Willkommen in Sachsen!

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Das Herz im Leibe

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Denn wenn des Glückes hübsche Siebensachen Uns von des Schicksals Händen sind zerbrochen, Und so zu unsern Füßen hingeschmissen; Und wenn das Herz im Leibe ist zerrissen, Zerrissen, und zerschnitten, und zerstochen – Dann bleibt uns doch das schöne gelle Lachen. Quelle: Heinrich Heine Lieder Sonette Junge Leiden - 1817-1821 Buch der Lieder Hamburg 1827 www.zeno.org Es ist mir sein Verbrechen noch nicht eigentlich bekannt, doch bedauerte ich sein Schicksal der dänischen Nation halber. Ich würde diese Bemühung sehr gerne selbst übernehmen, wenn ich nur Stoff genug dazu hätte. Mir aber sind nur sehr wenige Umstände von ihm bekannt, und doch sind diese allein schon hinlänglich, einen Abriß von diesem höchst unbeständigen Menschen zu machen, welcher ein rechtes perpetuum mobile war, und dem es nicht schwerfiel, alle Augenblicke Aufenthalt, Religion, Neigung, Studien, Sitten und alles zu verändern. Die Bibliothek hatte der berühmte Law gekauft und nach England bringen lassen. Bibliothek geworden war, sein Gehalt vorher aufnahm und sich damit aus dem Staube machte. Ich besorgte, daß der Abt Bignon sich von den Dänen keinen guten Begriff machen möchte, insonderheit, da gleich darauf einer von meinen Landsleuten, Matthias Bagger, welcher durch Hülfe des Herrn Bignons Dolmetscher auf der Königl. Es wäre wohl der Mühe wert, daß jemand das Leben dieses wandernden Ritters beschriebe, damit man zugleich ein Beispiel von einem überaus flüchtigen und unbeständigen Gemüte haben möchte. Ehedem besuchte ich die vortreffliche Bibliothek des Abt Bignons, aber nun war dieselbe nebst ihrem Bibliothecario unsichtbar geworden. Der Bibliothecarius aber saß bereits seit einigen Jahren in einem öffentlichen Gefängnisse. Victors und der Juristen hat fast ein jedes Kloster und ein jedes Collegium seine eigne Bibliothek, und es hält nicht schwer, die Freiheit zu erlangen, daß man sich derselben bedienen kann. Mit einem Worte, er wäre wohl zu allem fähig gewesen, um sein Schicksal zu verändern. Man erzählte sich, daß er sich auf diesem Gebiete schon früher betätigt habe, als er noch zum Platzmajor in die Küche ging, und daß er davon entsprechende Einnahmen gehabt hätte.

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Die Schiffersfrau

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Wir sahn dem Schiff am Ufer nach, Bis Wind die Segel fingen, Bis über die See das Dunkel brach Und die Augen übergingen, Dann kehrten wir heim, allein und zerstreut, Wir Frauen und Töchter der Schifferleut'. Seitdem ist's nun im zweiten Jahr, Daß dich die Wogen treiben. Du irrst durch ferne Todesgefahr, Und ich muß Witwe bleiben. Ich schaukle zu Haus in der Wiege dein Kind, Und dich, dich schaukelt der wilde Wind.

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Tragödien der römischen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus der Kaiserzeit, in der dramatisches Dichten überhaupt bald erlosch, besitzen wir in den Stücken des […]

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