Willkommen in Sachsen!

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An meine Mutter B. Heine

Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
Ich würde nicht die Augen niederschlagen.

Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
In deiner selig süßen, trauten Nähe
Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.

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Firmenkunden unserer Sprachschule

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Unsere Sprachschule ist bzw. war unter anderem für folgende Unternehmen, Institutionen und Behörden tätig: Sandvic Tooling Deutschland GmbH, Von ARDENNE Anlagentechnik GmbH Dresden, Linde-KCA-Dresden GmbH, NOVALED AG Dresden, Feldschlößchen GmbH Hamburg, Universitätsklinikum Dresden, Kienbaum Berlin GmbH, Stadtverwaltung Dresden, WOBA Dresden GmbH, Stadtentwässerung Dresden GmbH, delta lloyd, AREVA Energietechnik GmbH Frankfurt, Contract Medical International GmbH, AEG Power Solutions GmbH, Cofely Deutschland GmbH, Welthungerhilfe Bonn, Flugzeugwerke Dresden, QAD GmbH Dresden, ABX GmbH Radeberg, HDS Retail Deutschland GmbH, Gracenote GmbH, Berlin, Meissen Keramik GmbH, Koch Tiefkühlkost, Berlin, Brooks Instrument GmbH, Dresden, ZOLL Medical Deutschland GmbH, Hexagon Metrology GmbH, Euro-Schulen GmbH, Riesa, Brose Fahrzeugteile GmbH und Co. KG, Berlin, Dr. Warschat Schallschutz GmbH, O-I GLASSPACK GmbH und Co KG, ESMT GmbH, Berlin.

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Die Bergstimme, das Bergtal

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Ein Reiter durch das Bergtal zieht, Im traurig stillen Trab: Ach! zieh ich jetzt wohl in Liebchens Arm, Oder zieh ich ins dunkle Grab? Die Bergstimm' Antwort gab: »Ins dunkle Grab! Und weiter reitet der Reitersmann, Und seufzet schwer dazu: So zieh ich denn hin ins Grab so früh – Wohlan, im Grab ist Ruh'! Die Stimme sprach dazu: »Im Grab ist Ruh'! Er munterte die Leute dazu auf, Wein- und Obstbau zu treiben und gab ihnen selbst auch Anleitung zur Anpflanzung des Obstbaumes und der Weinrebe. Ernst Albert von Dehn-Rothfelser war auch schriftstellerisch rege tätig auf diesem Gebiete. Im Jahre 1629 gab er ein Buch heraus über den Wein- und Obstbau. Dieses Werk war das erste Buch, das über den Wein- und Obstbau Sachsens geschrieben ward. Es fand eine begeisterte Aufnahme und hat viel Segen gestiftet. Damals war der Weinbau noch sehr einträglich, da die Zufuhr aus anderen Ländern schwierig und selten war. Darum legten die Bauern jener Tage fleißig Weinberge an und verwandelten nicht selten das meiste Ackerland in Weinland. Es kam sogar soweit, daß deshalb über die Bauern des Elbtales und weit darüber hinaus auf manchem Landtage Beschwerden laut wurden. Mancher Weinberg des Elbtales und der angrenzenden Gegend ist in jener Zeit entstanden und verdankt seine Entstehung der erwähnten Schrift des edlen Herrn Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg bei Schönfeld, der noch heute in der Schönfelder Kirche ruht. Mit der Zeit ging ein Weinberg nach dem andern wieder ein, und nur der Name Weinberg, den verschiedene Hügel hie und da führen, erinnert an das Vergangene. Auch der Weinberg bei Wilschdorf ist eine Erinnerung an verflossene Zeiten, in denen Ernst Albert von Dehn-Rothfelser auf Helfenberg durch sein vortreffliches Buch die Leute für den Obst- und Weinbau mit großem Erfolge förmlich begeisterte.

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Frühlingsregen droben, gebadete.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die grauen Wolken flogen, umwölbend das Gefild, und nieder kam gezogen ein Regen warm und mild. Nun träufelt […]

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Mein Vaterland und meine R.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Leid und Mühseligkeiten, die ich jeden Tag ertragen mußte, bewirkten eine beträchtliche Verschlechterung […]

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Religionsgespräch in Al.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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1583 starb das Haus Henneberg aus, und nun machte der Kurfürst auf., 5/12. dieser Erbschaft, als Ersatz der […]

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Und als ich zu Bett ging.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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kam sie mit mir auf mein Zimmer, nahm ihr Licht mit und deckte mich warm zu und war so gut und so wie eine […]

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Ich verstehe dich nicht, mein.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Du selbst hast gesagt, daß du Boten der That wünschest, aber der That, die nicht im Meere verlischt. Gott […]

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Mein Kerker.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Da schaut ich weinend aus meinem Kerker Hinaus in das Leben durch düstern Erker, Und unten sah ich den Lenz […]

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