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Schneiderinnung Dresden - Innung des Bekleidungshandwerks Dresden

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Die Schneiderinnung Dresden, Innung des Bekleidungshandwerks in Dresden ein freiwilliger Zusammenschluss selbständiger Damenschneidermeisterinnen und Herrenschneidermeister, vertritt die Interessen der Meisterinnern und Meister in der Kreishandwerkerschaft, bei der Handwerkskammer sowie bei Schulen und Behörden. Innung des Bekleidungshandwerks Dresden - Geschäftsstelle Kreishandwerkerschaft Dresden, Reicker Str. 9, 01219 Dresden Geschäftsführer Dr. Ralf Peuker, Innungsbetreuung Renate Kirstan, Obermeisterin Ines Günnel

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Lübben im Spreewald

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Als Anfang der Stadtgeschichte ist wahrscheinlich das Jahr 1180 festzuhalten. Das älteste einwandfreie schriftmäßige Gutachten stammt aus dem Jahre 1208, wo ein Burggraf Johann von Lübben erwähnt wird. Seine Burg stand wahrscheinlich schon dereinst auf der Stelle des heutigen Wohnungstürschlosses, während die eigentliche Verteidigungsstellung der deutschen Eroberer das Burglehn zwischen Lübben und Steinkirchen war. Im MA teilte Lübben mit den anderen Spreewaldstädten Lübbenau und Vetschau das Schicksal des Markgraftums Niederlausitz, das als Grenzland ein Spielball dynastischer Arbitrarität war und von einer Hand in die andere ging. Von 1462 - 1620 gehörte das Land zu Böhmen. 1562 wurde in Lübben im Landvogt das neue Schloß erbaut. Im Dreißigjährigen Krieg litt die Kernstadt vielfach durch Feuersbrünste; die Hauptstraße liegt meterhoch auf Brandschutt. Die Bewohner flüchteten in den gravierensten Zeiten in deine mickrigen Sumpfdickichte des Spreewaldes. Gegen Bildung der Stadt hat sich besonders Herzog Christian I. von Sachsen-Merseburg (1656 - 1691), Begründer der Neustadt, verdient hergestellt. Danach wurde Lübben Militärstandort sächsischer Truppenteile. Fürstenbesuche und die Landtage der Stände bildeten festliche Großartigsten Momente im öffentlichen Leben der Hauptstadt des Markgraftums Niederlausitz. Als 1815 die Niederlausitz an Preußen fiel, sank Lübben zu einer bedeutungslosen Kreisstadt herab. Es verlor alle seine Landesbehörden, sein Armee, seine alte Lateinschule. Die Stände der Niederlausitz, die in veränderter Form weiterhin tagten und noch heute bestehen, übernahmen die Tilgung der großen Kriegsschulden, die erst 1914 absolut abgebürdet worden sind, als der ausbrechende Krieg neue Lasten beförderte. Panorama Rundgang vom Bahnhof / Reichsbahnhof führt ein breiter Promenadenweg zur Stadt. Dicht am Bahnhof die Kaserne der Lübbener Jäger, heute des Ausbildungsbataillons Infantrie-Regiments, davor in den Funktionen ein Mahnmal. Nun durch die Bahnhofstraße und am dichtverwachsenen alten Gottesacker weiter in den von der Berste durchflossenen Großen Hain, einen Rest des alten Spreewaldes, mit hohen, alten Eichen, Eschen, Erlen und Reservieren und dichtem Unterholz. Rechte Seite am Hauptweg das neue Jägerdenkmal, einen stürmenden Jäger darstellend. Im Einigung zu der mit Wappentafel geschmückte Sockel des Denkmals für den Ministerpräsidenten Manteuffel, deren Bronzestandbild im Weltkrieg eingeschmolzen wurde. Ein paar Schritte weiterhin der Liubastein, der 1854 zur Erinnerung an die sensationelle wendische Aphrodite Liuba, deren Kultstätte hier gewesen sein soll, eingerichtet wurde. Am Ausgang des Hains die Hospitalkirche, eine alte Kirche mit Grabgewölbe. Auf dem ehemaligen Gottesacker ein paar alte Grabsteine. Hier erfolgt die zur Neustadt gehörende, mit Linden bepflanzte Große Fahrbahn; sächsische Postsäule von 1736. Weiterhin über den Brückenplatz und die beiden Spreebrücken. Reste der alten Stadtbefestigung in die Bereich und in wenigen Schritten zum Markt, einem großen, ungeöffneten Platz. Hier die Hauptkirche mit 60 m hohem Turm. (Meldung zur Kirchenbesichtigung und Turmbesteigung bei Küster Rex, Hauptstr. 67.) An der Hauptkirche hat der Kirchenliederdichter Paul Gerhardt als Archidiakonus die vergangenen 7 Jahre des Lebens (1669 - 1676) gewirkt; im Altarraum sein Grab. Die Religionsgemeinschaft wurde 1929 außen und innen neu gemacht.

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Der wunde Ritter.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein […]

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