederzeit vorübergehend unterbrochen und später wieder fortgeführt werden, z.B. bei Krankheit, Urlaub, Abwesenheit oder beruflichen Verpflichtungen des Lernenden. Bei Bedarf kann der Deutsch-Sprachkurs jederzeit zu günstigen Konditionen verlängert werden. Deutsch-Einzelunterricht für Ausländer bzw. Deutsch als Fremdsprache (DaF), auch individuelle Deutschkurse zur Vorbereitung auf die DSH-Prüfung (Zugangsprüfung für ausländische Bewerber an deutschen Hochschulen und Universitäten) im Einzeltraining und weiterführender Deutschunterricht für Absolventen des Herder-Instituts oder Goethe-Instituts sowie Fortbildung für Teilnehmer der Integrationskurse, z.B. Lehrgänge zur sprachlichen Vorbereitung auf eine Berufsausbildung oder berufsbezogene Weiterbildung in der deutschen Sprache.

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König Wenzel in Bautzen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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reitet mit dem Trosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er schickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt stracks vor sich fordern die Innungen der Stadt mit ihren Freiheitsbriefen und auch den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und fordern streng die Waffen von Jedem, der da kömmt. Scheu kommen die Rebellen und zitternd vor’s Gericht, der alte Rath naht grüßend mit freud’gem Angesicht. Der König spricht: Wohl kenn’ ich die Meuterei der Stadt! Ihr legtet vor zwei Jahren Hand an den alten Rath, Ihr, Burgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu’r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbst hinein. Sie haben viel des Bösen und Unfugs ausgeübt; mag’s Gott der Stadt vergeben, sie hat uns tief betrübt! Der König spricht: So ist es! Ich weiß die Meuterei, und nur die Fleischergilde blieb von dem Frevel frei. Die andern sollen’s büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Stimme, er schlägt mit starker Faust so grimmig auf die Tafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und funkelt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bürger, sie zittern allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die andern Funfzig führen die Schergen stracks hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Stadt, merkt euch, wie König Wenzel jetzt hier gerichtet hat! Der alte Rath war bieder, drum bleibt ihm unterthan, daß ich mit Lust und Freuden stets zu euch kommen kann. Er drückt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und reitet durch die Menge und durch der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Richtplatz war. Dort kniet schon Fritzsche Flücker auf einer Bank von Stein; der Erst’ im Aufruhr, muß er der Erst’ im Tod auch seyn. Die beiden Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes triefen herab am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Pflaster hin, zwar still, doch schaudernd sieht es das Volk von Budissin. Der König, hoch zu Rosse, blickt stumm und finster drein, als wünscht’ er doch, er könnte den Meuterern verzeih’n. Und als das Paar der Schergen sein Werk vollendet hat, da wendet er den Rappen, und reitet aus der Stadt. Um Mitternacht, da wandelt im blutigen Ornat rings um die Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so gespenstig je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Unglück in Budissin.

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Schweigen und ein Trauern im.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich ging fürbaß, und wie ich ging, da sah ich vor mir liegen auf freiem Platz ein großes Schloß, die Giebel […]

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Natur der Umgebungen und Spuren.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aufmerksam betrachtete der Seemann die Natur der Umgebungen. Neben diesem linken Ufer dehnte sich ein […]

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Wissen, Voraussicht und .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Ruppiner Grafen waren von ihrem ersten Auftreten an Männer von Welt, von Wissen, von Voraussicht und […]

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Das Gas des Ballons war sein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Qualen des Durstes begannen sich grausam fühlbar zu machen; der Branntwein, weit entfernt, dies […]

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Unheils Saaten Himmel Teufel.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nun will ich nicht den Himmel, der machtlos mich verliess! Nun glaub' ich keinen Gott mehr, seit er mich von […]

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Contingent zur Belagerung von.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Friedrich I. erhielt in der Theilung die Ämter Gotha, Tenneberg, Wachsenburg, Ichtershausen, Georgenthal, […]

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