Willkommen in Sachsen!

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An meine Mutter B. Heine

Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
Ich würde nicht die Augen niederschlagen.

Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
In deiner selig süßen, trauten Nähe
Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.

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Unsere Englisch-Dozenten

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Die Englisch-Dozenten unserer Sprachschule in Berlin Mitte sind überwiegend qualifizierte Englisch-Muttersprachler mit Hochschulabschluss und mehrjähriger Lehrerfahrung, z.B. aus den USA, Großbritannien, Kanada und Südafrika. Darüber hinaus beschäftigen wir hochmotivierte, kompetente deutsche Fachkräfte, die ein Studium in der Fachrichtung Anglistik / Amerikanistik oder Lehramt Englisch absolviert haben und sowohl über pädagogisches Geschick und Einfühlungsvermögen als auch umfangreiche Auslandserfahrung verfügen. Bei der Auswahl der Englisch-Lehrkraft können wir die Wünsche der Lernenden berücksichtigen. Ein Teil unserer Lehrkräfte verfügt auch über Spezialkenntnisse auf anderen Fachgebieten, z.B. über einen Hochschulabschluss bzw. ein abgeschlossenes Universitätsstudium auf wirtschaftlichem, technischem, naturwissenschaftlichem oder medizinischem Gebiet. Diese zusätzlichen Spezialkenntnisse können für den fachspezifischen Englischunterricht bzw. das Sprachtraining im Bereich Wirtschaftsenglisch / Geschäftsenglisch / Business English optimal genutzt werden.

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Du warst im Keller!

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Er also am Blitzableiter hinunter und ich zum Keller geschlichen. Richtig fand ich den Klumpen Butter, wo ich ihn gelassen, faßte ihn samt dem Blatt, auf dem er lag, blies mein Licht aus und schlich die Treppe leise wieder hinan. Beinahe war ich glücklich über den Vorplatz gelangt, bis zur Treppe ins obere Stockwerk, wo ich in Sicherheit gewesen wäre, da muß der Kuckuck Tante Sally mit einer Kerze in der Hand herbeiführen. Ich, nicht faul, werf' die Butter in meine Mütze und stülp' diese auf den Kopf. Im nächsten Augenblick erblickte sie mich und stellt mich zu Rede. Kaum hat es vor dem Gasthof zur Waage, dem besten der Stadt, angehalten, ist es schon von staunendem Volk und dienstfertigem Personal umringt, und der aussteigende Strapinski, blaß und schön und schwermütig zur Erde blickend, erscheint den Leuten wie ein geheimnisvoller Prinz oder Grafensohn. Das Spalier zu durchbrechen und seiner Wege zu gehen, fehlt ihm der Mut. So findet er sich wenig später im Speisesaal wieder, wo man sich nach seinen Befehlen erkundigt. Um Ehre für seinen Gasthof einzulegen, lässt der Wirt vom Besten auftragen, was Küche und Keller bieten. Wenzel, in größter Verlegenheit, isst und trinkt nur zimperlich, was ihm sogleich als besondere Vornehmheit ausgelegt wird. Endlich überwältigt ihn der Duft einer leckeren Pastete: Nun wäre ich ein Tor, sagt er sich, wenn ich die kommende Schande und Verfolgung ertragen wollte, ohne mich dafür satt gegessen zu haben, und langt kräftig zu. Aber auch darin erkennt der Wirt ein Zeichen höherer Lebensart und meint zur Köchin: Es sieht sich zwar nicht ganz elegant an, aber so hab ich, als ich zu meiner Ausbildung reiste, nur Generäle und Kapitelsherrn essen sehen! Der bis dahin immer noch recht zerklüftete Tafelberg wurde rundherum mit hohen Mauern abgeschlossen. Als Gebäude entstanden unter anderem das Torhaus, die Streichwehr, die Alte Kaserne, die Christiansburg (Friedrichsburg) und das Alte Zeughaus. Es folgte 1619 bis 1681 die zweite Bauetappe, bei der unter anderem die Johann-Georgenbastion vor der Johann-Georgenburg errichtet wurde. Als dritte Bauetappe rechnet man die Zeit von 1694 bis 1756, bei der unter anderem die Alte Kaserne erweitert wurde. Von 1722 bis 1725 bauten Böttcher und Küfer auf Wunsch von August dem Starken im Keller der Magdalenenburg das große Königsteiner Weinfass mit einem Fassungsvermögen von 249.838 Litern. Die Kosten betrugen 8230 Taler 18 Groschen und 9 Pfennige. Das Fass, das nur einmal vollständig mit Landwein aus der Meißner Pflege gefüllt war, musste 1818 wegen Baufälligkeit wieder entfernt werden.

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Das Verzeichniß der Besitzthümer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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des Luftmeeres, welche nach einer scheinbar unbewohnten Küste verschlagen waren, ist leicht aufzustellen. […]

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Freundschafts-, Schifffahrts-.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Mit Mexico hatte Sachsen zugleich mit Preußen unter dem 10. Juli einen sehr günstigen Freundschafts-, […]

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Piraten-Inseln im Fernro.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Als ich von den Piraten schon etwas entfernt war, bemerkte ich mit meinem Fernrohr mehrere Inseln im […]

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Gartenraum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Entrungen hat sich ihrer Hülle Die Blüte vom Orangenbaum, Ihr Wohlgeruch in süßer Fülle Durchströmt den […]

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Lausitzer Gebirge - Lausitzer.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lausitzer Bergland, das Lausitzer Gebirge (Bergland), ein östlich der Elbe, bis zur Iser, Görlitz und in die […]

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Kampfeslust.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Flammenaugen drohen und sprühen Kampfeslust; Der Anblick der Heroen durchschauert jede Brust. Die hohen […]

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