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Wie seid ihr mächtig Faustus! der Priester nun beginnt: Reich ist, wer Eure Freundschaft, wer Eure Gunst gewinnt. Nicht einen Zaubrer wüsst' ich, der […] Mehr lesen

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Internet-Magazin In Liebchens Arm Ist Ruh ...

Die Bergstimme

Ein Reiter durch das Bergtal zieht,
Im traurig stillen Trab:
»Ach! zieh ich jetzt wohl in Liebchens Arm,
Oder zieh ich ins dunkle Grab?«
Die Bergstimm' Antwort gab:
»Ins dunkle Grab!«

Und weiter reitet der Reitersmann,
Und seufzet schwer dazu:
»So zieh ich denn hin ins Grab so früh –
Wohlan, im Grab ist Ruh'!«
Die Stimme sprach dazu:
»Im Grab ist Ruh'!«

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Röhren und das Schlangenrohr

schienen in gutem Zustande zu sein; Dank ihren Kautschukgliedern hatten sie allen Schwingungen des Luftschiffes nachgegeben. Der Tisch ist gedeckt, meldete er bald mit seiner einladendsten Stimme. Und die drei Reisenden brauchten sich nur auf dem grünen Rasen zu setzen; Elephantenfüße und Rüssel wurden für ganz vorzüglich erklärt; man trank, wie immer, auf Englands Wohl, und köstliche Havannahs durchdufteten zum ersten Mal dies reizende Land. Erst vor fünf Tagen hatten die Reisenden Zanzibar verlassen, der Pemmican war noch unberührt, Zwieback, wie die Bestände von conservirtem Fleisch reichten für eine lange Reise aus; es war also nur der Wasservorrath zu erneuern. Im Sinne von Franz Stock gegen die Welle des Hasses. Schreiend preist der Verkäufer die Südfrucht, preist mir die Ware an, Die er im ärmlichen Korb Tausenden rednerisch zeigt. Wiehernd Gelächter, es lockt mich: der Pulcinella begeistert Einen Haufen, der dort gaffend die Puppen umsteht. Hier im lauschenden Kreis des zerlumpten Pöbels erhebt sich Eine zerlumpte Gestalt, und Ariostos Gedicht Trägt er wütend den Hörenden vor, und ein Blinder, sich stützend Auf die Krücke, beginnt eben sein wunderlich Lied. Hoch in den Lüften hängt im Labyrinthe der Taue Dort der Seemann, und hier plätschert die Barke vorbei. Und ich tret ans Gemäuer, es schäumt die tosende Welle Grünlich wie Lava geblöck wachsend und schwindend empor. Rötlich glüht der Vesuv, der schöne, gefährliche Nachbar, Mit dem dampfenden Haupt über des Meeres Azur; Heitere Städte, dem mächtigen Berg zu Füßen gelagert, Lächeln im Sonnenschein dort am Gestade mich an. Weiter schweifet der Blick, und es wächst mit der Ferne die Sehnsucht, Ihr lustseliges Blau öffnet dem Auge die Bucht! Taub schon bin ich der Menge, die mich umrauschet; hinüber über die lachende Flut gaukelt die Seele sich hin, Bis wo in goldenen Lüften, dem Wirklichen täuschend entnommen,Deine Insel, Tiber, duftenden Fernen entsteigt: So aus dem zauberlosen Gewirr alltäglichen Lebens Flüchtet ins Fabelreich gerne der schwärmende Geist. […] Mehr lesen >>>


