Willkommen in Sachsen!

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An meine Mutter B. Heine

Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen,
Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe,
Ich würde nicht die Augen niederschlagen.

Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen:
Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
In deiner selig süßen, trauten Nähe
Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.

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Praxisnaher, lebendiger Sprachunterricht für Erwachsene an Fremdsprachenschule in Berlin

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Schwerpunkte unserer Sprachkurse: Alltagskommunikation ("small talk") - freies Sprechen - Meinungsäußerungen - Argumentieren und Diskutieren - Vertreten der eigenen Meinung und Überzeugen des Gesprächspartners in der Fremdsprache - Verhandlungssprache - verstehendes Hören - fremdsprachliche Lektüre - Verfassen von Texten zu vielfältigen Themen - Grammatiktraining anhand praxisnaher Beispielsätze und realer Situationen - systematisches Vokabeltraining zu diversen Themen - Vermittlung von Lese- und Übersetzungstechniken - Reaktivierung und Auffrischung vorhandener Sprachkenntnisse - Vermittlung vielfältiger Redewendungen der Umgangssprache (idiomatic phrases) - fachsprachliche bzw. berufsbezogene Sprachausbildungen, z.B. für Gastronomie, Wirtschaft, Technik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, Medizin und Informatik (IT) - sprachliche Vorbereitung auf berufliche Ereignisse, wie Dienstreisen, Auslandsaufenthalte, Berufstätigkeit oder Arbeitssuche im Ausland, Tagungen, Kongresse, Messen.

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König Wenzel in Bautzen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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reitet mit dem Trosse flugs vor das Rathhaus hin, und spricht zu seinen Rittern: Kam ich sonst mal hieher, da kam man, mich zu grüßen, jetzt sind die Gassen leer! Er schickt ein Fähnlein Knechte, daß es die Thore sperrt, und steigt herab vom Rosse, und zieht sein langes Schwert, und läßt stracks vor sich fordern die Innungen der Stadt mit ihren Freiheitsbriefen und auch den alten Rath. Vorn stehn die beiden Schergen, aufs breite Beil gestemmt, und fordern streng die Waffen von Jedem, der da kömmt. Scheu kommen die Rebellen und zitternd vor’s Gericht, der alte Rath naht grüßend mit freud’gem Angesicht. Der König spricht: Wohl kenn’ ich die Meuterei der Stadt! Ihr legtet vor zwei Jahren Hand an den alten Rath, Ihr, Burgemeister Schefer, der ihr es Rechtens seyd, eu’r Wort war stets in Ehren, sagt an und gebt Bescheid! Drauf haben sie den Landvogt, den Pflug von Rottenstein, auf Ortenburg belagert bis in den Herbst hinein. Sie haben viel des Bösen und Unfugs ausgeübt; mag’s Gott der Stadt vergeben, sie hat uns tief betrübt! Der König spricht: So ist es! Ich weiß die Meuterei, und nur die Fleischergilde blieb von dem Frevel frei. Die andern sollen’s büßen, was sie am Rath gethan! Ihr murrt? Ich will euch zeigen, was König Wenzel kann! Die Wuth zwängt seine Stimme, er schlägt mit starker Faust so grimmig auf die Tafel, daß selbst den Rittern graust. Sein Auge rollt und funkelt, sein Antlitz wird so bleich, die Lippe schäumt, die Bürger, sie zittern allzugleich. Der Bürgemeister wählet die Funfzig jammernd aus, die andern Funfzig führen die Schergen stracks hinaus. Drauf spricht der König warnend: Ihr Bürger dieser Stadt, merkt euch, wie König Wenzel jetzt hier gerichtet hat! Der alte Rath war bieder, drum bleibt ihm unterthan, daß ich mit Lust und Freuden stets zu euch kommen kann. Er drückt dem alten Schefer die Hand, und winkt dem Troß, und eilt hinaus zum Saale, und schwingt sich auf sein Roß, und reitet durch die Menge und durch der Knechte Schaar hin zu dem Wassertroge, allwo der Richtplatz war. Dort kniet schon Fritzsche Flücker auf einer Bank von Stein; der Erst’ im Aufruhr, muß er der Erst’ im Tod auch seyn. Die beiden Schergen wechseln im gräßlichen Geschäft, und Ströme Blutes triefen herab am Beilesheft. Die Köpfe rollen dröhnend aufs nackte Pflaster hin, zwar still, doch schaudernd sieht es das Volk von Budissin. Der König, hoch zu Rosse, blickt stumm und finster drein, als wünscht’ er doch, er könnte den Meuterern verzeih’n. Und als das Paar der Schergen sein Werk vollendet hat, da wendet er den Rappen, und reitet aus der Stadt. Um Mitternacht, da wandelt im blutigen Ornat rings um die Peterskirche der meuterische Rath. Sie schreiten so gespenstig je zwei im Zuge hin, und ihr Erscheinen deutet Unglück in Budissin.

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Zukunft.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Wir werden stumm: uns Zukunft zu erfahren! Hier wallt die Welt: ich warte bei Enthauchten, erkennbar noch am […]

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Boselspitze - Botanischer .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Boselspitze mit botanischem Garten im Spaargebirge zwischen Sörnewitz und Meißen. Bis Ende des 19. […]

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Eine Minute Zeit zum bes.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Ein Mensch, der sich aufrafft und die Wahrheit sagt, wenn er in die Enge getrieben wird, läuft manche Gefahr […]

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Waldeinsamkeit das Herz wird.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Er hört der Quellen Gänge Durch die Waldeinsamkeit, Da sinnt er auf Gesänge, Die Welt gibt volle Klänge, […]

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Sie soll sagen, daß er sogleich.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Geist der Höhle kommen solle. Auch wenn du deinen Vater triffst, sendest du ihn sofort hinauf zur Höhle. Er […]

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Morgenrot Hagel Schauer Bli.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Aus düster flammendem Morgenrot, das Hagelschauer den Saaten droht, aus lohendem Blitz, wenn ein Wetter […]

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