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Die Nacht verging ohne jede Störung, und

am Morgen erhielten wir abermals ein Lamm, welches wie das am vorigen Abend zubereitet wurde. Dann kam der Melek herbei, um uns zum Aufbruch aufzufordern. Schon während der Nacht waren einige Gruppen der Chaldäer aufgebrochen, und so war unsere Begleitung nicht so zahlreich wie am vorigen Tage. Wir ritten vom Abhange des Gebirges in das hier sehr breite Thal des Zab hernieder. Fruchtfelder gab es hier gar nicht. Höchstens sah man in der Nähe eines einsamen Weilers ein wenig Gerste ihren Halm erheben. Der Boden ist außerordentlich fruchtbar, aber die ewige Unsicherheit benimmt den Bewohnern die Luft, eine Ernte für ihre Feinde heranzuziehen. Dagegen kamen wir an prächtigen Eichenund Walnußwäldern vorüber, die hier in einer Kraft und Frische gediehen, wie sie sonst nicht häufig anzutreffen ist. Wir hatten eine Vorund eine Nachhut und wurden von dem Haupttrupp ringsum eingeschlossen. Mir zur Rechten ritt der Bey, und zur Linken der Melek. Dieser aber sprach nur wenig; er hielt sich bei uns jedenfalls nur des Beys wegen auf, welcher ein sehr kostbarer Fang für den da jagen Kutschen und Landauer vorüber, Lastwagen schleichen träge dahin, Radfahrer und Automobilisten fliegen vorbei, Wanderer ziehen daher, und zum Abend finden sich auch einige Stammgäste aus den nächsten Dörfern auf dem Fuchse ein, um hier nach getanem Tagewerke sich zu erholen, besonders ist das an Sonn- und Festtagen der Fall. Aber auch im Winter hat der Fuchs bei Schmiedefeld seine Gäste. Selbst beim unfreundlichsten Wetter tritt noch ein Jäger mit seinem Hunde über die gastliche Schwelle, kehrt noch ein Last- oder Holzfuhrmann hier ein. Hat man dann seinen Platz neben dem dunklen Kachelofen, mit dem Blicke hinaus auf die Landstraße und hinüber nach dem Waldessaume, dann läßt es sich gemütlich hier sitzen und plaudern oder einsam seinen Gedanken nachhängen. […] Mehr lesen >>>


Taschenkrebs und Känguruh

Ein Taschenkrebs und ein Känguruh, die wollten sich ehelichen. Das Standesamt gab es nicht zu, weil beide einander nicht glichen. Da riefen sie zornig: Verflucht und verdammt sei dieser Bureaukratismus! Und hingen sich auf vor dem Standesamt an einem Türmechanismus. In der Schlacht von Pienking tauchen auf chinesischer Seite erstmalig Pfeile auf, die mittels eines salpeterhaltigen Brandsatzes abgefeuert werden. Seine Leiche wurde vorläufig in einer alten Scheune verborgen und in der nächsten Nacht nach der Heimat befördert und zwar nach Dresden. Als Kampfplatz war eine verborgene Stelle im Karswalde gewählt worden. Auch in diesem Jahre waren die Landtage versammelt, die Berathungen betrafen im Allgemeinen nur Gegenstände von untergeordnetem Interesse; ein Gesetzentwurf über Aufhebung der Beschränkung des vertragsmäßigen Zinsfußes wurde angenommen. Hier kamen die entzweiten Freunde zusammen. Mit einer Dirne zu schlafen würde sein Verlangen wahrscheinlich nicht einmal im Ansatz stillen, denn so ein Mädchen wollte er nicht. Einen Moment lang fühlte er sich so grün hinter den Ohren wie damals als Jüngling in Eton, als er gehofft hatte, einen Blick auf die Tochter des Hausmeisters erhaschen zu können. Wenn er eine Frau wollte, sollte er sich lieber eine Kurtisane für eine Nacht suchen. Sein Verlangen Joanna zu sehen war stark, obwohl ihm bewusst war, dass es das Dümmste war, was er tun konnte. Er hätte sich natürlich einreden können, dass seine Lust nur die natürliche Konsequenz davon war, dass er monatelang ohne weibliche Gesellschaft hatte auskommen müssen, aber dann hätte er sich selbst einen Lügner nennen müssen. Das wäre ehrlich und unkompliziert. Oder für zwei, je nachdem, wie lange es dauern würde, seine Lust zu befriedigen. David Wares verlockende Witwe zu begehren war weder das eine noch das andere. Die Reihenfolge des Hochzeitszuges war genau bestimmt: Vorne die Männer, danach die Braut mit zwei Brautführern, der Bräutigam mit zwei Paten, die kleinen, dann die großen Mädchen, die Jungverheirateten Frauen, die älteren Frauen vor der Musik, die bis zum Eintritt ins Gemeindehaus und in die Kirche heilige Lieder spielte. […] Mehr lesen >>>


