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Zwölf Uhr mittags trug ein Diener das Essen auf

Es bestand ausschließlich aus einem nahrhaften Fleischgericht, wie es sich für den einfachen Stand und die Beschäftigung eines Bauern ziemt; die Schüssel aber hatte vierundzwanzig Fuß im Durchmesser. Die Gesellschaft bestand aus dem Pächter, seiner Frau, drei Kindern und einer alten Großmutter. Als diese sich sämtlich um den Tisch gesetzt hatten, der ungefähr dreißig Fuß hoch war, stellte mich der Pächter in einiger Entfernung von sich selbst darauf. Ich zitterte aus Furcht und hielt mich, aus Besorgnis herabzufallen, so weit wie möglich von dem Rande des Tisches entfernt. Die Frau des Pächters zerschnitt ein kleines Stück Fleisch, zerkrümelte etwas Brot auf einem hölzernen Teller und stellte diesen vor mich hin. Ich machte ihr eine tiefe Verbeugung, zog Messer und Gabel aus der Tasche und begann zu essen, worüber sich alle außerordentlich freuten. Es war eben auch dieser Zeitgeist, der bei uns in Österreich durch die langen Kriege, durch die ungeheure Menge des Papiergeldes, durch die Verluste, welche viele höhergestellte Familien an Gütern und Einkünften erlitten, diese bewog, ja zwang, das Übrigbleibende zu veräußern, das dann in die Hände der Industrie, des Handelsstandes, des Gewerbefleißes kam. Aber das Schöne war hinweg aus diesem Leben! In den Gärten, wo keine mannigfaltigen Blumen mehr das Auge müßig ergötzten, lagen allenfalls die bedruckten Kattunstücke zum Ausbleichen der Krappfarbe am Boden hingebreitet und so weiter Alles hatte seinen Zweck, seinen Nutzen, alles trug etwas ein. Jenes gräfliche Schloß gehörte nun einem reichen Kaufmanne, ein anderes war zu einer Fabrik eingerichtet. Der Herr Fleischer oder Tischlermeister bewohnte nun die prächtigen Gemächer, in welchen früher Freiherrn oder Grafen gehaust hatten, und etablierte einen gewiß nicht geringern Stolz als diese. Aus den Treibhäusern waren die freilich nutzlosen, aber lieblichen Orangenbäume und seltenen Pflanzen verschwunden, und ihre Räume hatten Zuckersiedereien oder Spinnmaschinen aufgenommen. Die gewöhnliche Tagwache, von Bettlern und preßhaften Personen, besetzte nach und nach diesen zu ihrem Gewerbe wohlgelegnen Posten. […] Mehr lesen >>>


Meisterstochter - Beauty Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige

Da hüpft aus dem Kreise, so leicht wie der Wind, ein mageres Wesen, das summend beginnt: Ich war ein Schneidergeselle mit Nadel und mit Scher'; ich war so flink und schnelle mit Nadel und mit Scher'; da kam die Meisterstochter mit Nadel und mit Scher'; und hat mir ins Herz gestochen mit Nadel und mit Scher'. Webdesign + Webspace + Domain für Selbstständige - The web is a great place to find deals on your favorite beauty products. BeautySites die schönsten Webseiten für Handwerk Handel Industrie Gaststätten Hotels Pensionen Ferienhäuser Ferienwohnungen und Architektonische Besonderheiten in der Lausitz und Niederschlesien. In frühester Zeit waren die Bewohner von Großröhrsdorf nach Lichtenberg eingepfarrt, wo Bischof Benno von Meißen im Jahre 1076 eine Kirche erbauen ließ, die erste in der heutigen westlichen Lausitz Sachsens. An die Erbauung der zweiten Kirche Großröhrsdorfs knüpft sich eine schöne Sage. Die Baukosten beliefen sich auf 12585 Taler, die Erbauung der Orgel kam außerdem noch 1500 Taler. Das älteste Gotteshaus der Gemeinde lag in dem heutigen Oberdorfe. Drei neue Glocken erhielt die Kirche im Jahre 1827. Am 8. und 9. Oktober 1836 wurde das 100jährige Jubelfest dieser Kirche gefeiert. Das neue Gotteshaus kam auf den jetzigen Kirchberg zu stehen und zierte denselben bis zum Jahre 1731. Im selbigen Jahre wurde es aber abgebrochen, und auf seinen Grundmauern erbaute man das heutige Gotteshaus Großröhrsdorfs. Das betrachtete man als einen Wink von oben. Ein Teil der Bewohner wünschte die neue Kirche auf den jetzigen Kirchberg. Man war ursprünglich über den zu wählenden Standort der neuen Kirche nicht einig. Da entschied ein Wunder. Der Streit wogte hin und her und regte die Gemüter gewaltig auf. Alle Parteien waren auf einmal geeinigt. Ein über Nacht gefallener Schnee ließ oben auf der Höhe des jetzigen Kirchberges ein Stück Land in Form eines Viereckes frei und unbedeckt. […] Mehr lesen >>>


