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Glaserei Werner - Innungsfachbetrieb

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Neuverglasung und Reparaturverglasung von Fenstern und Türen, Floatglas, Isolierglas, Sicherheitsglas, Ornamentglas, Dratglas, Glasplatten und Spiegel nach Maß, Bohr- und Schleifarbeiten, Möbelglas. Bei Baumaßnahmen, aber insbesondere bei Fenstersanierungen, kommt es immer wieder zu Glasbrüchen. Unabhängig davon ist ein Teile der Sanierungsleistung bei Fenster und Fenstertüren ein Übergehen der Verglasungen und der Glasdichtungen bzw. Verkittungen. Einbruchhemmende Fenster sollen Widerstand gegen verschiedenartigste Angriffe bieten: Die Konstruktionsmerkmale solcher Elemente liegen im Wesentlichen in der Geometrie der Profile, der Ausführung und Befestigung der Beschläge, der Glasanbindung sowie in der Verwendung von Zusatzteilen wie z.B. einem Anbohrschutz. Für die Widerstandsklassen 1 bis 3 sind Kunststoffprofile mit erhöhten Bautiefen und einem doppelwandig ausgebildeten Mittelsteg, wie er bei Mitteldichtungssystemen verwendet wird, recht effektiv. Durch den Mittelsteg wird ein direktes Angreifen des Beschlages erschwert. Die erhöhte Bautiefe verkürzt bei manuellen Einbruchversuchen den Hebelarm und verringert somit die auf den Beschlag wirkende Kraft. Der Beschlag kann durch den Einsatz von hintergreifenden Verriegelungen, wie z.B. Pilzkopfbolzen mit Sicherheitsschließteilen und durch verstärkte Befestigung der Beschlagsteile mit Flügel- oder Blendrahmen gegen Aushebeln gesichert werden. Ein abschließbarer oder arretierender Fenstergriff mit einem definierten Widerstand gegen Abdrehen und Abreissen beugt dem Verschieben des Beschlags vor. Gegen das Durchbohren des Flügelrahmens im Bereich des Griffes und Entriegeln von der Außenseite muss ein Bohrschutz z.B. aus gehärtetem Federstahl eingesetzt werden.

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Teufelsfratzen mit scharfen Tatzen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen, Doch schlimmer sind die sanften Engelsfrätzchen. Ein solches bot mir einst ein süßes Schmätzchen, Doch wie ich kam, da fühlt ich scharfe Tatzen. Hüt dich, mein Freund, vor schwarzen, alten Katzen, Doch schlimmer sind die weißen, jungen Kätzchen; Ein solches macht ich einst zu meinem Schätzchen, Doch tät mein Schätzchen mir das Herz zerkratzen. Der Teufel wollte von den drei goldenen Leuten auch erfahren haben, daß diese mit dem leibhaftigen Teufel in Verbindung stehe; denn am 7. Oktober 1652 war der Gefangene bei verschlossenen Türen vom Turme gestiegen und hatte mit mehreren Personen auf der Gasse gesprochen und am anderen Morgen sich doch wieder in seinem Gefängnis befunden. Daher schritt man zur Inquisition und verschickte die Akten an den Leipziger Schöppenstuhl, welcher auf die Tortur erkannte, um ihm das Geständnis seines Bundes mit dem Teufel abzupressen. Auf dem Wege dahin versuchte der Unglückliche, so oft er konnte, sich anzuklammern; denn er wußte nun wohl, was ihm bevorstand. Doch man kannte mit dem Unglücklichen, dem ehemaligen Lehrer und Prediger der Stadt, kein Erbarmen. Das Sträuben des Aermsten reizte einen Kamenzer Bürger so sehr, daß dieser dem Geängsteten eine Ladung Schrot in die Hände schoß, damit Dulichius sich nicht mehr anklammern könne. Die Schmerzen waren fürchterlich. Endlich öffnete sich die Türe zur Schreckenskammer. Aber schon bei dem Anblicke der Marterinstrumente erklärte der Unglückliche, er bekenne, daß er einen Bund mit dem Teufel gemacht habe, mit dessen Hilfe er auch vom Turme herabgestiegen sei. Am 6. November 1654 widerrief er zwar seine Aussage, aber es half ihm dies nichts. Er wurde für einen Zauberer, Hexenmeister und Teufelsbündler erklärt, und man sprach über ihn das Todesurteil aus. Da halfen nun nicht mehr die Bitten und Tränen des unglücklichen Gefangenen. Die Feinde wollten ja über ihn triumphieren. Caspar Dulichius wurde am 8. Juli 1655, nach einer anderen Angabe bereits am 3. Juni, auf dem Marktplatze in Kamenz öffentlich mit dem Schwerte hingerichtet. Seine letzten Worte waren: Mein Gott und Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! So starb ein Mann, der das Opfer seiner Feinde und des furchtbaren Aberglaubens seiner Zeit geworden war. Das waren die Zustände der so oft gepriesenen guten, alten Zeit.

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So bitte ich dich, mich und die.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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bei dir sein zu lassen. In diesem Falle verspreche ich dir, bis wir nach Lizan kommen, keinen Gebrauch von […]

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