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Berges Spitze, mondhelle

Ich steh auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. Wenn ich ein Vöglein wäre! Seufz ich vieltausendmal. Wenn ich eine Schwalbe wäre, So flög ich […] Mehr lesen

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Rest der neuntausend

Denen rauben wir nichts, als bloß dies Geld. Die Leute, die das Eigentum kaufen, sind die Verlierenden; denn so bald sich's zeigt, daß es uns nicht […] Mehr lesen

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Alte und junger Wein

Ihr Alten trinkt, euch jung und froh zu trinken: Drum mag der junge Wein für euch, ihr Alten, sein. Der Jüngling trinkt, sich alt und klug zu trinken: […] Mehr lesen

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Kaufgeld

Nun hast du das Kaufgeld, nun zö­gerst du doch?
Blutfinstrer Gesell, was zögerst du noch?
Schon sitze ich harrend im Kämmerlein traut,
Und Mitternacht naht schon – es fehlt nur die Braut.

Viel schauernde Lüftchen vom Kirchhofe wehn; –
Ihr Lüftchen! habt ihr mein Bräutchen gesehn?
Viel blasse Larven gestalten sich da,
Umknicksen mich grinsend und nicken: O ja!

Quelle:
Heinrich Heine
Traumbilder
Junge Leiden - 1817-1821
Buch der Lieder
Hamburg 1827
www.zeno.org - Contumax GmbH & Co.KG

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Berges Spitze, mondhelle Frühlingsnacht

Ich steh auf des Berges Spitze, Und werde sentimental. Wenn ich ein Vöglein wäre! Seufz ich vieltausendmal. Wenn ich eine Schwalbe wäre, So flög ich zu dir, mein Kind, Und baute mir mein Nestchen, Wo deine Fenster sind. In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. Ein kleiner Mann in brauner Mönchskutte fordert ihn auf, ihm zu folgen, aber auf dem Wege hin und zurück kein Wort zu sprechen. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. […] Mehr lesen >>>


Rest der neuntausend Dollar Erbschaft

Denen rauben wir nichts, als bloß dies Geld. Die Leute, die das Eigentum kaufen, sind die Verlierenden; denn so bald sich's zeigt, daß es uns nicht gehörte - was nicht lange dauern wird, nachdem wir entwischt sind - ist der Verkauf ungültig, und das Eigentum fällt an die Erben zurück. Diese Waisen hier erhalten das Haus zurück und das ist genug für sie; sie sind jung und tüchtig und können sich leicht ihr Brot verdienen. Denen wird's nicht schlecht gehen. Denk doch nur, es giebt tausende und tausende, die es lange nicht so gut haben. Die hier können sich doch wahrhaftig über nichts beklagen. Doktor oder Teufel! was scheren wir uns um die? Haben wir nicht alle Thoren der Stadt auf unserer Seite? Und ist das nicht genug Majorität? Indem Luther die menschliche Antwort auf Gottes Wort radikalisiert, wird ihm Gottes Gerechtigkeit selbst zum Problem. Obwohl er alle damaligen theologischen Denkschulen genau kennt, legt er die Bibel in seiner ersten Psalmenvorlesung (1512/13) fast ohne scholastische Begriffe aus und grenzt ihren Wortlaut gegen die überkommenen, besonders die aristotelischen Deutungsmuster ab. Dabei fasst er den Wortsinn (sensus litteralis) des Bibeltextes unmittelbar als Hinweis auf Christus auf: Christus selbst ist für ihn der Ausleger der Psalmen, der Geist in allen Buchstaben, der Grundtext, der sich selbst mitteilt und Glauben an ihn schafft. Der Mensch könne sein Dasein nur entweder aus dem Gesetz oder dem Glauben, dem Sichtbaren oder dem Unsichtbaren, der sinnlichen Wahrnehmung oder dem Von-Gotterkannt-Sein heraus verstehen. Das, was Menschen aus dieser wahrnehmbaren Welt heraus für das höchste, göttliche Wesen halten, könne im Angesicht Jesu Christi nur der Gipfel ihrer Selbstgerechtigkeit und Heuchelei sein. Eine Vermittlung ist undenkbar. Die theologia crucis (Gottes aktuelles Urteil im Gekreuzigten) und die theologia gloriae (der zum Eigenruhm menschlichen Erkenntnisvermögens geschaffenen Gottesbegriff der aristotelischen Metaphysik) schließen einander unbedingt aus Römerbriefvorlesung 1515; Heidelberger Disputation 1518. […] Mehr lesen >>>