Wolkenfetzen in dem Hurrikan

Dämmrige Dunkelheit relaxt mithilfe der Region. Es wird sanft, bald warm, Beginn Dezember. Starkes Rasen erhebt sich wie auch liefert eine Winterzeit von den Bergen. Wie ein großer Chor erklingt er über die Wohngebäude. Die Gehölze verbiegen wie erstrecken sich sowie knacken unter seinem Schütteln, alte Äste bersten zu Boden, was modrig, zu gering und schwach ist, zerknickt wie dürres Röhricht. Bei Hölle des Himmels zucken die verlöschenden Sterne hinter zerrissenen Wolken, die wie Flaum hiervon geweht wird. Alles was absolut nicht niet- wie auch nagelfest ist räumt er auf. Der Erdtrabant wird hiervon gelutscht ebenso wie verkriecht sich hinter zusammen gewehten Wolkenfetzen. Er stellte noch nichts gefrühstückt als ein paar Schneeflocken, die ihm ins Mündchen geflogen, sowie er sah noch weniger ab, wo das kärgste Mittagbrot herkommen muss. Das Trainieren fiel ihm äußerst schwer, ja schien ihm durchweg ausgeschlossen, weil er über seinem hellen Sonntagskleide, das sein einziges war, einen großen weiten dunkelgrauen Radmantel trug, mit schwarzem Sammet ausgeschlagen, der dessen Besitzer ein schönes wie auch romantisches Erscheinungsbild verlieh, alldieweil dessen lange Zeit dunkle Haupthaare wie auch Schnurrbärtchen sorgfältig gehalten waren wie auch er sich blasser, aber kontinuierlicher Gesichtszüge erfreute. Ebenso wie die eher kleine Gerda ging ganz sicher wie auch frischen Mutes voran. Schneeflocken wie schneeweiße Mücken Fahren in Scharen quer im Sturmwind. Die Schneiderin trug in ihrer Beutel nichts als einen Fingerhut, welchen er, in Abwesenheit irgendeiner Geldstück, tag für Tag zwischen den Fingern drehte, wenn er der kalten Temperatur wegen die Handfächen in deine Kleidungsstück steckte, und die Finger schmerzten ihm hübsch von diesem Wenden sowie Reiben. Denn er zur Verfügung stellte wegen des Fallimentes irgendeines Seldwyler Schneidermeisters den Arbeitslohn mit der Abhandlung gleichzeitig verlieren sowie umsiedeln müssen. Manierlich, ich liebte einen Schnee, seit ich zu denken vermochten. An dem unfreundlichen Novembertage wanderte ein armes Schneiderlein auf der Autobahn nach Goldach, der kleinen Gemeinde, die nur wenige Stunden von Florenz an der Elbe fern ist. […] Mehr lesen >>>


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Friedhofszauber Dieser stille Gottesacker, dieses grüne Totenfeld, wie es wieder mich im Banne seines tiefen Friedens hält! Unter diesen Bäumen träumt ich einst […]

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Die Zeitspanne verrinnt durchweg schneller, die Min entkommen, schonungslos von der Fahne gehen die vergangenen Millisekunden, es ist Mitternacht, das Jahr 1916 ist […]

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hin und zerlegten den Messingleuchter in handliche Stücke, die Tom samt dem Zinnlöffel in seine Tasche steckte. Dann schlenderten wir zu den Niggerhütten und während […]

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Glutenmeer

Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, Und schleudert mir ein Glutenmeer Wohl in der Seele tiefsten Raum; Ich atme schwer, ich atme kaum. Das waren weiße Engelein, […]