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Internet-Magazin Bleich Wie Gespenster Am Fenster ...

Die Fensterschau

Der bleiche Heinrich ging vorbei,
Schön Hedwig lag am Fenster.
Sie sprach halblaut: »Gott steh' mir bei,
Der unten schaut bleich wie Gespenster!«

Der unten erhub sein Aug' in die Höh',
Hinschmachtend nach Hedewigs Fenster.
Schön Hedwig ergriff es wie Liebesweh,
Auch sie ward bleich wie Gespenster.

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Flocken in der Winternacht

Die Rückweg beinahe vorbei, nachdenkliches reisen was ich erblicke, hörst enorm in geheimen Ort, leb ich todsicher in dem Herzenswunsch, so unerfindlich unbegrenzt. Gedankenversunken, weites trecken macht, dass ich dich vermisse in verschneiter Flockennacht, knistert es um uns umher. Wer übrigens eine Bezeichnung davon haben will, wie viele von ihnen im abschließenden Kontext einen Winterschlaf halten, der gehe nur hin im Herbste, wo die Steifheit noch nicht eingetreten ist, ebenso wie suche im Walde bei dem dürren Gartenlaube nach, das sich seit Altersjahren angesammelt hat, oder unter dem feucht losen Gestrüppe von Sträuchern, die an der möglichst freien Position gedeihen, oder unter Edelsteinen wie vergleichbaren Orten, die dem scharfen Luftzuge absolut nicht ausgesetzt wurden, da wird er eine unerwartete Vielfältigkeit von Käfern und Fliegen, Wespen sowie Spinnen, Wanzen wie auch anderem Geziefer entdecken, hier ebenso wie da den Nachtschmetterling aus dem dürren Gartenlaube herausspazieren erblicken, alle aber bemüht, sich so schnell wie nur möglich seinen Blicken abermals zu abluchsen. Einige Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Füße wie auch sonstige Ueberreste würden vertrauen machen, daß man hier in den großen Begräbnis raum dieser kinder Geschöpf gerathen sei, wie daß über Kalte Jahreszeit keines mit dem Dasein davon ich komme. Schon manchem nächtlichen Wanderer ist dieses gespenstische Männchen an jener Stelle erschienen. Man nennt es allgemein das graue Männchen. Selbst solchen Personen ist es wiederholt begegnet, die nicht gerade zu den Furchtsamen und Abergläubigen gehören. Forstleute, Waldarbeiter und Fuhrleute sind im Schmetterholze manchmal geäfft worden. Das graue Männchen scheint aber harmloser Natur zu sein, man hat noch nicht gehört, daß dasselbe jemandem ein Leid zugefügt habe. […] Mehr lesen >>>


