Willkommen in Sachsen!

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Kampf mit Schlingeln, Katzen und Pudeln

Du sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln,
Geschminkten Katzen und bebrillten Pudeln,
Die mir den blanken Namen gern besudeln,
Und mich so gerne ins Verderben züngeln.

Du sahest oft, wie mich Pedanten hudeln,
Wie Schellenkappenträger mich umklingeln,
Wie gift'ge Schlangen um mein Herz sich ringeln;
Du sahst mein Blut aus tausend Wunden sprudeln.

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Deutschunterricht an privaten Sprachschulen in Dresden seit 1999

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Deutschunterricht und Deutschkurse für Ausländer und Migranten bzw. Deutsch als Fremdsprache / DaF, Deutsch als Zweitsprache / DaZ, zur Vermittlung solider, anwendungsbereiter Deutschkenntnisse in Wort und Schrift für den privaten und beruflichen Gebrauch auf allen Kompetenzstufen (A1 bis C2 laut GER) seit 1999 an privaten Sprachschulen in Dresden-Neustadt und Dresden-Striesen für Privatpersonen und Firmen - Deutsch-Einzelunterricht für Erwachsene schon ab 12,50 € pro Unterrichtseinheit = 45 Minuten. Deutschunterricht für Anfänger zum Erreichen der Kompetenzstufe A1 innerhalb weniger Wochen - Deutschunterricht zur Vorbereitung auf die Grundstufenprüfungen der Europaratsstufen A1 und A2 - Deutschunterricht für die Mittelstufe zum Erreichen der Kompetenzstufen B1 und B2 - Deutschunterricht zur Vorbereitung auf den Sprachtest für die Einbürgerung - Deutschunterricht zur Vorbereitung auf das Zertifikat Deutsch / ZD (Kompetenzstufe B1 / B2) - Deutschunterricht zur Vorbereitung auf die Mittelstufenprüfung ZMP - Deutschunterricht für die Oberstufe zur Vorbereitung auf das Kleine und Große Deutsche Sprachdiplom (Kompetenzstufe C2)

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Welschland

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Wenn die Sonne lieblich schiene Wie in Welschland lau und blau, Ging' ich mit der Mandoline Durch die überglänzte Au. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Still in dämmriger Luft ertönen geläutete Glocken, Und der Stunden gedenk rufet ein Wächter die Zahl.Jetzt auch kommet ein Wehn und regt die Gipfel des Hains auf, Sieh! Der Zeiten Grab bist du ewiges Rom, Des Zeitstromes Bild, o du Tiber! Lande, als ein Sturm sich erhebt und die Kiele versenkt. Grabes bestellt hat, bis die Engel ihre Seelen hinführen. Er begibt sich auf den Markt, wo man den grauen Rock feil bietet. Langsam, Ruck um Ruck fällt das Riesentier auf den Boden. Losgelst von allem auer Dir, stütze ich mich auf Dich. Da blickte sie auf, und mit Staunen Gewahrt ich ein reizend Gesicht. Ich bin ein Fremdling; ziehe mich hin zum Quell Deiner Gaben. Da tut unser Herr um des jungen Königs willen ein großes Zeichen. O Tal der Liebe, stets will ich dein gedenken! Ueber die Erde wohl über das Meer, Trägt mich der stralende Fittig daher! und das Schattenbild unserer Erde, der Mond Kommet geheim nun auch; die Schwärmerische, die Nacht kommt,Voll mit Sternen und wohl wenig bekümmert um uns, Glänzt die Erstaunende dort, die Fremdlingin unter den MenschenÜber Gebirgeshöhn traurig und prächtig herauf. Flockge Wolkenflöre spinnen Still sich um den Abendstern, Und nach weichem Kuß zerrinnen Die vom Wind gewiegten fern. Der Orangenblüten Düfte Schweben gaukelnd um den Baum, Schwingen jäh sich in die Lüfte Und verflattern gleich dem Traum. Aus der Urne strömt die Quelle, Stürzt und schäumt von Stein zu Stein, Bis im Becken sich die Welle Zitternd lullt im Schlummer ein. Leises Flüstern, holdes Kosen, Glühnde Bitte, mattes Nein, Lispeln seufzend aus den Rosen Nur der Fremdling steht allein. Ringsum Rausch, nur er ist nüchtern, Ringsum Glut, nur er von Eis Und da flüchtet er sich schüchtern Aus unheimlich frohem Kreis. Pinienwälder, Springquells Rauschen, Sterne, blühnde Myrtenwand Alles möchte er gern vertauschen Gegen blöden Druck der Hand. Über öde Flugsandhügel, Wo der Wind die Wolfsmilch weht, Und der Mühle träger Flügel Sich im Schwunge klappernd dreht, Wo die Kiefernadeln fallen, In dem weichen, knarrnden Sand, Möchte gern der Ärmste wallen Ach!

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Allgemeine Schriften über die.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lebensgeschichte der Herzöge zu Sachsen, welche vom Kurfürst Johann Friedrich an bis auf den Herzog Ernst […]

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Weiterleben.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Nicht, daß du ihm ein prächtig Denkmal baust, mit tausend Tränen seine Gruft betaust, und heimlich hoffst, […]

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Maulwurf.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Zur Pflugschar tritt, von ferngebautem Wagen, Triptólemos, ein nackter Knabe noch; sein Schlangenpaar […]

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Fräulein Mary Jane, es .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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thut Ihnen weh, Menschen unglücklich zu sehen, mir geht es auch oft so - und doch gesteht man nicht immer […]

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Das ist einerlei, Laß uns.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Sie hatten mit außerordentlicher Geschwindigkeit etwa eine Meile zurückgelegt, als abermals ein Flintenschuß […]

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das Erzgebirge und die.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers […]

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