Alte und junger Wein

Ihr Alten trinkt, euch jung und froh zu trinken: Drum mag der junge Wein für euch, ihr Alten, sein. Der Jüngling trinkt, sich alt und klug zu trinken: Drum muß der alte Wein für mich, den Jüngling, sein. Der alte und der junge Wein. Was soll ich hier, so lang' ich bin, mich um die Zukunft kränken? Ich will mit kummerlosem Sinn auf Wein und Liebe denken. Denn plötzlich steht er da, und spricht, der grimme Tod: Von dannen! Beide dichteten spanische Verse. In einer kleinen portugiesischen Stadt Celarico, schändete es. Als sollte dieser wirre Knäuel noch mehr verwirrt oder dieses kabbalistischmessianische Unwesen bis in seine letzten Konsequenzen fortgeführt werden, erhielt es unerwartet an einem europäisch gebildeten, nicht unbegabten Manne einen Verteidiger und Anhänger, an Abraham Michael Cardoso. Er war eine originelle Persönlichkeit, welche die Wandlungen der portugiesischen Juden seit ihrer Vertreibung an sich verlebendigte. Was ihn bewogen hat, Spanien zu verlassen, ist nicht bekannt; vielleicht hat ihn sein ernsterer und gesinnungstüchtiger Bruder mitgerissen, der, nachdem er bereits als medizinischer und naturwissenschaftlicher Schriftsteller sich in Spanien einen Namen gemacht hatte, aus Liebe zum Judentum nach Venedig auswanderte und dort sich in die jüdische Literatur vertiefte. Beira) von marranischen Eltern geboren, studierte Miguel Cardoso wie sein älterer Bruder Fernando Medizin; aber während dieser sich mit Ernst den Wissenschaften ergab, vertändelte Miguel in dem üppigen Madrid seine Tage im süßen Nichtstun, sang zur Laute Liebeslieder unter dem Balkon schöner Damen und dachte sehr wenig an die Kabbala oder an das Judentum. Beide Brüder nahmen nach ihrer Rückkehr zur Religion ihrer Väter jüdische Namen an. Wenn Kritik einen Sinn hat, so ist er, diese Möglichkeit nicht zu vergessen und manchmal alles o ja gewiß Schöne zur Seite zu schieben und zu zeigen, daß es nur eine Gasse ist. Der nicht gackert, wo sich nur ein Ei in ihm regt, sondern Einfälle für sich behalten kann. Ein Mensch ist vorausgesetzt, der an sein Tun die stärksten Ansprüche stellt; dem Schreiben keine selbstverständliche Lebensäußerung ist, sondern der jedesmal eine besondere Rechtfertigung von sich dafür verlangt, wie für eine leidenschaftliche Handlung, die ihn (vor der Ewigkeit) exponiert. Aber es ist selbstverständlich, daß hierbei nur von den äußersten Anforderungen gesprochen wird. […] Mehr lesen >>>


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Polnischkurse in einer Polnischkurse als Individualunterricht in einer kleinen Gruppe können - ebenso wie der Einzelunterricht - jederzeit kurzfristig beginnen und bei […]
Unterrichtsgebühren unserer Der Italienisch-Einzelunterricht wird an unserer Sprachschule in Berlin Mitte normalerweise in Form von einzelnen Doppelstunden (= 90 Minuten) […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Wiedersehen im heimatlichen Dorfe

Wiedersehen im

Noch freudiger ist das Wiedersehen der Familie im heimatlichen Dorfe. Fast ohne Ausnahme ist im heimatlichen Dorfe ein zärtlicher Gatte, ein sorgsamer Familienvater, […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Die Jäger nahmen eine passende Stellung

Die Jäger nahmen

bedienten sich ihrer Stöcke gleich Sensen und mähten ganze Reihen von Kurukus nieder, die gar nicht daran dachten, zu entfliehen, und sich stumpfsinnig niedermetzeln […]

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Die Pfeil vom

Wie der Pfeil vom Bogen schwirret, Also eilt der schwache Kiel, Der im hohen Meere irret, Aufgeregter Winde Spiel. Und fürchterlich schwanket eilf schreckliche Tage Vom […]