Willkommen in Sachsen!

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Am Boden muß ich kleben

Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht;
Ich möcht mich rüstig in die Höhe heben,
Doch kann ich's nicht; am Boden muß ich kleben,
Umkrächzt, umzischt von eklem Wurmgezücht.

Ich möchte gern mein heitres Lebenslicht,
Mein schönes Lieb, allüberall Lieb,
In ihrem selig süßen Hauche leben –
Doch kann ich's nicht, mein krankes Herze bricht.

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Mitgliedsbereich Zuckerstachel e.V. Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes - Um betroffenen Kindern und Eltern einen weitgehend normalen Alltag zu sichern, sind aller zwei Jahre ca. 20 Stunden Management-Schulung zum Diabetes notwendig, eine Aufgabe, die im Rahmen der normalen medizinischen Betreuung nicht zu lösen ist. Ab 1995 führt unser Verein ein spezielles zweiwöchiges Schulungs- und Ferienlager für in zwischen 45 Kinder und Jugendliche mit Diabetes durch. Die Kinder können zusammen mit Gleichbetroffenen den Status des schwierigen Ausnahmefalls ablegen, Eltern wissen ihr Kind trotz des aufwändigen Umgangs mit der Krankheit in sicherer Obhut. Für beide Seiten bedeutet dies eine hilfreiche Atempause. In Deutschland sind wir die größte derartige Initiative ausserhalb einer medizinischen oder Kureinrichtung. Alle Ärzte und Betreuer arbeiten ehrenamtlich.

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Mueglitztal, Maxen, Schmorsdorf

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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Die Schlacht von Maxen, im Siebenjährigen Kriege von 1756–1763, am 20. November 1759, zwischen österreichischen und preußischen Truppen, endete mit einer Niederlage der Preußen. In der Schlacht von Maxen trafen 32.000 Österreicher unter Leopold Joseph Graf Daun auf 15.000 preußische Soldaten unter Friedrich August von Finck. Die Armee von Graf Daun kam aus Schlesien und besetzen das von Friedrich II. aufgegebene Dresden. Daun entschloss sich das bei Dona stehende Korps von Generalleutnant Finck anzugreifen, der sich auf den Anhöhen bei Maxen verschanzte und auf Entsatz durch Friedrich II. hoffte. Am Finkenfang bei Maxen stand die Hauptbatterie des von Finkschen Korps, welches am 21. November 1759 von den Österreichern gefangen genommen wurde. Die Schlacht von Maxen endete mit einer Niederlage der Preußen, am Morgen des 22. November kapitulierte das gesamte preußsche Korps mit insgesamt 13.741 Mann, darunter neun Generäle, 500 Offiziere, die ganze Artillerie sowie 120 Fahnen und Standarten. Das gesamte Finck'sche Korps wurde unter starker Bedeckung nach dem großen Garten in Dresden geführt, später von dort in Abteilungen nach Böhmen. Er stürzte hierbei vom Pferd, sofort sprangen einige preußische Soldaten hinzu und führten den Herzog vom Schlachtfeld in das Dorf Auerstedt, wo man ihn zunächst notdürftig verband. Gedeckt von einem kleinen aufopferungsbereiten Gefolge, in diesem als ortskundiger Führer der Auerstedter Fleischer Adam Krippendorf und der Regimentsarzt Dr. Völker unter Kommando von Karl Wilhelm Ferdinands treuem Adjutanten dem Oberst von Kleist wurde der Herzog in einer abenteuerlichen Flucht vor der französischen Gefangenschaft bewahrt und über Buttstädt, Kölleda, Angerhausen und Blankenburg nach Braunschweig transportiert wo er am 20. Oktober 1806 ankam. Diese entstanden in der nähe der Schlachtfelder. Die Soldatengräber dienen heute weniger dem Gedenken an Kriegshelden, sondern werden als Mahnmale gegen den Krieg und für den Frieden betrachtet. Der größte deutsche Soldatenfriedhof im Ausland ist in Sologubowka bei Sankt Petersburg in Russland. Auf diesem Friedhof befinden sich rund 80.000 Gräber für Gefallene des Zweiten Weltkriegs. Eine weitere besondere Grabstätte sind die Pyramiden. Diese wurden im Alten Ägypten als Gräber für die Könige errichtet. Es handelt sich hierbei in den meisten Fällen jedoch um leere Gräber, denn die Pyramiden hatten eher einen symbolischen Charakter. Eine weitere besondere Grabstätte befindet sich in Mexiko. Inmitten der mexikanischen Metropole Mexiko-Stadt liegt der Templo Mayor, der größte und wichtigste Tempel der damaligen aztekischen Hauptstadt Tenochtitlan. In dem größtenteils durch die Spanier zerstörten Tempel wurden mehrere tausend Menschen den Göttern geopfert.

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Von oben herab gesehen im Westen

Posted by Admin on Juni 2, 2008
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einen so weiten Gesichtskreis, daß man ihn fast ein Meer hätte nennen können; die Entfernung zwischen den beiden Ufern ist zu groß, als daß ein Verkehr sich herstellen ließe; übrigens sind dort die Stürme stark und häufig, denn die Winde wüthen furchtbar in diesem hohen und bloßliegenden Becken. Der Doctor hatte Mühe, den Ballon zu lenken; er fürchtete nach Osten getragen zu werden, aber glücklicher Weise führte ihn eine Strömung direct nach Norden, und um sechs Uhr Abends ließ sich der Victoria unter 0°30' Br. und 32°52' L., zwanzig Meilen weit von der Küste, auf einer kleinen verlassenen Insel nieder. Die Reisenden konnten an einen Baum anhaken, und da der Wind sich gegen Abend gelegt hatte, schwebten sie ruhig über ihrem Anker. Es werde sein Glück sein. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Beide treten ein. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Dann springt er aber vor freudiger Erregung auf das graubärtige Männlein zu, erfaßt dessen eiskalte Hand und ruft überglücklich aus: Ich danke Euch! Doch, o weh! Da geschieht plötzlich ein donnerähnlicher Krach. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Das Gewölbe bebt. Die Erde zittert. Der leichtfertige Postknecht aber wird von unsichtbaren Händen erfaßt und fortgeschleudert, so daß er besinnungslos am Boden liegen bleibt. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen.

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Pirnbaum´s Möbelt.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Individueller Möbelbau - Möbel aller Art - Kompletteinrichtung für Gastronomie inclusive Projektierung, […]

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The main topics and aims of our.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Essential German grammar - repetition and new rules, e.g. tenses (present, past, future etc.), sentence […]

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Firmenkurse und Einzeltraining.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Firmenkurse können in nahezu jeder Fremdsprache durch qualifizierte Lehrkräfte unserer Sprachschule in […]

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Russischunterricht,.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Spezialisierter bzw. individuell ausgerichteter Russischunterricht, Polnischunterricht und […]

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Lernerfolge durch individuellen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Berufsbezogener bzw. fachspezifischer Einzelunterricht in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch, […]

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Nachhilfe zur wirksamen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Förderunterricht zur Renovierung von versäumtem Unterrichtsstoff, z.B. wegen Erkrankung, Schulwechsel oder […]

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Fremdsprachiges.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Der individuelle Einzelunterricht an unseren Sprachschulen in Dresden-Nord und Dresden-Ost ermöglicht ein […]

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Effective German classes for.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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- with flexible contents and timetables, for example German classes for beginners (level A1), German classes […]

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