Geheime Wissenschaft vom Zauber der Geister

Wie seid ihr mächtig Faustus! der Priester nun beginnt: Reich ist, wer Eure Freundschaft, wer Eure Gunst gewinnt. Nicht einen Zaubrer wüsst' ich, der so die Geister bannt, Und der gleich Euch begabt ist, erhabner Nekromant! Folgt mir nach Rom! Wir ehren geheime Wissenschaft, Dort winken schönre Ziele für Eure hohe Kraft! Der Ehre reichste Kränze blühn Euch, o Faustus, dort, Zum Stuhl des heilgen Vaters geleit' ich Euch sofort. Geheime Kriegstaktik Aufmarsch der Gummiarmee - Dabei ging es nicht nur um die Nachfolge in Polen. Frankreich befürchtete wegen der bevorstehenden Heirat Maria Theresias mit Franz Stephan von Lothringen eine weitere Stärkung der österreichischen Macht. Verbündet mit Spanien und Savoyen griff Frankreich Österreich in Italien an. Der Krieg verlief für die österreichische Seite schlecht. Inzwischen war Johann Christoph Freiherr von Bartenstein zum engsten politischen Berater des Kaisers aufgestiegen. Bartenstein vereinbarte 1735 mit Frankreich einen geheimen Präliminarfrieden, der später offiziell bestätigt wurde. Darin musste der Kaiser einige Gebiete in Oberitalien an Savoyen abtreten. Insgesamt konnte er die Stellung dort aber behaupten. Allerdings musste er Neapel und Sizilien abtreten und auf den Anspruch auf Lothringen verzichten. Letzteres fiel an Frankreich. Franz Stephan von Lothringen wurde mit dem Herzogtum Toskana abgefunden. Im Gegenzug erkannte Frankreich ebenfalls die Pragmatische Sanktion an. Er sprach etwa dem Prinzen Eugen sein Vertrauen aus und bestätigte die Mitglieder der Geheimen Konferenz. Diese und der einflussreiche Johann Wenzel Wratislaw von Mitrowitz rieten dazu, auf den spanischen Thron zu verzichten. Kurze Zeit später beauftragte er nach weiteren Niederlagen den Prinzen Eugen mit Verhandlungen, die 1714 zum Frieden von Rastatt führten. Im Frieden von Baden erhielt er die früheren spanischen Besitzungen in Italien Mailand, Mantua, Sardinien, Neapel ohne Sizilien und die ehemals spanischen, nun österreichischen Niederlande zugesprochen. Frankreich zog sich aus dem eroberten Breisgau zurück, behielt aber Landau. Die abgesetzten Kurfürsten von Köln und Bayern erhielten ihre Würden zurück. Offiziell gab er seinen Anspruch auf den spanischen Thron nicht auf, aber de facto erkannte er die Lage an. […] Mehr lesen >>>


Wettlauf Publikum Applaus

Publikum ungeduldig scharrt - Scharren lassen - hier Start - Taschentuch? keins - Schweiß - Heiß - Zum Beweis des Nichtaufgeregtseins: Billet Spucke kneten. Achtung: eins! Nicht mehr Zeit auszutreten - Was? Rauchen verbeten? - Sie da, der Dritte, weiter zurücktreten - So! - Endlich Musik - Der bekannte Augenblick, Wo - Wenn der Trikot nur nicht so spannte - Schweinerei - Wäre fatal - Achtung: Zwei! Teufel nochmal! Heiliger Joseph, steh mir bei! Achtung: Drei! Tapelti, tapelti, tapelti Mut! Gut! Kopf senken! Arme vom Leib! Frieda denken! Herrliches Weib! Schade, daß Mund stinkt! Das war sie! - lacht! - winkt - Oh, oh! Oh, oh! Beim Laufstart im Frühling nicht übernehmen - Joggen nicht knocken! Das gelang ihm freilich nicht. Ein Dutzend junge Leute nahmen den Wettlauf auf und folgten dem wegen des Gedränges nicht übermäßig schnell fahrenden Wagen. Daher kommt es auch, dass mancher Liebling des Volks und der Musen in diesem Buche unvertreten bleibt, und dass Meisterstücke der Lyrik, ausgezeichnete Romane, überhaupt Werke, die in den seltenen Stunden stiller Weihe die Seele erquicken und deren Publikum stets der einzelne Mensch oder höchstens ein traulich geschlossener enger Kreis ist, eine überaus geringe Ausbeute zu den geflügelten Worten geben. Die Kanzel, das Theater, das Schulkatheder, die Rednerbühne, der Gesang, die Zeitschrift sind die Vermittler derselben. Nicht der gediegene Inhalt nämlich macht Worte zu geflügelten, sondern der oft zufällige Eindruck auf einen grösseren Kreis von Lesern und mehr noch von Hörern. Diese entstehen auf dem Markte des Lebens und im Strudel der Öffentlichkeit. Daher kommt es, dass die dramatische Litteratur ihrer mehr liefert, als die lyrische oder die epische, und dass aus der lyrischen Poesie mehr solche fliessen, die komponiert worden sind und gesungen werden, als andere. Wenn Domitian als Zensor die Sittenpolizei in die Hand nahm, so tat der Sittenlose auch das nur, um damit das leichtlebige vornehme Publikum in Angst zu setzen. Titus und Vespasian hatten sich nach den Regierungsgrundsätzen des Augustus und des Seneca der Hilfe des Senats in wohlwollendster Weise bedient. […] Mehr lesen >>>


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