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Montagmorgen, bleischwere Wolken, fader Garten Eden

Vom Gebirge Vöglein jetten Und Bewölkung so hurtig, Gedanken überfliegen Die Vöglein und den Sturm. In manchen Nächten ist der Zugang zu dem aktuellen unterirdischen Kuppel am Gebirge deutlich feststellbar. Der Bruder verschwindet und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Örtchen rein, wo man ihn längst antizipiert hatte. So hatte der Postknecht durch den wohlgemeinten Angesichts das ihm winkende Glücksgefühl verscherzt. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in gewaltigen Braupfannen aufbewahrt. Über das Gesehene schwieg er. Die Erde zittert. Das Gewölbe bebt. Jenseits des Grabens standen entspannt die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen seltsame, fast kohlrabenschwarze Schlagschatten. Der Kutscher raffte sich auf, in seinen Knochen fühlte er fürchterlichen Gram. Nur mit Müh und Not erklomm er abermals den Kutschbock. Vor Jahren, als noch die Postwagen unter Dresden und Bautzen verkehrten und die herrlichen Lieder des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in der mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der gerade am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Gebirge her ein graubärtiges Männchen winkte. 8 Uhr fünfundvierzig, für den VW Polo und einen Honda Civic startet die Woche, an der Kreuzung Pforzheimer Straße Heilbronner Fahrbahn in Dresden-Coschütz mit einem Vorfahrtunfall. Ein Auto durchbricht einen Zaun und ist auf dem dahinterliegenden Firmengelände sein. Bis Montagnachmittag passierten in Dresden mehr als 100 Unglücksfälle mit 13 Verletzten. […] Mehr lesen >>>


Blut entquillt des Zauberspiegels Grunde

In stiller, wehmutweicher Abendstunde Umklingen mich die längst verschollnen Lieder, Und Tränen fließen von der Wange nieder, Und Blut entquillt der alten Herzenswunde. Und wie in eines Zauberspiegels Grunde Seh ich das Bildnis meiner Liebsten wieder; Sie sitzt am Arbeitstisch, im roten Mieder, Und Stille herrscht in ihrer sel'gen Runde. Immer wenn er im Begriff war, zu sich zu finden als Dichter, als Individuum, als Mystiker des Wortes, holte ihn die Tragädie seines Volkes zu den Massen zurück. Ständig musste er sich genätigt fühlen, Zeugnis für all ihre Demütigungen, Entbehrungen, Entrechtungen und Träume abzulegen. Seine Größe liegt vor allem in seiner unermüdlichen Suche nach einer Poetologie, die das tägliche Leid der Palästinenser, aber auch ihren Überlebenswillen und ungebrochenen Widerstand auf eine allgemeinmenschliche Ebene zu heben vermag. Was in seinen ersten Gedichten manchmal wie ein Appell anmutete und doch ein tief empfundener Aufschrei war, wurde in den Werken, die er besonders in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten seines Lebens schrieb, zu einer Zwiesprache mit sich selbst. Blüten-Zauber Apfelblüte am Marlinger Weg bei Meran. Im Neuen Testament werden zwar Zauber und Mantik ethisch nicht bejaht, jedoch ist ein Weltbild erkennbar, welches eine selbstverständliche Möglichkeit voraussetzt, durch magische Mächte Einwirkungen zu erreichen und magische Mächte auf etwas grundsätzlich einwirken können. Die Magie verspricht dabei okkulte Lebenssteigerung und Allmachtsphantasien, die gegen Ohnmachtserfahrungen gerichtet sind. Unterscheiden lassen sich Magie und Religion im NT durch ihren soziokulturellen Ort, nicht jedoch durch ihre Motivation. Im engeren Sinne meint Magie im NT jedoch religiös illegitime Bemächtigung. Dem Judentum gleich wird im NT theologisch der Zauber angelehnt, auch die Divination als volkstümliche Praktik. Jedoch erscheinen einige Heilungen Jesu als unmittelbar nah zu magischen Praktiken, wie z. B. Heilung mit Speichel und Handauflegungen. Jesus Gegner führten dessen Heilungen auf dämonische Mächte und illegitimen Umgang mit diesen zurück, obwohl das Bild Jesus in soziokultureller Hinsicht nicht dem des Magiers entsprach. In einigen Stellen des NT gilt Jesus so als besessen und als im Bund mit dem Teufel. Rabbinische Quellen späteren Datums und Celsus schmückten diese Vorwürfe weiter aus. […] Mehr lesen >>>


Ihr reitet einen Bogen an der andern Seite des Wäldchens vorüber.

Man wird euch anhalten. Ihr sagt, daß ihr euch verirrt habt und zu dem Feste nach Scheik Adi kommen wollt. Ihr werdet so die Aufmerksamkeit der Osmanly von uns abund auf euch lenken. Das übrige ist unsere Sache. Geht! Die übrigen ließ ich zwei lange, hintereinanderstehende Reihen bilden, die den Zweck hatten, das Gehölz von drei Seiten zu umfassen. Ich gab ihnen die nötige Anweisung, worauf wir uns zu Boden legten und vorwärts krochen. Natürlich kam ich am schnellsten voran. Ich hatte meinen Baum wohl bereits seit zwei Minuten erreicht, als laute Hufschläge erschallten. Das Feuer brannte noch immer; darum war es mir möglich, die ganze Scene leidlich zu überblicken. Die beiden Offiziere hatten wahrscheinlich während der ganzen Zeit meiner Abwesenheit geraucht und Kaffee getrunken. Scheik Adi ist ein böses Nest! hörte ich den Hauptmann sagen. Ganz bös! antwortete der Lieutenant. Die Leute beten dort den Teufel an! Den Teufel; Allah zerhacke und zerquetsche sie! Das werden wir thun! Die Südsee-Schwärmerei war nun einmal Mode geworden, und immer neue Forscher und Abenteurer zogen aus, die so schnell berühmt gewordenen Inseln zu besehen. Hinter ihnen kamen unternehmende Kaufleute in immer wachsender Zahl, dann Pflanzer; endlich in der Neuzeit auch die auf Kolonialerwerb ausgehenden Vertreter der Großmächte. Ja, wir werden sie zerreißen! […] Mehr lesen >>>


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Darum gab ich Halef die und trat hart an den Sprecher heran: Mann, du hast zu schweigen! Wie kann ein Lügner und Verräter es wagen, ehrliche Leute zu beschimpfen! Was […]
Baobabs und Bananen Joe, der sich ein wenig durch den Gedanken gedemüthigt fühlte, daß seine Idee schon Verwendung gefunden hatte, sann darüber nach, welches Thier den […]
Liebe fand ich nimmer Und immer irrte ich nach Liebe, immer Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer, Und kehrte um nach Hause, krank und trübe. Doch da bist du […]

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Herzlich willkommen in Nassau, Frauenstein, Pension Ursula Oberknapp Ferien bei Ruhe und Erholung, Sport- und Spiel in ausgedehnten Nadelwaldungen und auf blumenreichen […]

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Und wüßten's die Blumen, die kleinen, Wie tief verwundet mein Herz, Sie würden mit mir weinen, Zu heilen meinen Schmerz. Und wüßten's die Nachtigallen, Wie ich so […]

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