BeautySites

die schönsten Webseiten

Purpurblut - Ma

Doch Faustus, in der Rechten das Buch erhoben, spricht: Ich rief nach meinen Knechten, Dein Gaukeln schreckt mich nicht! Sprich mir, was Du […] Mehr lesen

Mehr lesen

Das Wort Geister

Unser Sam aber brachte vor Schrecken nur das Wort "Geister" heraus und fiel so lang er war auf den Boden, zwischen die Hunde, und wälzte sich und […] Mehr lesen

Mehr lesen

Das alte Lied

Da klingt im Wind das alte Lied voll Seufzer und voll Tränen - durch meine müde Seele zieht ein namenloses Sehnen; es ist, als ging ich ganz allein […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Internet-Magazin Chor Quelle Tanz Musik Zauberland ...

Reisen und Erholung - Willkommen in Sachsen!

Deutschkurse für Ausländer,

Deutschkurse für Anfänger zum Erreichen der Kompetenzstufe A1 innerhalb weniger Wochen - Deutschkurse zur Vorbereitung auf die Grundstufenprüfungen der Europaratsstufen A1 und A2 - mehr lesen >>>

Unterrichtsgebühren für die

Die Unterrichtsgebühren beinhalten sämtliche Leistungen unseres Lernstudios, so dass darüber hinaus keine zusätzlichen Kosten entstehen. Unser Lernstudio berechnet für den mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Purpurblut - Marketing

Doch Faustus, in der Rechten das Buch erhoben, spricht: Ich rief nach meinen Knechten, Dein Gaukeln schreckt mich nicht! Sprich mir, was Du verlangest, dass mir Dein Dienst gehört: Dass Du den Pakt empfangest, den Dir mein Mund beschwört! Und furchtbar rollt die Stimme, wie Donner, durchs Gemach: Mich Deinen Knecht zu nennen, bist, Faustus, Du zu schwach. Soll ich den Knecht Dir senden aus meiner Diener Schaar, so höre mein Bedingniss und nimm es treulich wahr. Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Über das Erlebte schwieg er. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! In manchen Nächten ist der Eingang zu diesem unterirdischen Gewölbe am Berge deutlich sichtbar. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Vor Jahren, als noch die Postwagen zwischen Dresden und Bautzen verkehrten und die hellen Klänge des Posthornes in Schmiedefeld gehört wurden, geschah es in einer mondhellen Frühlingsnacht, daß einem Postknechte, der eben am Kapellenberge vorüberfuhr und ein lustiges Stücklein geblasen hatte, vom Berge her ein graubärtiges Männlein winkte. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. […] Mehr lesen >>>


Das Wort Geister

Unser Sam aber brachte vor Schrecken nur das Wort "Geister" heraus und fiel so lang er war auf den Boden, zwischen die Hunde, und wälzte sich und schlug um sich, als habe er Krämpfe. Tom riß geschwind die Thüre auf, ergriff einen Fetzen Fleisch von Jims Schüssel, warf ihn hinaus und die Hunde sausten hinterher wie die tolle Jagd, er selbst mit und eh' ich noch Amen sagen konnte, war er leise wieder da: ich wußte, er hatte flink die Schuppenthüre besorgt, zog die Thür hinter sich zu und kauerte sich auf den Boden zu dem noch immer stöhnenden Sam. Er streichelte und schmeichelte an ihm herum, fragte, ob er denn wieder etwas gesehen habe, und ob ihm die Geister noch immer keine Ruhe ließen. Sam kam wieder etwas zu sich, richtete sich auf und blinzelte scheu in alle Ecken. Bis vor den Pagensand kamen sie mit dem Ebbstrom: dort aber wogte und schäumte ihnen die Flut unwiderstehlich entgegen und zwang sie, zu Anker zu gehen. Er sagte nur, daß er todtmüde sei und der Ruhe bedürfe. Nicht ungern sahen Marius und Saturninus den besten Feldherrn und den tuechtigsten Mann unter der Gegenpartei durch Selbstverbannung aus dem Staate scheiden. Der Skandal war arg; als es indes zur Frage kam, ob der Senat der Klausel des Gesetzes genuegen werde, dass binnen fuenf Tagen nach dessen Durchbringung jeder vom Rat bei Verlust seiner Ratsherrnstelle auf getreuliche Befolgung des Gesetzes einen Eid abzulegen habe, leisteten diesen Eid die saemtlichen Senatoren mit einziger Ausnahme des Quintus Metellus, der es vorzog, die Heimat zu verlassen. Man zeigte den die Abstimmung leitenden Beamten an, dass ein Donnerschlag vernommen worden sei, durch welches Zeichen nach altem Glauben die Goetter befahlen, die Volksversammlung zu entlassen; Saturninus bemerkte den Abgesandten, der Senat werde wohl tun, sich ruhig zu verhalten, sonst koenne gar leicht nach dem Donner der Hagel folgen. […] Mehr lesen >>>


