Willkommen in Sachsen!

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Nein, nein, Fräulein

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Mary Jane, entgegnete ich, das geht nicht - geht unmöglich; Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln begegnen! Sie können jeden Augenblick erscheinen, um Ihnen guten Morgen zu wünschen und Sie zu küssen - Eine junge Frau bindet ihre langen schwarzen Haare auf. Es ist noch frostig und ich beginne in meinem kurzen Hemd zu frieren. Durch die Ritzen ihrer Holzhütte sehe ich einen Feuerschein und schmale Rauchfahnen treiben durch die Gasse. Nach dem Dinner mit King Prawns und Bananensaft pur lädt uns die sternklare Nacht zum Spaziergang ein. Von Ferne sieht man Feuerschein, ein Fischer grillt auf dem Meeresboden im Windschatten seiner Dhau. Dieses Bild heiteren Friedens störte jedoch bald der landeinwärts am nächtlichen Horizont hie und da aufzuckende rötliche Feuerschein, der seiner Helle nach nur von dem Brande ganzer Dörfer und Gehöfte herrühren konnte. In den zerstreuten niedrigen Steinhütten, die über Tag nur von den ältesten Weibern und jüngsten Kindern bewacht werden, glommen nur noch schwache Feuerscheine. aber das Laub fällt rot vom alten Baum Und kreist herein durchs offene Fenster. Ein Feuerschein glüht auf im Raum Und malet trübe Angstgespenster. Opaliger Dunst webt über das Gras Ein Teppich von verwelkten Düften. Heute aber hatte sich nach dem sonnenheißen Tage ein feiner Nebel aus den Schluchten heraufgewälzt und breitete sich langsam über die edelgeformten nackten Felszüge des Hochlandes. Michael erwartet mich bereits und fragt mich in einem spöttischen Unterton, ob ich bereits an der senilen Bettflucht leide. Im Brunnen schimmert wie grünes Glas Die Mondessichel in frierenden Lüften. Um die Herde, über denen die großen Kessel wankten, lagen die Hirten mit ihren Familien und schliefen; die Hunde hatten sich in die Asche gestreckt; eine schlaflose Großmutter saß wohl noch auf einem Haufen Felle und bewegte mechanisch die Spindel hin und her, Gebete murmelnd, oder ein unruhig schlafendes Kind im Korbe schaukelnd.

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Mittagsruh

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Über Bergen, Fluß und Talen, Stiller Lust und tiefen Qualen Webet heimlich, schillert, Strahlen! Sinnend ruht des Tags Gewühle In der dunkelblauen Schwüle, Und die ewigen Gefühle, Was dir selber unbewußt, Treten heimlich, groß und leise Aus der Wirrung fester Gleise, Aus der unbewachten Brust, In die stillen, weiten Kreise. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Wanderlieder Gedichte 1841 www.zeno.org Ketten sind Müd, müd von all dem schrei ich nach dem Schlaf im Tod Weil ich ja seh: Verdienst geht betteln hier im StaatSeh Nichtigkeit getrimmt auf Frohsinn in der NotUnd reinster Glaube landet elend im VerratUnd Ehre ist ein goldenes Wort, das nichts mehr giltUnd einer Jungfrau Tugend wird verkauft wie? n SchweinUnd weil Vollkommenheit man einen Krüppel schiltUnd weil die Kraft dahinkriecht auf dem HumpelbeinGelehrte Narr? n bestimmen, was als Weisheit giltUnd Kunst seh ich geknebelt von der ObrigkeitUnd simple Wahrheit, die man simpel Einfalt schiltUnd Güte, die in Ketten unterm Stiefel schreitVon all dem müde, wär ich lieber tot, ließ ichIn dieser Welt dabei mein Liebchen nicht im Stich. Ist diesen Wirbelköpfen das menschliche Leben noch nicht elend genug? Was seyd ihr Hellenen geworden und Römer? die Gothen? Aber fahre fort in der Schilderung deiner Erlebnisse mit Theodorus! Leblos, sind diese beseelter als die hier lebenden Menschen. Bist du ein Teutscher und dich erhebet nicht mächtiges Fühlen? Sie liebte einen ihrer Pagen, Juan, ein reizendes Kerlchen. Das werden wir ja sehen! antwortete Judith, komm nur mit! In meiner Bibliothek hab ich es nicht, aber im Netz kann man vieles finden:Ketten, DAS 66. Bevor die Verschiebung beendet war, kam der andere Zug in Sicht. Was die Geschichte uns lehrt, niemals doch wird es benutzt. Nimmersatt haschen sich die Freuden und die ungedulden Sorgen. Minutiös geschnitzt, graviert, vergoldet und mit Perlen besetzt waren die Gestelldekorationen des koketten Fächers, der im Rokoko die Allüren des leichtesten Dinges anzunehmen vermochte, nicht selten waren Fächer dieser Zeit mit hellfarbigen Liebesallegorien bemalt, die italienische Großzügigkeit der Zeit Ludwig XIV. schlägt durch.

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Odenwald.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hoch auf dem Odenwalde hebt sich ein stolzes Schloss, Den Herrn drin zu begrüssen zieht hin der Krämertross. […]

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