Liedesstimmen, zu hellem Becherklang ertönt melodischzarter Sang

Und plaudernd wiegt in Ringen sich mancher Papagei; zahm schreiten Goldfasanen und Kraniche herbei. Wie fröhlich sind die Gäste; sie scherzen laut und viel, und treiben mit den Thieren manch neckisch Gaukelspiel. So schleicht sich zu dem Frohsinn gar oft ein düstrer Gast, bei dessen Schreckensanblick die Menschheit Schauer fasst, mit welchem Spiel zu treiben sich Keiner leicht erfrecht, denn oft zum strengen Herrscher aufwirft sich solcher Knecht. Und zürnend blickt nun Faustus, und ruft ihm herrisch zu; gehorsam liegt der Riese zu Füssen ihm im Nu, und setzt sich wieder aufrecht, reicht ihm die Tatze dar... Lied ist andererseits eine dennoch mögliche zyklische Auffassung inhaltlich begründet werden: das Opus sei kein Liederzyklus im Sinne der einem einzigen Dichter gewidmeten opp. O. Der Autor stellt die Bedeutung der schwebenden, in die Terz mündenden und den nachfolgenden Quintton bereits antizipierenden Zeilenschlüsse in der ersten Textstrophe heraus. Weiterführende Gedanken zum musikalischsemantischen Gehalt der Komposition und zur Tonartensymbolik finden sich in den folgenden beiden Abschnitten. Clemens merkt an, dass die Mediante As-Dur ohne Konsequenz bleibt und der Tonsatz auf engstem Raum wieder nach F-Dur zurückmoduliert, welches ebenso flüchtig behandelt wird. Dieser Aspekt wird verschiedentlich in der Literatur betont. Die Entfernung der Tonarten steht für die Situation der Liebenden, die flüchtig gestreifte entfernte Terzverwandtschaft symbolisiere Unerreichbarkeit; der Tonsatz werde beim Gedanken an die Blume wieder in den F-Dur-Bereich zurückgeholt. Alle Passagen nach 1993,die Aussage das gesamte Lied thematisiere metaphorisch die unerfüllbare Liebe zwischen dem Mond und der Blume, angemessen ist, darf angesichts der ansonsten eher spekulativen Ausführungen des Autors bezweifelt werden. Die Rede ist von einer eigentümlich schwülen Stimmung besonderer Klangreizeffekte. In ähnlicher Weise äußert sich der, offensichtlich inspirierte, von ungehörten Klangeffekten und harmonischen Reibungen spricht, welche durch die Schwüle des Gedichts hervorgerufen würden. Worin diese Effekte und Reibungen konkret bestehen, wird von den Autoren nicht spezifiziert und bleibt aus analytischer Perspektive als eine bloße Setzung und atmosphärische Platitüde bestehen. Es existiert eine weitere, mit dem Klavierlied nicht verwandte Vertonung des Gedichts für vierstimmigen Chor, die ebenfalls im Jahr 1840 entstanden und als Nr. 3 der Fünf Lieder erschienen ist. Der Autor vermutet, dass das Chorlied vor allem aus der Motivation entstanden sei, Kompositionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. […] Mehr lesen >>>


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Die Schleckerbißlein, die dem Fraß In seinen Wanst geflogen, Die werden ihm da ohne Maß Mit Haken rausgezogen. Er muß sich würgen in der Pein Und unaufhörlich kröcken, Das Bier muß raus und auch der Wein, Sollt er gleich bald verrecken. Der Durst und Hunger plaget ihn Und, wie er hier gesessen, So hat er da auch noch den Sinn Zum Saufen und zum Fressen. Man gibt ihm aber nichts als Kot Und Eiter von den Wunden, Das ist sein Trank und täglich Brot All Augenblick und Stunden. Der Zorn muß aller Teufel Zorn Auf seinem Kopfe tragen Und zu allm ihrem Schnurrn und Purrn Auch nicht ein Wörtlein sagen. Er brennt, er flammt, er schnaubt, er gischt, Bleibt ewiglich zerrüttet, Weil er hier alls mit Grimm vermischt Und ohn Vernunft gewütet. Der Faule, der nichts Gutes tat Noch jemals wollte beten, Der wird gepeitscht mit scharfem Draht Und jämmerlich zertreten. Es sind deshalb zwei Willen, weil der eine derselben nicht ein ganzer Wille ist und der eine nur hat, was dem andern fehlt. Noch ganz am Ende ist Dante ein Beunruhigter, der nicht aufhören kann, Fragen zu stellen, und der in dem Augenblick, wo ihm die absolute Gewissheit zuteil wird oder zuteil werden würde, das Bewusstsein verliert, so dass die Erinnerung an das Ungeheure nur noch bruchstückhaft gegenwärtig ist und die Dichtung, das Imaginäre, an die Stelle des Erfahrenen treten muss. Es scheint kein Zufall, dass im frühen 14. Jahrhundert, als Dante sein Werk verfasste, Giotto in Padua die Kapelle des Kaufmanns Scrovegni ausmalte und so ein malerisches Gesamtkunstwerk herstellte, das noch ganz im Bann der Religion steht und dennoch eine neue Dimension auf sich selbst bezogener Kunst verwirklicht. […] Mehr lesen >>>


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