Das alte Lied

Da klingt im Wind das alte Lied voll Seufzer und voll Tränen - durch meine müde Seele zieht ein namenloses Sehnen; es ist, als ging ich ganz allein auf schneeverwehter Halde und träumt vom goldnen Sonnenschein, dem ersten Grün im Walde. Dieser stund in immerwährender Furcht, daß ihm ein endlich so stark getrieben, daß er frühe Morgens, so bald der Tag anbrach, beschlossen, seinem liebsten Schatz eine Visita zu geben, so auch geschehen; wie nun dieser geizige Baumhäckl hinauf geklept, und leider! gefunden, daß seine Dukaten Federn bekommen, auweh! ach! das Gesicht erbleicht, das Herz fallt in die Strümpf, die Seufzer brechen, die Augen schwimmen; nun ist es aus, sagte er, trösten kann mich niemand, ist mein Geld hin, soll das Leben auch hin seyn, ist mir nur leid, daß ich nicht gleich einen Strick bei Handen hab, die Verzweiflung wollt ich mit einem Knopf auflösen; wie er also ganz entrüstet umgeschaut, da nimmt er wahr, daß gleich neben seiner ein Strick hange, den unlängst zuvor der glückselige Schatzfinder hinterlassen, diesen erwischt ganz gierig der verzweifelte Geld-Narr, und bindt also den Hals zu, der als ein Geizhals lebte. O Narr! Der gelehrte Jesuit Stengelius erzählt eine wunderliche und beinebens lächerliche Geschichte von einem solchen Geld Narrn, welche vom Geiz mehr, als Tobias vom Schwalben-Koth verblendt worden. Ich stiess daher einen Seufzer aus und von meinem Stöhnen erwachte Callias aus dem Schlaf. Die Kerzen brannten noch; da kam es mir in den Sinn, die Fenster zu öffnen, die auf den Garten hinausgingen. Nackt wie ich war, stand ich auf und öffnete sie, ohne dass Callias erwachte. Er sah mich, rührte sich aber nicht und blickte mich nur mit scharfem Auge an, sodass ich nicht bemerkte, dass er erwacht war. Ich löschte die Lichter aus, und da ich das Bedürfnis verspürte, mein. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für die schönsten Webseiten - BeautySites aus Sachsen - Deutschland - Europa

Baobabs und Bananen Joe, der sich ein wenig durch den Gedanken gedemüthigt fühlte, daß seine Idee schon Verwendung gefunden hatte, sann darüber nach, welches Thier den […]
Liebe fand ich nimmer Und immer irrte ich nach Liebe, immer Nach Liebe, doch die Liebe fand ich nimmer, Und kehrte um nach Hause, krank und trübe. Doch da bist du […]
Im Kiefernfors Ein Fremdling trat in meine Wohnung. Ich reichte ihm die Hand; Er setzte sich an meinen Herd und hielt Die Stirne in den Händen Und frug: Hast du […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Hierauf kehrte er zum Körper des Elephanten zurück

Hierauf kehrte er

der kaum zehn Toisen von dem Walde gefallen war; er löste geschickt den Rüssel ab, der an seiner Wurzel fast zwei Fuß Breite maß, wählte davon den zartesten Theil und […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Armer Lump und Schöne Augen

Armer Lump und

Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n Mann bescheren Wohl mit […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Schneeflocken, Kälte, Blattwerk, Kerbtiere

Schneeflocken,

In einen richtigen Winterzeit mit Frost und Tau untertaucht natürlich innerhalb desselben alles Insektenleben, jedoch es endet nicht, wie man im letzten Endes folgenden […]