Gummischuh suchten den Herrn

Es waren einmal zwei Gummischuh, die waren stehen gelassen. Ihr Herr, der suchte sie immerzu und konnte sie nirgend fassen. Er suchte sie nah und suchte sie fern, er suchte sie vorn und hinten, und die Gummischuhe suchten den Herrn und konnten ihn nirgend finden. Der Herr durchsuchte die ganze Welt; die Gummischuhe desgleichen, und wenn die Sache so weiter geht, so werden sie nie sich erreichen. Die Katzen lärmten, die herrenlosen Hunde heulten, Säuglinge schrien durch die Nacht, und über dem Kopf Mathias schlurften die Schritte der Schlaflosen, dröhnte das Niesen der Erkälteten, miauten die Ermatteten in qualvollem Gähnen. Der ist während des Sommers vom Kuno eingesetzt, um das bedeutende Seevogelbrutgebiet zu schützen und die Vogelwelt beobachten. Geführte Wattwanderungen starten regelmäßig von Schillig aus zum Minsener Oog. Minsener Oog gilt als gemeindefreies Gebiet; Grundbesitzer ist die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Die Lorenbahn verband früher die Süd- mit der Nordseite der Insel. Ursprünglich hatte Wilhelm Krüger geplant, Wangerooge mit Minsener Oog zu verbinden, damit Wangerooges andabtragungen ein Ende fänden. An der Nordspitze der Insel, Buhne A, steht ein kleiner Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg, der bis 1998 ein Leuchtfeuer trug. Heute wird die Baracke nur noch gelegentlich von dort eingesetzten Bautrupps und vom Vogelwart bewohnt. Dafür wurde ein Hauptdamm auf Minsener Oog gesprengt, weitere Maßnahmen wurden nicht ergriffen.  Neben dem 1976 erbauten Turm der Landradarkette Jade steht die Wohnbaracke hochwassersicher als Pfahlbau. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten die Siegermächte Wilhelmshaven als Marinebasis unbrauchbar machen und die Jademündung versanden zu lassen. In den 1930er Jahren wurde dieses Vorhaben zeitweise wieder aufgenommen, die neuerlichen Kriegsereignisse verhinderten dann aber weitere Arbeiten in diese Richtung. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es auch eine ständige Inselbesatzung: Jeweils zwei Buhnenwärter waren dort zum einsamen Schichtdienst mit Überwachungsaufgaben betraut. Unweit des Turms liegt an der Buhne C eine Anlegestelle. Zur Sicherung des Jadefahrwassers und für den Ausbau auf eine Tiefe von 20 Metern unter Seekartennull entstand in den 1970er Jahren durch Sandaufspülungen eine großfl ächige Düneninsel. Weite Teile des Schienennetzes sind inzwischen nicht mehr befahrbar. […] Mehr lesen >>>


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Da kommt er! Wie zieh' doch noch tiefer, so ist's recht, nun kann er dich nicht sehen. Daß du dich nicht verrätst, hörst du? ich will ihn einmal ordentlich anführen. Kinder, […]

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Einst, als ich verzweifelnd am Ende: Maria, du Heilige! rief, da nahm ich den Dolch behende und stach mich ein bißchen zu tief. Da lachten die Geister im lustigen Chor; […]

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